AT95633B - Düngergabel. - Google Patents
Düngergabel.Info
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Description
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Diiugergabel.
Die Erfindung bezieht sich auf Düngergabeln jener Type, bei welcher der Gabelteil in der Achse oder senkrecht zu derselben am Stiel festgestellt und entweder als Dungergabel oder als Düngerkralle verwendet werden kann. Bei den bisher bekannten derartigen Konstruktionen ist die Gabel gelenkig mit dem Stiel verbunden und erfolgt die Feststellong in den beiden Endlagen durch mehr oder minder umständliche und zart gebaute Mittel. Ganz abgesehen davon. dass bei der derben Behandlung, der eine Mistgabel notgedrungen unterworfen ist, solche Mittel von vornherein in kurzer Zeit versagen müssen. bilden die dem Verschmutzen. und Verrosten ausgesetzten Gelenke durchaus keine Gewähr für längere Brauchbarkeit.
Gemäss der Erfindung wird diesen Nachteilen dadurch abgeholfen, dass Gabel und Stiel zwei voneinander vollkommen unabhängige Teile bilden. die ausschliesslich durch Keilwirkung, also durch äusserst einfache, kräftig ausgebildete Elemente in der jeweils erforderlichen relativen Lage zueinander festgehalten werden.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt das Gerät als D iingerkralle und Fig. 2 als Düngergabel. In Fig. 3 ist eine Einzelheit veranschaulich.
Die mit dem Stiel 1 verbandene Hülse 2 trägt einen plattenförmigen Fortsatz-3. der von den beiden Schenkeln 4 eines an dem Gabelteil sitzenden U-Stückes beiderseits umgriffen wird. Die Schenkel 4 weisen korrespondierende Langlöcher auf. die zur Aufnahme eines Keiles keilförmig verlaufen. In der Platte. 3 sind zwei analoge Keilschlitze vorgesehen, die sich kreuzweise 11. zw. in vorliegendem Falle rechtwinkelig schneiden. Je nachdem die Schenkel des U-Stückes von unten oder von der Seite über die Platte 3 geschoben werden. ergänzen sich die Langlöcher Z'1 einer durchgehenden, für die Aufnahme eines Keiles'5 geeigneten Öffnung, wobei die Gabel entweder in der Verlängerung des Stieles 1 oder im Winkel zu demselben festgestellt erscheint.
Der Keil 5 weist hiebei nicht nur im querschnitt, sondern auch im Längsschnitt Keilform auf. wodurch ein unverrückbares Feststellen der. Gabel an dem Stiel nach jedei Richtung hin erfolgt.
Einige ganz leichte Schläge genügen. um den Keil festzulegen bzw. xu lockern und bietet somit
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werden muss. Der Plattenteil liegt in beiden Gabelstellungen einmal mit seiner Basisfläehe, das anderemal mit seiner Vorderfläche knapp an der Grundfläche des von der Gabel gebildeten U-Stückes an, wodurch der Keil gewissermassen entlastet wird.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Düngergabel mit am Stiel in verschiedener Lage feststellbarem Gabelteil, gekennzeichnet durch einen an dem Stiel oder an dem Gabelteil vorgesehenen, plattenförmigen und zwischen die Schenkel (4) eines an dem anderen Teil angeordneten U-Stückes greifenden Fortsatz (3), der zwei kreuzweise angeordnete Schlitze zur jeweiligen Aufnahme eines das U-Stück durchsetzenden Keiles aufweist.
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Claims (1)
- 2. Düngergabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (5) und die Schlitze sowohl im Q erschnitt als auch im Längsschnitt keilförmig verlaufen. so dass eine Feststellung der zu verbindenden Teile nach jeder richtung hin bewirkt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT95633T | 1922-03-27 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT95633B true AT95633B (de) | 1924-01-10 |
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ID=3615259
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT95633D AT95633B (de) | 1922-03-27 | 1922-03-27 | Düngergabel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT95633B (de) |
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1922
- 1922-03-27 AT AT95633D patent/AT95633B/de active
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