AT90014B - Automatisch wirkende Wurfvorrichtung für Mäuse- oder dgl. Fallen. - Google Patents

Automatisch wirkende Wurfvorrichtung für Mäuse- oder dgl. Fallen.

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AT90014B
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  Automatisch wirkende Wurfvorriclttmg filr Mäuse-oder dgl. Fallen. 



    Die Erfindung betrifft eine automatisch wirkende Wurfvorrichtung für Mäuse- oder dgl. Fallen. bei welcher durch Spiralfederantrieb, nach jedesmaligem Fortschleudern des Tieres, die Vorrichtung zur   
 EMI1.1 
 (Netz oder Geflecht) nach Betreten bzw. Belastung derselben in einem kreisförmigen Bogen emporgeschleudert wird und sich hierauf in ihre frühere Lage verschwenkt. wobei unterhalb der Brücke 13 ein unter   Federwirkung   stellendes Trittbrett 14 samt Zahn 18 angeordnet ist, welch letzterer die Brücke   13 in   ihrer Ruhelage festhält. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Seiten- ansicht mit teilweisem Schnitt und Fig. 2 eine Draufsicht der Maschine. 



   Die Maschine besteht aus einem Triebwerk 1. das entweder mit einer Spiralfeder 2 oder dgl. oder einer   ähnlichen   Vorrichtung, z. B. einem Motor, in Bewegung gesetzt wird. In der Zeichnung ist ein Spiral- federtriebwerk dargestellt, das durch den Handgriff. ? aufgezogen werden kann. Die Spiralfeder 2 ist, wie dies bei Uhrwerken der Fall ist. mit einem grösseren Zahnrad 4 in entsprechender Verbindung, welches in ein kleineres Zahnrad.   ?   eingreift. Die Welle dieses kleineren Zahnrades J ist in dem Ständer 6 sowie in dem Bügel 7 gelagert und besitzt an ihren beiden Enden je einen   Flügel 8.   dessen Enden 9 nach aussen abgebogen sind. Zu beiden Seiten des Triebwerkes 7 sind Ständer 9 vorhanden. in denen Hebel 10,   11.   
 EMI1.2 
 diese eine nach abwärts gebogene Nase 19, 20. 



   Die ganze Vorrichtung ist in einem Gehäuse eingebaut. das durch die Zwischenwand 21 in zwei Teile geteilt ist. In dem Teile. in welchem sich das Trittbrett befindet (Eintritt) ist eine Öffnung 22 und eine Öffnung zum Einlegen der   Lockspeise : M vorhanden. Das Gehäuse   besitzt ferner ein   Gefäss   24, das mit Wasser oder dgl. gefüllt ist. 



   Sobald eine'Maus oder dgl. durch die Eintrittsöffnung 22 zur Lockspeise kommen will, tritt sie auf die   Brücke   13 und verschwenkt hiedurch das Trittbrett 14 derart, dass die Klinke 17 den Hebel 10 freigibt. Das Triebwerk 1   kann hiedurch zur Tätigkeit gelangen   und setzt die Flügel 8 in Drehung, wobei das abgebogene Ende desselben die Hebel 10, 11 samt der Brücke   7- ? emporschleudert,   so dass die auf dieser befindliche Maus oder dgl. in den   Wasserbehälter 24 g-eworfen   wird.

   Bei weiterer Drehung der 
 EMI1.3 
 dieselben in die   ursprüngliche   untere Lage. wobei die   Brücke   13 durch den Zahn 18 in dieser Lage festgehalten wird. so dass bei Betreten der   Brücke   13 durch eine weitere Maus sieh der beschriebene Vorgang wiederholen kann. Auf diese Weise kann eine sehr grosse Anzahl   von Mäusen   oder dgl. durch diese Vorrichtung gefangen werden, ohne dieselbe nach jedesmaligem Fange von neuem einzustellen. 



   Diese automatische Wurfvorrichtung kann selbstverständlich nicht nur zum Fangen von schädlichen Tieren, sondern auch im allgemeinen als   Wurfmaschine,   z. B. für Raketen, Bomben, Handgranaten zur Anwendung gelangen und entfällt natürlich hiebei das diese Vorrichtung   umschliessende Gehäuse   samt Wasserbehälter.

Claims (1)

  1. EMI2.1 EMI2.2
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