AT84206B - Verfahren zur Ausbesserung von Beschädigungen an Gummimänteln von Radreifen. - Google Patents
Verfahren zur Ausbesserung von Beschädigungen an Gummimänteln von Radreifen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Ausbesserung von Beschädigungen an Gummimänteln von Radreifen. Bisher hat man Beschädigungen von'Mänteln bei Fahrrädern sowohl wie bei Kraftwagen nur auf sehr umständliche Weise heilen können. Das weitest verbreitete Verfahren ist, dass in den Riss ein geeignetes Gummistück eingesetzt und mittels einer besonderen Vorrichtung einvulkanisiert wird. Dieses Verfahren ist nicht nur umständlich, sondern auch unsicher und erfordert eine erhebliche Geschicklichkeit. Ausserdem nimmt das Verfahren erhebliche Zeit in Anspruch. Das neue Verfahren zeichnet sich durch grosse Einfachheit und Sicherheit aus. Es beruht auf der Verwendung eines Breies aus gelöstem Paragummi mit einem feinen Gummipulver. Das Gummipulver wird am besten durch Zerfaserung von Gummi hergestellt, etwa durch eine Raspel, wobei ein hoher Grad von Feinheit anzustreben ist. Hierbei kann vulkanisierter, Gummi verwendet werden. Je freier derselbe von Beimengungen ist, desto besser ist es. Am besten wird das Pulver auch aus Paragummi hergestellt. Man verfährt bei der Ausbesserung eines Risses oder Loches in einem Mantel wie folgt : Zuerst wird das Loch und seine Umgebung mit Benzin o. dgl. sorgfältig gereinigt. Sodann-wird es mit einer der bekannten Lösungen von Paragummi, wie sie zum Ausbessern von Luftschläuchen verwendet werden, ausgepinselt und auch auf die Umgebung des Wundrandes von der Lösung aufgetragen. Aus dem Gummipulver und derselben Gummilösung wird ein steifer Brei oder-eine Paste hergestellt und diese in das Loch oder den Riss ein- EMI1.1 Verdunsten des Lösungsmittels allmählich fester und haftet in der Wunde und auf den Wundrändern fest an. Beim Beginn des Eintrocknen ist es zweckmässig, durch Einpressen der Masse deren Schluss zu begünstigen. Nach verhältnismässig kurzer Zeit, einer Viertel. EMI1.2 Es ist nicht notwendig, den Reifen von dem Rad abzunehmen oder die Luft auszulassen. Es scheint sogar, dass die knetende Wirkung, die durch das Wiederfahren auf dem Rad herbeigeführt wird, das Verfahren begünstigt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Ausbesserung von Beschädigungen an Gummimäntel von Radreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die gereinigte Wunde mit einer Gummilösung ausgestrichen und nach der Verdunstung des Lösungsmittels ein Brei aus Gummilösung und einem Gummipulver in die Wunde eingestrichen wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE84206X | 1915-10-28 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT84206B true AT84206B (de) | 1921-06-10 |
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ID=5640323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT84206D AT84206B (de) | 1915-10-28 | 1918-12-14 | Verfahren zur Ausbesserung von Beschädigungen an Gummimänteln von Radreifen. |
Country Status (1)
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|---|---|
| AT (1) | AT84206B (de) |
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1918
- 1918-12-14 AT AT84206D patent/AT84206B/de active
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