AT94492B - Summermagnet. - Google Patents
Summermagnet.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Summermagnet. Man kann den Ton von elektrischen Hupen, die mit einem Summermagneten betrieben werden, ohne Mehraufwand an elektrischer Energie dadurch verstärken und zugleich durchdringender machen, dass man den Anker des Summermagneten erleichtert. Die Verstärkung des Tons beruht darauf. dass ein leichterer Anker einen geringeren inneren Energieverbrauch des Summermagnetsystems bedingt, und folglich ein grösserer Teil der gesamten verfügbaren Energie für die akustische Wirkung ausgenützt wird : Das bedeutet aber eine Vergrösserung der Amplitude des schwingenden tonerzeugenden Organs, also vorzugsweise der Sehallplatte. Der durchdringendere Ton hingegen ist darauf zurückzuführen, dass durch die Verminderung des Ankergewichtes die Schwingungskurve der Schallplatte einen spitzeren Verlauf erhält. Gemäss der Erfindung wird nun das Gewicht des Summerankers dadurch erleichtert, dass nur diejenigen Teile des Ankers, die zur Führung des magnetischen Kraftflusses erforderlich sind, aus Eisen bestehen, die übrigen Teile aber aus leichteren Stoffen, die nicht magnetisierbar zu sein brauchen. Eine eigentümliche Ausführungsform der Erfindung besteht darin, bei einem geblätterten Anker zwischen die hochkant stehenden Blätter aus Eisen Zwischenlagen aus einem leichteren Stoff, wie Aluminium, Glimmer od. dgl. einzufügen. Dadurch wird natürlich der Eisenquerschnitt des Ankers verringert. Das ist aber ohne'weiteres zulässig, weil nur ein Teil desjenigen Querschnittes, den ein geblätterter Anker aus rein baulichen Gründen haben muss, zur Führung des magnetischen Kraftflusses notwendig ist ; denn die Sättigung im Eisen kann wesentlich höher sein, als sie in dem Luftzwischenraum zwischen den Magnetpolen und dem Anker überhaupt erreichbar ist. Mit dem Eisenquerschnitt des Ankers wird freilich auch der Luftquerschnitt vermindert, doch hat sich gezeigt, dass bei geringer Dicke der nicht magnetisierbaren Zwischenlagen zwischen den Eisenblättern die natürliche Streuung so gross ist, dass die Wirkung des Ankers praktisch nicht beeinträchtigt wird. Auf der Zeichnung sind. zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes wiedergegeben. Fig. 1 stellt den Querschnitt durch einen Summermagneten in Topfform dar, von dem Fig. 2 den Grundriss des Magnets selbst und Fig. 3 die Unteransicht des Ankers wiedergeben. Fig. 4 ist der Querschnitt durch einen E-förmigen Magneten, von dem wiederum die Fig. 5 der Grundriss und Fig. 6 die Unteransicht des zugehörigen Ankers sind. Der Summermagnet besteht aus einem Kern a, in den eine Wicklung b eingelegt ist. Der Anker besteht nach der Erfindung aus den zur Führung des magnetischen Kraftflusses erforderlichen Eisenteilen c, deren mechanischer Zusammenhalt durch einen Teil d aus leichtem Stoff, z. B. Leichtmetall, erzielt wird. Bei der in Fig. 1-3 dargestellten Ausführung ist der Kern a rund und dementsprechend sind auch die den Anker bildenden Teile geformt. EMI1.1 Kern a, eingelegt. Der Anker wird in diesem Fall von hochkantstehenden Blättern gebildet, die zum Teil (e) aus magnetisierbarem Stoff und zum Teil (d) aus nicht magnetisierbarem Stoff, wie z. B. Leichtmetall, Glimmer, bestehen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCHE- EMI2.1 zwischen die hochkantstehenden Blätter aus Eisen Zwischenlagen aus leichteren Stoffen, z. B. aus Leicht- metall, Glimmer od. dgl. eingefügt sind. EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE94492X | 1922-01-20 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| AT94492B true AT94492B (de) | 1923-10-10 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT94492D AT94492B (de) | 1922-01-20 | 1922-12-21 | Summermagnet. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT94492B (de) |
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1922
- 1922-12-21 AT AT94492D patent/AT94492B/de active
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