AT8652U1 - Tafelartiger halter für plakate - Google Patents
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Abstract
Tafelartiger Halter (1) für Plakate mit einer zum Auflegen der Plakate (4) vorgesehenen Rückwand (3) und einer die Plakate überdeckenden, transparenten Schutzabdeckung (5), sowie mit Halteleisten (6), die längs Rändern der Rückwand (3) verlaufend angeordnet sind und mit ihren Vorderteilen (9) die Schutzabdeckung und die Plakate gegen die Rückwand (3) drücken. An den Vorderteilen (9) der Halteleisten (6) sind leistenförmige Dichtungen (12) angeordnet.
Description
2 AT 008 652 U1
Die Erfindung bezieht sich auf einen tafelartigen Halter für Plakate und ähnliche Informationsträger mit einer zum Auflegen der Plakate vorgesehenen Rückwand und einer vor der Rückwand befindlichen, an der Rückwand befindliche Plakate überdeckenden, transparenten Schutzabdeckung und mit längs Rändern der Rückwand verlaufend angeordneten Halteleisten, 5 welche je einen an der Rückwand sitzenden Basisteil und einen mit dem Basisteil scharnierend verbundenen Vorderteil aufweisen, der in einer offenen Stellung die Schutzabdeckung zum Einlegen und Abnehmen der Plakate freigibt und in einer geschlossenen Stellung mit einer Randzone die Schutzabdeckung gegen die Rückwand drückt. io Tafelartige Halter vorgenannter Art, welche für die Zurschaustellung von Plakaten und ähnlichen Informationsträgern, wie z.B. Verlautbarungen beinhaltende Blätter, dienen, werden oft im Freien aufgestellt oder an geeigneten Stützen, Trägem oder Mauern, die sich im Freien befinden, angebracht. Die tafelartigen Halter sind damit in der Regel Witterungseinflüssen ungeschützt ausgesetzt, und es ergibt sich daraus, dass Niederschläge auf die Schutzabdeckung 15 auftreffen und die dadurch auf der Schutzabdeckung vorliegende Feuchtigkeit zwischen den auf der Schutzabdeckung aufliegenden Zonen der Vorderteile der Halteleisten und der Schutzabdeckung auf der Schutzabdeckung kriechend in den hinter dem Vorderteil der Halteleisten befindlichen Raum einsickert und weiter zu den Randzonen der von der Schutzabdeckung überdeckten Plakate bzw. Informationsträger gelangt, wodurch in der Regel der Rand der Pla-20 kate bzw. der Rand anderer Informationsträger in mehr oder minder großem Ausmaß verunstaltet wird.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung einen tafelartigen Halter eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei dem Nachteile vorerwähnter Art, wie sie bei bekannten Plakathaltern auftreten, 25 behoben sind.
Der erfindungsgemäß ausgebildete tafelartige Halter eingangs erwähnter Art ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens bei den in aufrechter Stellung des Halters an den beiden seitlichen Rändern der Rückwand befindlichen Halteleisten an den gegen die Rückwand drücken-30 den Randzonen der Vorderteile dieser Halteleisten leistenförmige Dichtungen angeordnet sind, die einem Eindringen von Feuchtigkeit zwischen die Vorderteile der Halteleisten und die Schutzabdeckung entgegenwirken. Durch diese Ausbildung kann der vorstehend angeführten Zielsetzung gut entsprochen werden. Es kann durch das angeführte Vorsehen von Dichtungen dem unerwünschten Einsickern von Feuchtigkeit zum Rand der hinter der Schutzabdeckung 35 befindlichen Plakate bzw. Informationsträger auf baulich einfache Weise gut entgegengewirkt werden. Es ist dabei wichtig, dass die leistenförmigen Dichtungen mindestens an den Vorderteilen jener Halteleisten vorgesehen sind, welche sich in aufrechter Stellung des Halters an den beiden seitlichen Rändern der Rückwand befinden, da dort eine erhöhte Tendenz für das vorerwähnte Einsickern von Feuchtigkeit besteht; vom Bereich der am oberen Rand der Rückwand 40 befindlichen Halteleiste wandert Feuchtigkeit unter dem Einfluss der Schwerkraft weg, wobei dies gegebenenfalls auch durch eine Vordach-artige Ausbildung des Vorderteiles einer solchen Halteleiste unterstützt werden kann; im Bereich der am unteren Rand der Rückwand befindlichen Halteleiste kann unter Umständen durch Maßnahmen, welche den Abfluss von Feuchtigkeit von der Schutzabdeckung fördern, einem Annässen des Randes eines dort befindlichen 45 Plakates entgegengewirkt werden.
Man kann vorteilhaft vorsehen, dass auch bei der in aufrechter Stellung des Halters am oberen Rand der Rückwand befindlichen Halteleiste ein scharnierend beweglicher Vorderteil vorgesehen ist, an dessen gegen die Rückwand drückenden Randzone eine leistenförmige Dichtung so angeordnet ist. Es kann dadurch einer allfällig vorliegenden Tendenz zum Einsickern von Flüssigkeit im Bereich des oberen Randes des Halters gut entgegengewirkt werden, was insbesondere dann bedeutsam ist, wenn durch die beim jeweiligen Fall vorliegenden Bedingungen eine erhöhte Tendenz zum Einsickern von Feuchtigkeit auch im Bereich des oberen Randes der Rückwand besteht, wie dies z.B. bei einer mehr oder minder schrägen Stellung des Halters 55 gegeben sein kann. Es ist auch die in diesem Fall vorliegende Gleichartigkeit der Andrückwir- 3 AT 008 652 U1 kung der in aufrechter Stellung des Halters am oberen Rand der Rückwand befindlichen Halteleiste mit den an den beiden seitlichen Rändern der Rückwand befindlichen Halteleisten als Vorteil zu werten. 5 Es ist ebenso in vielen Fällen günstig, wenn man vorsieht, dass auch bei der in aufrechter Stellung des Halters am unteren Rand der Rückwand befindlichen Halteleiste ein scharnierend beweglicher Vorderteil vorgesehen ist, an dessen gegen die Rückwand drückenden Randzone eine leistenförmige Dichtung angeordnet ist. Man kann diese Ausbildung z.B. in Ergänzung zu Drainagemaßnahmen, welche verhindern sollen, dass zum unteren Rand von Plakaten Flüssig-io keit bzw. Feuchtigkeit einsickert, vorsehen oder auch diese Maßnahme allein zum Schutz gegen das unerwünschte Einsickern von Feuchtigkeit anwenden.
Hinsichtlich eines in Ergänzung zur Dichtwirkung zu erzielenden intensiven Andruckes der Schutzabdeckung gegen die Rückwand des Halters, wodurch auch dem Entstehen unbeabsich-15 tigter Verschiebungen von Plakaten im Halter entgegengewirkt wird, ist das Merkmal, dass die leistenförmigen Dichtungen Quetschdichtungen sind, von Vorteil. Es ergibt sich dabei eine günstige Ausführungsform, wenn man diese leistenförmigen Quetschdichtungen je in eine in der Randzone des Vorderteiles der betreffenden Halteleiste vorgesehene Nut einsetzt. Eine vorteilhafte Variante hierzu ist durch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Halteleiste als 20 leistenförmige Dichtung eine U-förmig profilierte Quetschdichtung vorgesehen ist, welche eine an der Randzone des Vorderteiles der betreffenden Halteleiste vorgesehene Randkante übergreift.
Soll mit geringerem Andruck des Vorderteiles der Halteleisten an die Schutzabdeckung eine 25 gute Dichtwirkung erzielt werden, wobei ein geringer Andruck der Vorderteile der Halteleisten an die Schutzabdeckung auch die Bedienung der Vorderteile der Halteleisten beim Öffnen und Schließen derselben erleichtert, sieht man vorteilhaft vor, dass die leistenförmigen Dichtungen Lippendichtungen sind. Man kann dabei hinsichtlich der baulichen Ausbildung, um das Abfließen von auf der Schutzabdeckung befindlicher Feuchtigkeit zu unterstützen, vorteilhaft vorse-30 hen, dass mindestens bei der in aufrechter Stellung des Halters am unteren Rand der Rückwand befindlichen Halteleiste die Vorderseite der Dichtlippe der am Vorderteil der betreffenden Halteleiste befindlichen Dichtung an die Außenseite des Vorderteiles der Halteleiste anschließt oder teilweise über diese Außenseite reicht und dass sowohl die Vorderseite der Dichtlippe als auch die Außenseite des Vorderteiles der Halteleiste abwärts gerichtet verlaufen. 35
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf Beispiele, welche in der Zeichnung schematisch dargestellt sind, weiter erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein Beispiel eines erfindungsgemäß ausgebildeten tafelartigen Halters für Plakate und Fig. 2 in größerem Maßstab den Randbereich dieses Plakathalters in einem gemäß der Linie ll-ll geführten Schnitt; Fig. 3 zeigt eine 40 modifizierte Ausführungsform des Randbereiches eines erfindungsgemäß ausgebildeten Plakathalters in einem ähnlich wie in Fig. 2 geführten Schnitt; die Figuren 4 und 5 zeigen weitere Ausführungsformen des Randbereiches erfindungsgemäß ausgebildeter Plakathalter in Schnitten, welche analog wie die Darstellung in Fig. 2 senkrecht zur Längserstreckung des betreffenden Randes geführt sind. 45
Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte tafelartige Halter 1, der zur Aufnahme von Plakaten und ähnlichen Informationsträgern bestimmt ist, ist mit Standbeinen 2 versehen, welche paarweise scharnierartig verbunden sind und in der in Fig. 1 dargestellten aufgeklappten Stellung ein einfaches Aufstellen des Plakathalters gestatten; es ist dabei insbesondere ein Aufstellen des so Plakathalters im Freien beabsichtigt. Auf zwei Paaren von Standbeinen 2 kann man einen oder auch, wie in Fig. 1 als Beispiel dargestellt, zwei Plakathalter 1 anordnen, und man kann ge-wünschtenfalls solche tafelartigen Halter auch auf Traggestellen anderer Art, auf Säulen oder auch auf Wänden anbringen. 55 Der in den Figuren 1 und 2 dargestellte tafelartige Plakathalter 1 weist eine zum Auflegen der 4 AT 008 652 U1
Plakate 4 vorgesehene Rückwand 3 und eine transparente Schutzabdeckung 5 auf, welche an der Rückwand 3 befindliche Plakate 4 überdeckt. Halteleisten 6 sind längs der Ränder 3a, 3b, 3c, 3d der Rückwand verlaufend angeordnet. Diese Halteleisten 6 weisen je einen an der Rückwand 3 sitzenden Basisteil 7 und einen Vorderteil 9 auf, der über ein Scharnier 8 mit dem Ba-5 sisteil 7 verbunden ist. Dieses Scharnier 8 besteht aus zwei Teilen, wobei der eine Teil des Scharniers mit dem Basisteil integriert ist und der andere Teil des Scharniers mit dem Vorderteil integriert ist. Der Vorderteil 9 der Halteleisten 6, auf den eine Feder 9a einwirkt, drückt mit einer Randzone 11 in der in der Zeichnung dargestellten geschlossenen Stellung der Halteleisten 6 die Schutzabdeckung 5 und damit auch das Plakat 4 gegen die Rückwand 3. Durch Aufklappen io des Vorderteiles 9 der Halteleisten 6 im Sinne des Pfeiles 10 gelangt der Vorderteil 9 in eine offene Stellung, in der die Schutzabdeckung 5 zum Einlegen und Abnehmen der Plakate 4 freigegeben ist. An den gegen die Rückwand 3 drückenden Randzonen 11 der Vorderteile 9 der Halteleisten 6 sind mindestens bei den in der dargestellten aufrechten Stellung des Plakathalters 1 an den beiden seitlichen Rändern 3a, 3c befindlichen Halteleisten 6 an den gegen die 15 Rückwand 3 drückenden Randzonen 11 der Vorderteile 9 dieser Halteleisten 6 leistenförmige Dichtungen 12 angeordnet, die einem Einsickern von Feuchtigkeit, welche auf der Vorderseite 5a der Schutzabdeckung 5 vorliegt, zwischen die Vorderteile 9 der Halteleisten 6 und die Schutzabdeckung 5 entgegenwirkt, so dass keine Feuchtigkeit in den hinter dem Vorderteil 9 befindlichen Raum 13 wandert, welche den Rand 14 des Plakates 4 unansehnlich machen 20 würde. Die an den Randzonen 11 der Vorderteile 9 der Halteleisten 6 angeordneten Dichtungen sind in dem in Fig. 2 dargestellten Fall Quetschdichtungen, welche je in eine in der Randzone 11 des Vorderteiles 9 der betreffenden Halteleiste 6 vorgesehene Nut 15 eingesetzt sind. Solche Quetschdichtungen können sehr einfach auch durch eine Gummileiste gebildet werden, die in eine z.B. im Querschnitt einen Dreiviertelkreis umgebende Nut eingefügt sind und mit einem 25 Teil des Leistenquerschnitts aus der Nut herausragen.
Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Beispiel sind im Interesse eines einfachen Herstellungsablaufes und im Interesse eines untereinander gleichen Aussehens die an den vier Rändern der Rückwand 3 angeordneten Halteleisten untereinander gleich ausgebildet. Es ist 30 aber durchaus möglich, die Ausbildung der Halteleisten, wie sie im Detail aus Fig. 2 ersichtlich ist, nur an den beiden seitlichen Rändern 3a, 3c der Rückwand vorzusehen und sowohl am oberen Rand 3b als auch am unteren Rand 3d in Ergänzung zu den dort anzuordnenden Halteleisten andere Maßnahmen vorzusehen, um ein nachteiliges Einsickem von Feuchtigkeit zu den Plakaträndern hintanzuhalten. So kann bei der oberen Halteleiste für diesen Zweck unter Um-35 ständen eine dachartige Ausbildung des Vorderteiles der betreffenden Halteleiste genügen und bei der am unteren Rand 3d der Rückwand 3 vorgesehenen Halteleiste eine geeignete Drainage unerwünscht einsickernde Feuchtigkeit ableiten. Derartige Maßnahmen können aber jedenfalls dadurch wirkungsvoll unterstützt werden, dass man auch bei der in aufrechter Stellung des Plakathalters 1 am oberen Rand 3b der Rückwand 3 befindlichen Halteleiste 6 am Vorderteil 9 40 dieser Halteleiste an der Randzone 11 eine leistenförmige Dichtung 12 anordnet. Eine derartige Ausbildung ist in Fig. 3 dargestellt, wobei die an die Schutzabdeckung 5 angedrückte Dichtung 12, welche an der Randzone 11 des dachähnlichen Vorderteiles 9 der Halteleiste 6 sitzt, eine Lippendichtung ist. Eine in vielen Fällen günstige Vereinfachung sowohl hinsichtlich des Aufbaues des Halters als auch hinsichtlich der Bedienung beim Einsetzen und Wechseln von Pla-45 katen ergibt sich, wenn ein dachartig ausgebildeter feststehender Vorderteil an der am oberen Rand 3b der Rückwand angeordneten Halteleiste vorgesehen ist, wobei sich die der Rückwand zugekehrte Randzone des Vorderteiles dieser Halteleiste in einem geringen Abstand von der Rückwand befindet, der ein Einschieben von Plakaten erlaubt. so Auch bei der in Fig. 4 dargestellten Ausbildung einer am unteren Rand 3d der Rückwand 3 eines Plakathalters vorgesehenen Halteleiste 6 sind mehrere Maßnahmen vorgesehen, um eine Beeinträchtigung des Aussehens des Plakates 4 durch zum Plakatrand 14 einsickernde Feuchtigkeit hintanzuhalten. Es ist in diesem Fall als leistenförmige Dichtung 12 eine U-förmig profilierte Quetschdichtung vorgesehen, welche eine an der Randzone 11 des Vorderteiles 9 der 55 betreffenden Halteleiste 6 vorgesehene Randkante 16 übergreift. Diese Quetschdichtung liegt
Claims (6)
- 5 AT 008 652 U1 satt an der Außenseite 5a der Schutzabdeckung 5 an. Weiter sind im Basisteil 7 der Halteleiste 6 Drainageöffnungen 19 vorgesehen, welche Feuchtigkeit, die in den Raum 13 eingedrungen ist, nach unten ableiten. Eine weitere Schutzwirkung ergibt sich durch die in Fig. 4 dargestellte Umbiegung des unteren Randes der Schutzabdeckung 5. Das Vorsehen solcher Drainageöff-5 nungen 19 und das Vorsehen der Umbiegung des unteren Randes der Schutzabdeckung 5 reicht in vielen Fällen für den Schutz des unteren Randes von Plakaten aus, so dass sich in diesen Fällen eine scharnierend bewegliche Ausbildung des Vorderteiles der am unteren Rand 3d der Rückwand angeordneten Halteleiste und das Vorsehen einer Dichtung an dieser Stelle erübrigen kann. 10 Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform des Bereiches der am unteren Rand 3d der Rückwand 3 des Plakathalters angeordneten Halteleiste 6 ist die am Vorderteil 9 dieser Halteleiste 6 befindliche Dichtung 12 in Form einer Lippendichtung ausgebildet. Es schließt dabei die Vorderseite 17 der Dichtlippe an die Außenseite 18 des Vorderteiles 9 der Halteleiste 6 an, und 15 es verlaufen sowohl die Vorderseite 17 der Dichtlippe 12 als auch die Außenseite 18 des Vorderteiles 9 der Halteleiste 6 abwärts gerichtet, so dass sich insgesamt eine wirksame Begünstigung der Ableitung von Feuchtigkeit, welche auf der Vorderseite 5a der Schutzabdeckung 5 nach unten wandert, ergibt. Die Ausbildung der Dichtlippe kann dabei vorteilhaft auch so gewählt werden, dass deren Vorderseite 17 ein Stück über die Außenseite 18 des Vorderteiles 9 20 der Halteleiste reicht. Ansprüche: 1. Tafelartiger Halter für Plakate und ähnliche Informationsträger, mit einer zum Auflegen der Plakate vorgesehenen Rückwand und einer vor der Rückwand befindlichen, an der Rückwand befindliche Plakate überdeckenden, transparenten Schutzabdeckung und mit längs Rändern der Rückwand verlaufend angeordneten Halteleisten, welche je einen an der Rückwand sitzenden Basisteil und einen mit dem Basisteil scharnierend verbundenen Vor-30 derteil aufweisen, der in einer offenen Stellung die Schutzabdeckung zum Einlegen und Abnehmen der Plakate freigibt und in einer geschlossenen Stellung mit einer Randzone die Schutzabdeckung gegen die Rückwand drückt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens bei den in aufrechter Stellung des Halters (1) an den beiden seitlichen Rändern (3a, 3c) der Rückwand (3) befindlichen Halteleisten (6) an den gegen die Rückwand (3) drückenden 35 Randzonen (11) der Vorderteile (9) dieser Halteleisten (6) leistenförmige Dichtungen (12) angeordnet sind, die einem Eindringen von Feuchtigkeit zwischen die Vorderteile (9) der Halteleisten und die Schutzabdeckung (5) entgegenwirken.
- 2. Tafelartiger Halter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auch bei der in auf- 40 rechter Stellung des Halters (1) am oberen Rand (3b) der Rückwand (3) befindlichen Halte leiste (6) ein scharnierend beweglicher Vorderteil (9) vorgesehen ist, an dessen gegen die Rückwand (3) drückenden Randzone (11) eine leistenförmige Dichtung (12) angeordnet ist.
- 3. Tafelartiger Halter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass auch bei der in 45 aufrechter Stellung des Halters (1) am unteren Rand (3d) der Rückwand (3) befindlichen Halteleiste (6) ein schamierend beweglicher Vorderteil (9) vorgesehen ist, an dessen gegen die Rückwand (3) drückenden Randzone (11) eine leistenförmige Dichtung (12) angeordnet ist. so 4. Tafelartiger Halter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Halteleiste als leistenförmige Dichtung (12) eine Quetschdichtung vorgesehen ist, welche in eine in der Randzone (11) des Vorderteiles (9) der betreffenden Halteleiste (6) vorgesehene Nut (15) eingesetzt ist.
- 5. Tafelartiger Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an 6 AT 008 652 U1 mindestens einer Halteleiste als leistenförmige Dichtung (12) eine U-förmig profilierte Quetschdichtung vorgesehen ist, welche eine an der Randzone (11) des Vorderteiles (9) der betreffenden Halteleiste (6) vorgesehene Randkante (16) übergreift.
- 6. Tafelartiger Halter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass min destens eine der leistenförmigen Dichtungen (12) eine Lippendichtung ist.
- 7. Tafelartiger Halter nach einem der Ansprüche 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens bei der in aufrechter Stellung des Halters am unteren Rand (3d) der Rückwand io (3) befindlichen Halteleiste (6) die Vorderseite (17) der Dichtlippe der am Vorderteil (9) der betreffenden Halteleiste (6) befindlichen Dichtung (12) an die Außenseite (18) des Vorderteiles (9) der Halteleiste (6) anschließt oder teilweise über diese Außenseite (18) reicht und dass sowohl die Vorderseite (17) der Dichtlippe als auch die Außenseite (18) des Vorderteiles (9) der Halteleiste (6) abwärts gerichtet verlaufen. 15 Hiezu 2 Blatt Zeichnungen 20 25 30 35 40 45 50 55
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