AT89645B - Verfahren und Werkzeug zur Regenerierung von Bienenwaben. - Google Patents
Verfahren und Werkzeug zur Regenerierung von Bienenwaben.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren und Werkzeug zur Regenerierung von Bienenwaben. In den Zellen der Bienenwaben bleiben bei jeder Verwandlung der Larve in die geflügelte Biene die Puppenhäutchen zurück, so dass nach der Entwicklung einer Anzahl von Generationen der Raum in der Zelle für die Entwicklung des Insektes zu klein wird. a-mussten daher bisher solche Waben aus dem Bienenstocke entfernt und das Wachs herausgeschmolzen werden. Bei Verwendung künstlicher Waben bzw. Mittelwände wurde das geschmolzene Wachs zum Giessen neuer Waben verwendet. Bei dem Verfahren nach vorliegender Erfindung werden nun nicht wie bisher die Waben zur Gänze zerstört. sondern es bleiben Bauelemente erhalten. welche von den Bienen zu normalen Wabenzellen ausgebaut werden können. Zu diesem Zwecke werden die Waben zu beiden Seiten der Mittelwand mittels eines hobelartigen Sehneidwerkzeuges abgeschnitten, so dass die Zellenböden erhalten bleiben und von den Bienen wieder zu vollständigen Waben ausgebaut werden können. Das Werkzeug nach der Erfindung besteht aus einer mit Handgriff versehenen Platte, die seitlich aufgebogen und am Vorder- EMI1.1 laufende Sehneidkanten entstehen, welche messerartig zugeschärft sind. Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 im Schaubilde eine Ausfiihrungsform des Werkzeuges nach der Erfindung. Es besteht aus der Platte 1. an deren rückwärtigem Ende die zylindrische Hülse 2 angelötet oder angeschweisst ist. In der zylindrischen Hülse : 2 ist der Handgriff : J befestigt. Die seitlichen Ränder EMI1.2 gegen die Platte 1 verlaufende Schneidkanten 5 besitzen. Der vordere Teil der Platte 1 ist derart ansgeschnitten, dass gegeneinander geneigte, vorne offene Schlitze 6 entstehen. deren innere Begrenzungs-. linien sieh am Vorderrand der Platte 1 schneiden, so dass an diesem Vorderrand nur Spitzen 7 verbleiben. Die Begrenzungslinien 8 der Schlitze sind messerartig zugeschärft. Wenn nun eine Wabe gemäss der Erfindung regeneriert werden soll, so werden, wie in Fig. 2 veranschaulicht. von dem im Rahmen verbleibenden Waehsbau die links und rechts der Mittelwand 9 befindlichen Wabenteile längs der Linien J. B und C D parallel zur Mittelwand 9 abgeschnitten. Das in Fig. l dargestellte hobelartige Werkzeug wird hiebei nach erfolgter Erhitzung parallel zur Mittelwand durch die Wabe gedrückt und schneidet parallele Streifen von der Breite des senkrechten Abstandes der Lappen 4 aus. Die Spitzen 7 erleichtern das Eindringen in die Wabe und die in zwei zueinander EMI1.3 hobelartige Wirkung des Werkzeuges, so dass keine Deformation des verbleibenden Zellenbodens eintritt. Gibt man eine solcherart gewonnene Mittelwand wieder in die Bienenwohnung, so bauen die Bienen die Waben wieder in der ursprünglichen Zellenform aus. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Regenerierung von Bienenwaben, dadurch gekennzeichnet, dass die Waben zu beiden Seiten der Mittelwand vermittels eines Schneidwerkzeuges derart abgeschnitten werden. dass nur die längs der Mittelwand aneinanderstossenden Zellenböden verbleiben, welche von den Bienen wieder zu normalen Zellen ausgebaut werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Werkzeug zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine rückwärts mit Handgriff und seitlich mit senkrecht abgebogenen Lappen versehene Platte. die im Vorderteile Spitzen und schräg zur Bewegungsrichtung verlaufende Schneidkanten aufweist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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| AT89645T | 1921-01-05 |
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| AT89645B true AT89645B (de) | 1922-10-10 |
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