AT87669B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gasschutzmasken. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gasschutzmasken.

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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gasschutzmasken. 
 EMI1.1 
 Diese Form der Maske erreichte man   trüher   dadurch, dass man entweder den mittleren Teil durchpresste, d. h. die Stofffaser reckte, oder indem man den Randteil des grösser zugeschnittenen Modells in Falten   legte   oder Keile herausschnitt und die Schnittkanten wieder übereinanderlegte und vernähte. 
 EMI1.2 
 diese Form in der bisher üblichen Weise herzustellen, mussten, wie Fig. 3 zeigt, Falten a und Keile   b   im Schnittmuster c vorgesehen werden, Falten und Nähte geben jedoch der Maske eine unerwünschte Steifigkeit und sind schwer abzudichten, sowohl am Maskenrahmen il (Fig.    i.   und 2) als auch an den Randfassungen der in die Augenöffnungen einzusetzenden Gläser. 



    Durch das Verfahren gemäss der Erfindung kommen die genannten Nachteile in Fortfall. Es wird ein flaches Stück nach Fig. 4 und 5 ausgeschnitten, das auf der Strecke   von   t über./'bis g länger   ist, als das normale   Mass   einer Stirn von Schläfe zu Schläfe. Um dieses längere Stück von etwa 4   bs cw   wird nun der Rand in sich zusammengeschoben, an der äussersten Kante mehr, nach innen hin weniger. Dadurch erhält der obere   Maskenteil   das verkürzte für den Rahmen d passende Mass und die vorgewölbte Form nach Fig. 6 und 7 ohne Naht und Falten. 



   Die beim Zusammenschieben des nachgiebigen Materials erfolgte Verdichtung der Faser bietet noch den Vorteil der grösseren Haltbarkeit und besseren Gasdichtheit im Gegensatz zu dem Verfahren der Streckung. 



   In Fig. 8 und 9 ist eine beispielsweise Ausführung einer Vorrichtung zur Ausübung 
 EMI1.3 
 trägt einen festen Zapfen, auf dem ein mit schaufelartigen Zähnen n versehenes Rad o durch Schnur o. dgl. in der Pfeilrichtung gedreht wird. Die Umfangsgeschwindigkeit des 
 EMI1.4 
 Materials erfolgt über die Strecke   von p   bis q, während der Schlitten   w   gezogen und das Rad 0 gedreht wird. Um das Ausweichen des Materials hinter dem Rad o zu verhindern, ist am Schlitten ein mit vorrückender Halter angeordnet. 



   Nach dem Überlaufen des Rades über die Kante ist diese je nach der Wirkung der Schrumpfschaufeln und der Nachgiebigkeit des Maskenmaterials   verkürzt   werden. Die   Bahn i   kann zum Rad o verstellbar eingerichtet werden derart, dass dickeres oder dünneres Material verarbeitet und am   äussersten   Rand und nach innen verschieden stark gestaucht werden kann. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Gasschutzmasken, dadurch gekennzeichnet, dass das nach einem flachen Schnittmuster zugeschnittene Material vor der Weiterverarbeitung zur Maske an bestimmten Randteilen faltenlos zusammengestaucht (geschrumpft) wird, indem der Randteil fortlaufend innerhalb kurzer Strecken von beiden Seiten zusammengeschoben wird 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch EMI1.5 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT87669D 1917-07-19 1918-04-06 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Gasschutzmasken. AT87669B (de)

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