AT90712B - Behälter. - Google Patents

Behälter.

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AT90712B
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Gottfried Dipl Ing Begas
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Gottfried Dipl Ing Begas
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  Behälter. 



   Die Erfindung betrifft eine Neuerung im Bau von Behältern, wie solche z. B. für Luft-, Landund Wasserfahrzeuge zum Aufbewahren von flüssigem Brennstoff benutzt werden, und unterscheidet sich von den bisher bekannten Konstruktionen dadurch, dass die zur Versteifung der Behälterwände und zur Verzögerung der hin-und hergehenden Bewegung des   Behälterinhaltes   dienenden Streifen, Böden, Winkel usw. an den Behälterwandungen derart befestigt werden, dass diese weder durchbrochen, noch vernietet zu werden brauchen. - Die Neuerung besteht   hauptsächlich   darin, dass die Behälter- 
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 stellen erfolgt in völlig dichter Weise, wobei Lot-,   Bohr- und Kietarbeiten erspart   werden. 



   In den Figuren ist die Erfindung in verschiedenen   Ausführungsbeispielen wiedergegeben, u. zw. zeigt   
 EMI1.2 
 gezeichneten   Wand nach Fig. S und 4   mit an den Falzstellen versetzt angeordneten Ausschnitten ; Fig.   (i   die Wand nach Fig. 5 in   gefalztem   Zustand. Fig. 7 die Wand nach Fig. 6 von beiden Seiten gesehen. 



   Gemäss der   Erfindung wird   eine Blechplatte 1 zuerst derart abgekantet, dass Falze 2 von gleicher Breite entstehen (Fig. 1). Die Falzung kann auch in Z-Form vorgenommen werden, die den Vorteil hat, dass nur ein um die Breite des Falzes 2 versetztes zweimaliges Abkanten erforderlich ist. 



   Durch einfaches Zudrücken und Umbiegen werden die Falze 2 darauf (in gleicher oder in entgegengesetzter Richtung) an die Wand 1 angepresst (Fig. 2). Um die Wand trotz der entstandenen dreifachen Blechstärke einseitig plan zu gestalten, können die Falze 2 und das umliegende Material mittels Hammerschlag oder Walze, wie in Fig. 2 angedeutet, weiter bearbeitet werden. Wird die Behälterwand geschlossen, indem ihr eine runde, viereckige oder sonstwie beliebige Form gegeben wird, so erhalten die verschiedenen Lagen der Falze verschiedene Radien, wodurch Spannungen entstehen, die ein Auseinanderziehen der Falze in der   Längsrichtung   unmöglich machen. 



   Um den Behälter in der Längsnaht zusammenzufügen und an den Stellen, an denen die Querfalze 2 aufeinander treffen, keine zu grosse Materialanhäufung zu erhalten bzw. Material zu sparen und doch völlige Dichtigkeit zu gewährleisten, kann in folgender Weise verfahren werden :   Die Wand 1   wird an den Stellen, wo Falzungen vorgenommen sind, mit Ausschnitten 22 und   23   (Fig. 5) versehen.

   Die Ausschnitte 22 (mit doppelter Tiefe der Ausschnitte   23)   haben zur Mittellinie 
 EMI1.3 
 schnitte 22,   23   versetzt einander gegenüberliegen, deckt das volle Material bei   28 - wenn   die Längsnaht der Wand in den   Hakenfalzell   20 und 21 zusammengefügt   wird-das gegenüberliegende volle Material   bei   29 a.   

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 EMI2.1 


AT90712D 1917-09-14 1919-03-26 Behälter. AT90712B (de)

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DE90712X 1917-09-14

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AT90712B true AT90712B (de) 1923-01-10

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AT90712D AT90712B (de) 1917-09-14 1919-03-26 Behälter.

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