AT85053B - Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage. - Google Patents
Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage. EMI1.1 <Desc/Clms Page number 2> Massenartikel im weitesten Umfange ermöglich ist. Um ein Ausrutschen der Tiere zu verhindern, wird zwischen die beiden Metallbänder 3 ein geteerter Strick aus Hanf, Werg o. dgl. eingelegt. Wie die Fig. i bis 4,8 und 9 bis 25 erkennen lassen, ist das Band glatt gehalten. Eine weitere Ausbildung der Metallbänder 3 kann darin bestehen, dass das äussere Metallband 3 an mehreren Stellen wagrecht gespalten ist (Fig. g) und der untere Teil des Bandes an diesen Stellen so weit nach aussen durchgedrückt ist, dass er auf dem Rand des Hufeisens 1 zu liegen kommt und ihn so vor Beschädigung schützt, während der obere Teil des Metallbandes 3 in der Rinne 2 des Hufeisens 1 verbleibt. Hierdurch ist gleichzeitig die Anordnung einer Verstärkung 4 möglich, ohne die Rille für die Strickeinlage einzuengen. Diese Verstärkung besteht gleichfalls aus einem geschlitzten Blechbandstück, das in die durch das Aufschlitzen entstandene Ausbuchtung der Bandeinlage 3 eingepasst wird. Ebenso werden in der Verstärkung 4 je nach Notwendigkeit Ausbuchtungen 5 gepresst, in welchen so entstehenden Spalt Stahlstifte 6 hineingeschlagen werden, um so das Ausgleiten des Tieres zu verhindern, Diese Einrichtungen können auch (Fig. 5) nach Bedarf seitlich EMI2.1 dass nicht nur das äussere Metallband, sondern beide Bänder 3 der ganzen Länge nach mit fortlaufenden wellenförmigen Ausbuchtungen versehen werden (Fig. 7). Durch diese Form des Bandes wird der äussere Rand des Hufeisens geschützt und auch die Bodenseite des Hufeisens erweitert ; auch ist es dadurch möglich, ein an sich schwächeres Stahlband kräftiger zu gestalten. Es hat sich nun beim Gebrauch herausgestellt, dass das Metallband 3 selbst bei künstlicher Verstärkung des Bandes 3 durch Ausbuchtung an dem Zehenteil (Fig. 5) sehr stark abgenutzt wird und auch diese Einrichtung auf die Dauer nicht hinreichend ist und bald ein neues Band verwendet werden muss. Um nun eine Auswechslung möglichst lange hinauszuschieben, kann das einfach ausgeführte Metallband mit einer Verstärkung 6'ver- sehen werden (Fig. 8), die aus einem Stücke mit dem Metallbande 3 gegossen wird ; dabei kann das ganze Metallband samt der Verstärkungen am Zehenteil und an den Schenkelenden aus einem Stücke gegossen sein. Da nun aber das Verstärkungsstück einer weit grösseren Abnutzung als das eigentliche Metallband ausgesetzt ist, so tritt häufig der Fall ein, dass der Verstärkungswulst 6'stark abgenutzt, dagegen das übrige Metallband verhältnismässig noch gut erhalten ist. Um nun das Metallband 3 nicht auswechseln zu müssen, EMI2.2 Bei den Fig. 9 bis I2 wird das Metallband 3 am vorderen Teile des Hufeisens 1 beispielsweise schwalbenschwanzartig durchschnitten und in diesen Ausschnitt das übergreifende Verstärkungsstück 7 getrieben, welches wieder mit Schlitzen 8 versehen ist, in welche die durchschnittenen Enden des Metallbandes 3 gesteckt werden. Das Einsatzstück 7 besitzt einen Absatz 9, der zur Befestigung des Metallbandes 5 am Hufeisen dient. Das Verstärkungsstück 7 kann nach Bedarf auch an den. Seiten des Hufeisens 1 angebracht und (Fig. 12) gegen Glätte mit einem Griff. M ve. sehen werden. Auch im letzteren Falle ist das Verstärkungsstück 7 mit seinen Ansätzen 9 und 10 aus einem Stücke hergestellt. Um nun eine Schwächung des Verstärkungsstückes 7 durch Schlitze zu vermeiden, kann (Fig. 13, 14) das Verstärkungsstück 7 vorn mit Lappen 11 versehen werden (beim dargestellten Aus- EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> können federnde Schnapper 23 angeordnet sein, welche an der Innenseite der Schenkel des Metallbandes 3 durch Nieten befestigt sind (Fig. 19). Diese in den Fig. 17 bis 19 dargestellten Ausführungsmöglichkeiten lassen sich nicht nur am vorderen Teile des Hufeisens, sondern auf dessen ganzer Länge, namentlich an den Schenkelenden bequem anwenden. An der Befestigungsstelle des Metallbandes an den Schenkelenden des Hufeisens kann an Stelle der Schrauben 20 ein mit Gewinde und einem Kopf versehener Stollen verwendet werden, der ein Ausgleiten der Tiere bei Glatteis usw. verhindert. An Stelle einer besonderen Schraube 20 kann am hinteren Ende eine Kappe 24 angeordnet sein, die eine Zunge 25 aufweist, welch letztere in das im Hufeisen zwecks Aufnahme von Stollen vorgesehene Loch eingreift und das Metallband 3 am Hufeisen festhält. Die Kappe 24 kann über den Rand des Metallbandes 3 hinaus ragen und höher gehalten werden, als dieses, wodurch die Kappe gleichzeitig als Stollen dient (Fig. is, 16, 22, 20a und 23). Die Zunge 25 kann mit der Kappe 24 aus einem Stück bestehen. Zwecks Befestigung der Kappe 24 an den Enden der Schenkel des Metallbandes 3 sind an der Kappe 24 seitlich Ansätze 26 vorgesehen, welche durch das Metallband 3 hindurchgesteckt und dann aussen umgeklopft werden (Fig. 22,22 a). An Stelle der Kappe 24 kann (Fig. 20, 20 a, 21) ein mit einer Zunge 25 versehenes, ebenfalls hochkantig gestelltes Band 27 aus Metall verwendet werden, welches zu einer Schlaufe oder Öse umgebogen wird und dessen Enden 28, 29 durch die übereinander gelegten Enden 30, 31 an der Metallbandeinlage 3 hindurchgesteckt und aussen umgeklopft werden. Die Zunge 25 wird zu einem Haken umgebogen and dient zum Einhängen des Metallbandes 3 im Hufeisen 1. Statt, dass die Enden 28, 29 des Metallbandes 27 durch die übereinander gelappten Enden 30, 31 der Schenkel des Metallbandes 3 hindurchgesteckt werden, können dessen Enden 28, 29 die freien Enden 30. 31 des Metallbandes 3 festklemmen. Wie die Fig. 24 und 25 zeigen, kann die Befestigung der Metallbandeinlage 3 am Hufeisen durch einen mit einem Kopf oder Dorn versehenen Stift 32 erfolgen, der durch die beiden übereinandergelegten Enden 30, 31 der Schenkel des Metallbandes 3 hindurchgesteckt wird und dessen freies Ende zu einen Haken umgebogen wird, mittels dessen das Metallband 3 am Hufeisen 1 befestigt wird PATENT-ANSPRÜCHE : i. Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage, die aus einem ein-oder zweiteiligen, hochkantig gestellten Metallband besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der sich von innen an die Aussenwand der Hufeisenrinne (2) anlegende Teil des Metallbandes (3) an einer oder mehreren Stellen wagrecht gespalten ist und dass an diesen Stellen durch Ausbuchtung der untere Teil des Metallbandes über den Rand des Hufeisens (1) zum Schutz desselben gelegt werden kann, während der obere Teil des Metallbandes, welcher nach innen ausgebogen wird, dem Kopfe des Befestigungsmittels als Widerlager dient.
Claims (1)
- 2. Hufeisen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass in den Zwischenraum zwischen den gespaltenen Teilen des Metallbandes Verstärkungsbleche (4) hochkantig eingelegt werden, die in gleicher Weise wagrecht gespalten sind und sich auf den Rand des Metallbandes (3) stützen, wobei in die in Verstärkungsblechen (4) entstandenen Zwischenräume Stahlstifte (6) getrieben werden, um ein Ausrutschen des Pferdes zu verhindern.3. Hufeisen nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der äussere wie auch der innere Teil des Metallbandes (3) in wagrechter Ebene gespalten und derart ausgebuchtet ist, dass eine fortlaufende wellenförmige Ausbuchtung entsteht.4. Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage, die aus einem ein-oder zweiteiligen, hochkantig gestellten Metallband besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallband (3) an den Stellen der grössten Abnutzung mit einer Verstärkung (7 bzw. 6') versehen ist, die im Falle der Auswechselbarkeit Schlitze (8) zur Aufnahme des entsprechend ausgeschnittenen Metallbandes und einen Ansatz (9) zur Befestigung des Metallbandes am Hufeisen (1) aufweist.5. Hufeisen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungsstück (7) Lappen (11) besitzt, die zu Haken ausgebildet sind und den oberen Rand des Hufeisens (1) übergreifen.6. Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage, die aus einem ein-oder zweiteiligen, hochkantig gestellten Metallband besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Metallband (3) an einer oder mehreren Stellen mit Schlitzen (15) versehen ist, die im Hufeisen (1) vorgesehenen schrägen Löchern (16) entsprechen, durch welche Schlitze und Löcher (15, 16) ein Nagel (14) hindurchgetrieben wird, der aussen am Hufeisen umgeschlagen wird.7. Hufeisen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass aus dem Metallbande (3) Zungen (17) herausgestanzt sind, die durch Löcher (18) des Hufeisens durchgesteckt und an dessen Aussenseite umgeschlagen werden. <Desc/Clms Page number 4>8. Hufeisen mit elastischer, die Lauffiäc. he bildender Einlage, die aus einem ein-oder zweiteiligen, hochkantig gestellten Metallband besteht, dadurch gekennzeichnet, dass zur Vermeidung jeglicher Schwächung des Metallbandes (3) ein U-förmiges Stück (21) zwischen den beiden Schenkeln des zweiteiligen Metallbandes'von unten aus eingenietet wird, wobei ein in dem Verbindungssteg des Stückes (21) befindlicher Schlitz (22) von dem Kopf (20) der zur Befestigung des Stückes am Hufeisen dienenden Schraube übergriffen wird.9. Hufeisen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass an Stelle des U-förmigen Stückes (21) zwei an den beiden Schenkeln des. Metallbandes angenietete Schnapper (23) von dem Schraubenkopf (20) am Eisen gehalten werden.10. Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage, die aus einem ein-oder zweiteiligen, hochkantig gestellten Metallband besteht, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den rückwärtigen Schenkelenden des zweiteiligen Metallbandes (3) eine U-förmige Kappe (24) angeordnet ist, die seitliche Zapfen (26) zur Befestigung der Kappe (24) am Metallband und einen zu einem Haken umgebogenen Ansatz M) besitzt, mittels dessen das Metallband in die im Hufeisen (1) zwecks Aufnahme von Stollen vorgesehene Löcher eingehängt werden kann.11. Hufeisen nach Anspruch 10,. dadurch gekennzeichet, dass die Kappe (24) unten aus dem Metallband (3) hervorragt und gleichzeitig als Stollen dient.12. Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage, die aus einem ein-oder zweiteiligen, hochkantig gestellten Metallband besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (30, 31) der Schenkel des zweiteiligen Metallbandes (3) übereinandergelegt und von den Enden (28, 29) eines mit einem Ansatze (25) versehenen, ebenfalls hochkantig gestellten Befestigungsbandes () durchdrungen werden, wobei die Enden dieses zu einer Schlaufe oder Öse geformten Bandes (27) umgebördelt werden, während der Ansatz das Hufeisen hakenförmig übergreift. EMI4.1 bandes (27) zusammengeklemmt werden.14. Hufeisen mit elastischer, die Lauffläche bildender Einlage, die aus einem ein-oder zweiteiligen, hochkantig gestellten Metallband besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die übereinandergelappten Schenkelenden (30, 31) des zweiteiligen Metallbandes (3) von einem, mit einem Kopf versehenen Stift (32) dadurch am Eisen festgehalten werden, dass dessen freies Ende zu einem das Hufeisen übergreifenden Haken umgebogen ist.
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