AT85845B - Verfahren zur Wiedernutzbarmachung der Stoffe des verbrauchten Trockenelementes. - Google Patents

Verfahren zur Wiedernutzbarmachung der Stoffe des verbrauchten Trockenelementes.

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Ottokar Dr Urbasch
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Ottokar Dr Urbasch
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  Verfahren zur Wiedernutzbarmachung der Stoffe des verbrauchten Trockenelementes. 



   Den Gegenstand des Patentes Nr. 85843 bildet ein Trockenelement, insbesondere Leclanchéelement, das im wesentlichen darin besteht, dass seine Depolarisationsmasse ein oder mehrere, zur Aufnahme des   Lösungspoles   und des Elektrolyts dienende, Kammern oder Hohlräume bildet, ferner Stromableiter enthält und von einer Elektrolyt undurchlässigen, isolierenden Hülle umkleidet ist. Der positive Pol dieses Elementes wird von der Depolarisationsmasse gebildet, aus welcher die Stromableitung durch eine bildsame Masse erfolgt, vorzugsweise bestehend aus Kohlen-oder Graphitpulver oder einer Mischung beider in Verbindung mit einem wasserabstossenden Mittel, z. B. Paraffin, Bergwachs, Pech o, dgl., in die metallische Seelen eingepresst sein können. 



   Die Erfindung hat die Wiedernutzbarmachung der Depolarisationsmasse in verbrauchten Elementen der   Leclanchebauart   zum Gegenstand, die von grosser wirtschaftlicher Bedeutung ist. 



   Bei den bisher bekannt gewordenen Trockenelementen ähnlicher Art ist diese Wiedernutzbarmachung nur mit solchen Schwierigkeiten möglich, dass darunter die Wirtschaftlichkeit stark leidet und sie daher unterlassen wird. Bei den neuen Elementen ist die Wiedernutzbarmachung der Depolarisationsmasse in einfacher Weise und mit geringen Kosten dadurch möglich, dass das Element ausser dem leicht entfernbaren Lösungspol und dem Elektrolyten nur aus Stoffen besteht, die entweder beim Verbleiben in der Masse ihre Wiederverwendung nicht schädigen, z. B. Graphit als Bestandteil der Stromableiter aus der Depolarisationsmasse oder aber aus Stoffen, die durch einen   Lösungs-oder   Schmelzprozess leicht getrennt werden können, wie z. B. Salmiak und Paraffin oder Bergwachs als Bestandteil des Elektrolyts bzw. der Stromableiter.

   Die Wiedernutzbarmachung eines verbrauchten Elementes geschieht dann in der Weise, dass die Depolarisationsmasse samt den Stromableitern von den anderen Bestandteilen des Elementes getrennt und die Masse gemeinsam mit den Stromableitern in bekannter Weise wieder benutzbar gemacht wird. Im Besonderen werden die äussere Hülle und die Reste der Zinkelektroden sowie deren Umhüllung von der Depolarisationsmasse getrennt, wonach die Aufarbeitung der Depolarisationsmasse samt den von ihr nicht getrennten Stromableitern erfolgt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Wiedernutzbarmachung der Stoffe des verbrauchten Trockenelementes nach Stammpatent Nr. 85843, dadurch gekennzeichnet, dass die Depolarisationsmasse samt den Stromableitern von den anderen Bestandteilen des Elementes getrennt und die Masse samt den Ableitern in bekannter Weise wieder benutzbar gemacht wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT85845D 1919-12-28 1920-07-16 Verfahren zur Wiedernutzbarmachung der Stoffe des verbrauchten Trockenelementes. AT85845B (de)

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