AT97112B - Verfahren zur Verbesserung des Ganges von Kupolöfen oder sonstigen Schachtschmelzöfen. - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung des Ganges von Kupolöfen oder sonstigen Schachtschmelzöfen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Verbesserung des Ganges von Kupolöfen oder sonstigen Schacht- schmelzöfen. Der Erfindung gemäss kann der Gang eines Kupolofens oder eines sonstigen Schachtschmelzofens erheblich dadurch verbessert werden, dass durch den für die Verbrennung dienenden Wind flüssiges Wasser in geeigneter Menge in den Ofen, u. zw. in der ungefähren Höhe der Schmelzzone eingeführt wird. Es hat sich gezeigt, dass durch dieses Verfahren erheblich an Koks gespart, ein heisseres und reineres Eisen erzielt und die Sehachtwandung des Ofens geschont wird. In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen einer Einrichtung zur Zuführung des Wassers mit dem Winde veranschaulicht. Die erste Ausführungsform ist schematisch in Fig. 1 in der Vorderansicht wiedergegeben. a ist das Gefäss, in dem sich Wasser befindet, b die Windleitung, c der Ofen. Das Wasser wird vom Gefäss a durch ein Rohr oder einen Schlauch d einer in die Windleitung b hineinreichenden Düse oder Brause t zugeführt. Die zweite Ausführungsform zeigt Fig. 2 in einem schematischen Querschnitt durch den Ofen in der Ebene der Windformen. Mit m sind die Windformen bezeichnet, durch die der Wind in bekannter Weise vom Windring n aus in das Schachtinnere gelangt. Von der Windleitung o führen zwei Rohre p, p unmittelbar zu den Windformen q, q, in welche die Wasserdüsen h, h eingebaut sind. Diesen wird durch die Leitungen i, i von irgendwoher Wasser zugeführt, das mit dem Wind durch die Düsen h, h in das Ofeninnere gelangt. Bei dieser zweiten Ausführungsform wird also wie bei der ersten der Wind benutzt, um Wasser in den Ofen, u. zw. in der Höhe der Windformen einzuführen. Die Stelle, an der bei der zweiten Ausführungsform die Zumischung des Wassers zum Winde erfolgt, bietet eine besondere Gewähr dafür, dass das Wasser in flüssiger (tropfbar flüssiger) Form in den Ofen gelangt. Aber auch bei der erstenAusführungs- form lässt sich diese Wirkung erreichen, da es ja auch auf die Menge des Wassers und die Geschwindigkeit des Windes ankommt. Was die Menge anbetrifft, so ist es ratsam, soviel Wasser einzuführen, als ohne Störungen überhaupt möglich ist. Proben haben ergeben, dass man etwa ungefähr soviel Liter Wasser in der Stunde zusetzen kann, als ohne Wasserzufuhr an Koks in Prozenten zum Eisensatz verbraucht wird. Wird dafür Sorge getragen, dass das Wasser in flüssiger Form in den Ofen gelangt, so ergibt sich unter den eingangs erwähnten Vorteilen ganz besonders auch die Schonung der inneren Schachtverkleidung des Ofens. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Verbesserung des Ganges von Kupolöfen oder sonstigen Schachtschmelzöfen, dadurch gekennzeichnet, dass flüssiges Wasser in den Ofen, u. zw. in der ungefähren Höhe der Schmelzzone eingeführt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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