AT89839B - Fahrbare Spritzvorrichtung zur Gewinnung von Massen für den Spülversatz im Bergbau. - Google Patents
Fahrbare Spritzvorrichtung zur Gewinnung von Massen für den Spülversatz im Bergbau.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> FahrbareSpritzovrrichtungzurGewinnungvonMassenfürdenSpülversatzim Bergbau. EMI1.1 Falle ist die Lage der Rinne zum Abraum- oder Gewinnungsstoss während der Spülung eine zu steile, so d@ss die Spülmasse aus der Rinne überschwemmt würde. Fernerhin ist die Vorrichtung durch ihre vielseitige Beweglichkeit geeignet, enge Einschnitte in die Erde zu spülen und jeden Winkel des abzuspülenden Geländes zu erfassen. Das wesentliche der Erfindung liegt in dem Gedanken, statt wie bisher offene Rinnen, ineinander verschiebbare Rohre mit am Kopfende angebrachten, geschlossenen Spültrichtern mit eingebautem, drehbarem Druekwasserspritzrohr zu verwenden. Fernerhin wild die Vorrichtung doppelt ausgebildet und U-förmig zueinander gestellt, sie ist nach allen Riehtungen dreh- und schwenkbar und mündet am unteren Ende in eine geschlossene Leitung. Hiedurch wird erreicht, dass die Spülmasse unmittelbar an der Gewinnungsstelle durch Vermittlung eines geeigneten Spültrichters als Spültrichters einem geschlossenen Rohrsystem zugeführt wird, wodurch die der Spülmasse innewohnende Bewegungskrait dem Weitertransport eher erhalten bleibt, als bei offenen Rinnen. Auch gestatten die l-förmig zueinander gestellten Spülköpfe ein besseres Anpassungsvermögen an die Unebenheiten des Sandstosses oder Berges und machen den ganzen Spülbetrieb beweglicher. Unter dem dreh-und fahrbaren Spülbaggergerüst ist eine geschlossenen Rohrleitung derartig angeschlossen, dass der Zubringerstutzen der Spülköpfe in drei Lagen a, b und c angeschlossen werden kann, ohne dass dadurch seine vollständige Drehbarkeit nach allen Richtungen beeinträchtigt wird. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung, in Fig. 1 im. Anfriss und in Fig. 2 im Grundriss der Spülrohrp. Die Spritzvorrichtung besteht ans einem fahrbar angeordneten, horizontal drehbaien Hauptgestell, an dessen vorderen Ende zwei ineinander verschiebbare, 1--förn1ig zueinandergestellte Spülrohnrme a und b Spültrichter c als Kopfende selbständig beweglich angeordnet sind. Diese Teile der Vorrichtung als Hauptarbeitsteile werden durch elektromotorische Kraft mittels eines oder zwei Schwenkarmen d und des Seiles e unabhängig zueinander in jede Lage gebracht. Unmittelbar mit dem Sandstoss in Berührung steht der Spülkopf oder Spltrichter f, welcher so angebracht ist, dass eine, dem Fassungsvermögen EMI1.2 In dem Spülkopf f befindet sich, verstellbar eingebaut, das Druekwasserspritzrohr A. Die Arbeitsweise ist gleich anderen, denselben Zweck verfolgende Anlagen. Die Vorrichtung wird am Stoss eines Sandoder Kieshaufens aufgestellt, erhält Druckwasser von 2 bis 5 Atm. zugeführt, spült die Sandmassen los und führt sie durch die Spülköpfe der Hauptspiilstromleitung zu. EMI1.3 Richtung gegeneinander verstellbar sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenk-und drehbare Teil mit dem festen Teile des Apparates derartig verbunden ist, dass unter Vermeidung offener Rinnen ein geschlossenes Rohrsystem geschaffen ist.3. Ausführungsform gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Spritzrohr (h) das EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| DE89839X | 1918-03-20 |
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| AT89839B true AT89839B (de) | 1922-10-25 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT89839D AT89839B (de) | 1918-03-20 | 1921-01-15 | Fahrbare Spritzvorrichtung zur Gewinnung von Massen für den Spülversatz im Bergbau. |
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1921
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