AT8810B - Selbstthätige Aufpumpevorrichtung für Luftradreifen. - Google Patents

Selbstthätige Aufpumpevorrichtung für Luftradreifen.

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AT8810B
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AT
Austria
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cylinder
pin
roller
inflation device
wheel hub
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Carl Nielsen
Original Assignee
Carl Nielsen
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  • Tires In General (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
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   Grenxe hinuntergesunken ist.   



   Die Pumpe ist derart angeordnet, dass die Radnabe den Pumpencylinder bildet.   während der Pumpenkolben   in derselben angebracht ist. 



   Die Ertindung ist auf der Zeichnung in drei Ausführungsformen dargestellt, und zwar ist :
Fig. 1 ein achsialer Schnitt durch eine der Ausführungsformen,
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie A - B der Fig. 1,
Fig. 3 ein achsialer Schnitt durch eine zweite Ausführungsform,   Fig.-) ein Schnitt   nach der Linie C - D der Fig. 3,
Fig. 5 und 6 Einzelheiten, gehörend zu der in Fig. 3 gezeigten Ausführungs-   forum sud  
Fig. 7 ein achsialer Schnitt durch eine dritte Ausführungsform der Erfindung. 



   Bei der in Fig. 1   und 2 dargestellten Ausführungsform ist   a die Radnabe, in 
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 Nabe ist durch eine im Cylinder 5 angebrachte achsiale Röhre 35 geführt, auf welcher   Rohre   ein   ringförmiger     (ollen   d bin- und hergleiten kann. Der Kolben d ist mit einer rohrförmigen Kolbenstange c versehen, die als Führung für denselben während seiner Bewegung dient. Der Kolben d bewegt sich nur in der einen Hälfte des Cylindcrs b (in Fig. 1 der   Unken Hätfte)   hin   un her.

   Zwischen   einer an der Kolbenstange c festgeschraubten Mutter 38 und einer festen Brust an derselben Stange ist eine Platte 37 angeordnet, die an einem in der rechten Hälfte (Fig. 1) des Cylinders b hin-und herbewegbaren Cylinder 36 fest angebracht ist, in dessen äusserer Fläche eine in sich selbst   zurücklaufend@ schraubenförmige Nuth   39 vorgesehen ist. Der Cylinder 36 ist mit einem Vorsprunge 43 versehen, der in eine geradlinige Nuth   42,   welche in einem auf der   Achse : ! 8 fest   angebrachten, und im Cylinder 86 angeordneten Cylinder 41 vorgesehen ist, hineingreift.

   Mittelst des Vorsprunges 43 und der Nuth 42 ist der Cylinder 36 daran verhindert, sich mit der Nade a zusammen zu drehen, während der Kolben   d   der Rotation der Nabe folgt, da die Kante der Platte. 37 in der zwischen der oben erwähnten Brust und der Mutter 38 gebildeten Nuth gleiten kann. 



   Ein Zapfen 40 dringt durch ein Lech im Cylinder b und der Nabe a in die Nuth 39 
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 seiner Bewegung ein Zusammendrücken der durch das Loch e einströmenden Luft bewirken können. Aus dem Cylinder b führt ein Canal 30 zu einem Schlauch h, der mit dem Luftreifen in Verbindung steht, und dieser letztere wird deshalb während der Rotation der Nabe mit zusammengedrückter Luft gefüllt werden. 



   Damit die Bewegung des Kolbens automatisch eingestellt werden kann, wenn der erwünschte Druck im Ringe erreicht worden ist, ist der Zapfen 40 an einem Arm eines um eine Achse 33 drehbaren Hebels 47 angebracht, dessen anderer Arm von einem, in einem Cylinder 44 angebrachten Kolben 45 beeinflusst wird, welcher Kolben unter Beeinflussung des Luftdruckes im Luftreifen steht. Um eine Dichtung um den Kolben 45 herum zu erhalten, ist im Cylinder 44 oberhalb des Kolbens eine elastische Haube 34'angebracht, deren Ränder von einem Ring 32 im Cylinder festgeklemmt werden. Wenn der Druck im 
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 Luftreifen die erwünschte Grösse erreicht hat.

   Sinkt der   Druck wieder   unter diese bestimmte   Grösse, dehnt sich   die Feder   46   aus, und kommt der Zapfen dann aufs Neue mit der Nuth 39 in Eingriff, so dass das Einpumpen der Luft in den Reifen wieder beginnt. 



   Um die Spannung der Feder 46 und dadurch den normalen Druck im Luftreifen ändern zu können, ist die Feder auf einer drehbaren Achse 20 angebracht und mit einem Zeiger 21 versehen, der auf einer Scala 16 sich bewegen kann. 



   Der Vorsprung 43 kann durch Kugeln ersetzt werden, die in einer oder mehreren 
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 dienen und in beide Cylinder 36 und   41   ausgedreht sind, so dass die Kugeln sowohl im Cylinder 36 als im Cylinder 41 zu liegen kommen. 



   Der Zapfen 40 kann mit einer Rolle versehen sein, die während der Bewegung des Zapfens in der Nuth 39 auf einer der Seitenwandungen rollt. 



   Bei der in Fig. 3 bis 6 dargestellten Ausführungsform ist der Cylinder b weggelassen und ist die Röhre 35 an seiner Zwischenwand in der Nabe a luftdicht befestigt. Der Cylinder 41 ist mit der Achse 28 in einem Stück hergestellt und mit einem oder 
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     Pie Stange 45   ist in einem   CyHnder 44 angebracht und wird   von einer Feder 46 beeinflusst. 
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   Erst wenn der   Luftdruck im   Reifen so viel unter   dem Normaldrucke im   Reifen gesunken ist, dass die Spannungskraft der Feder 51 von der Feder 46 überwunden werden kann, wird die Stange 45 unter Beeinflussung der erwähnten Feder 46 vorwärts geschoben werden, wobei die Feder 51 nach der Seite gedrückt wird. und wird diese Bewegung der Stange 45 plötzlich vor sich gehen und erst dann aufhören, wenn die Rolle 40 zum Eingriffe mit der Nuth 39 gekommen ist.

   Der Zapfen 52 wird dann'gleichzeitig in die Ver, tiefung 54 hineinfallen, in derselben verbleiben und dadurch die Stange 45 in der vorgeschobenen Lage festhalten, bis der Luftdruck im   @eifen     wieder   um so viel den Normal- 
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 sich der Zapfen 52 in einer der Vertiefungen 53 und 54 befindet, während die Feder in keinem wesentlichen Grade das Bestreben haben wird, die Bewegung zu verhindern, wenn der Zapfen 52 auf der Oberfläche der Stange 45 gleitet. 



   In Fig. 6 ist die Feder 51 nebst dem Zapfen 52 in der Stange 45 angeordnet, während die Vertiefungen 53 und 54 innen im Cylinder 44 angebracht sind. 



   Bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform ist die Achse 28 fortgelassen und die Nabe a mit zwei Zapfen 76 und 77 versehen, die in passenden Lagern im Fahrradgestell ruhen.   Der CyliLer 41   ist mit einem Zapfen 82 versehen, welcher durch den Zapfen 77 hihdurchgeführt und mittelst eines Armes 81 mit einem Theil des Fahrrad- 
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 versehen, in welcher während der Bewegung des Kolbens ein Führungsstift 7 gleitet. 



   Der zweiarmige Hebel 47 ist an einem Ende gabelförmig und greift um den Hals des Zapfens 40, der von der Feder   46 beeinflusst   wird. Der andere Arm des Hebels liegt 
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 oder dergl. an, welcher Schlauch mit dem Luftreifen in Verbindung steht.   Der Beutel   ist in einem Behälter angebracht, welcher denselben an allen Seiten, ausgenommen unter dem Boden,   umschliesst   ; der Boden ist mit dem Hebel 47 in Berührung. Wenn der Druck im Luftreifen zunimmt, wird der Boden des Beutels 10 gegen den Hebel 47 hinuntergedrückt, und dieser letztere   beeinflnsst   dann den Zapfen 40 in ähnlicher Weise, wie bei der oben erwähnten Ausführungsform. 



   Die in Fig.   3 -fi   dargestellte Anordnung zur automatischen Bewegung des Zapfens 40 kann auch bei den in Fig. 1 und 7 angegebenen Ausführungsformen verwendet werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.   Kine selbstthätigo Aufpumpcvorrichtnng   für Luftradreifen, dadurch gekennzeichnet. dass die Radnabe als   Pumpencylinder für einen Kolben   dient, welcher beim Drehen 
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 setzt wird.

Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der im Anspruch 1 gekennzeichneten Aufpumpevorrichtung, gekennzeichnet durch einen in der Radnabe angebrachten, ringförmigen Kolben d. der sich mit der Radnabe zusammen dreht und mit einer Xulh versehen ist, in welche eine Platte eines Cylinders 36 eingreift, welche Platte mit dem Cylinder in der Radnabe hin- und herleitet, dabei jedoch nicht deren Drehung folgt und der Cylinder aussen mit einer schraubenförmigen Nuth oder dergl. 39 verschen ist. in welche ein an der Radnabe an- @ gebrachter Zapfen, Rolle oder dergl. eingreift.
    Bei der im Auspruche 2 gekennzeichneten Aufpumpevorrichtung die Anordnung, dass der Zapfen oder Rolle 40 mit einem Kolben oder dergl. in Verbindung steht, welcher unter Ueeinflussung der im Luftreifen zusammengedrückten Luft sich bewegt.
    4, Bei der im Anspruche 2 gekennzeichneten Aufpumpevorrichtung die Anordnung eines @ an einer innerhalb der Nabe befindlichen festen Achse 28 befestigten Cylinders 41, der, im Innern des Cylinders 36 liegend, ebenso wie der Cylinder 36 selbst mit einer oder mehreren Nuthen, Kugellagern oder dergl. 42 versehen ist, in welche ein Zapfen, Rolle, Kugel oder dcrgl. 45 eingreift, so dass der Cylinder 36'wohl auf dem Cylinder 41 ver- schoben, dagegen aber nicht auf demselben verdreht werden kann. ra.
    lei der im Anspruche 4 gekennzeichneten Aufpumpevorrichtung die Anordnung, dass der Cylinder 4J statt mit einer durchgehenden Achse mit einem Zapfen 82 versehen ist, der zu einem Ende der Nabe hinausragt und mittelst eines Armes 81 mit dem Fahr- radgestell fest verbunden ist. EMI3.5 ) eines ffdernden Zapfens 52, welcher am Cylinder 44 angebracht ist, in Verbindung mit zwei Vertiefungen-M und 54 in derjenigen Stange 45, die den Zapfen oder die Rolle 10 trägt, in welche Vertiefungen der Zapfen 5S hineingreifen kann, wenn sich die Rolle 40 ganz ausserhalb, hczw. ganz innerhalb der Nuth 39 befindet.
    7. Eine Ausführungsform der im Anspruche 6 gekennzeichneten Anordnung, dadurch 5 gekennzeichnet, dass der federnde Zapfen 52 in der Stange 45 angebracht ist, während sich die Vertiefungen 53 und 54 im Cylinder 44 befinden.
AT8810D 1902-01-14 1902-01-14 Selbstthätige Aufpumpevorrichtung für Luftradreifen. AT8810B (de)

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