AT83592B - Jätemaschine für Wruken (Steckrüben), Rüben o. dgl. - Google Patents

Jätemaschine für Wruken (Steckrüben), Rüben o. dgl.

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AT83592B
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AT
Austria
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turnips
wruken
weeding machine
clamping piece
plow
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Oskar Joneleit
Original Assignee
Oskar Joneleit
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Jatemaschine für Wruken (Steckrüben), Rüben o. dgl. 



   J temaschinen mit horizontal in der   Etde   arbeitendem Vorschneidemesser und dahinterliegendem Rechen sind bereits bekannt. Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet eine   Jätemaschine   für Wruken (Steckrüben) und Rüben o. dgl., vermittelst der die Samenunkräuter und Diesteln etwa 3 cm tief abgeschnitten werden. 



   Die Erfindung macht sich ein   vorhandenem landwirtschaftliches Gerät, nämlich   einen   Pflug zunutze und besteht darin, dass an dem'Pflugbalken hintcinanderliegende, schräg nach hinten stehende Vorschneidemesser an Messerhaltern angebracht sind, von denen das eine   links, das anderere rechts vom   Pflughalk@ angeordnet   ist,   während   am Ende des Plugbalkens über die Breite der Vorschneidemesser eine Harke angebracht ist, die den von den Messern aufgelockerten Boden und die abgeschnittenen Samenunkräuter auseinanderkratzt. 



   Ein weiterer Teil der Erfindung besteht darin, dass die am   Pnugbaum   hintereinander angeordneten Hackmesserhalter drehbar und feststellbar in den Pflughaum eingesetzt sind. um durch Drehen der   Messer die Arbeitsbreite einzustellen.   



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. 



   Fig. I zeigt einen Grundriss des als Jatemaschine ausgebildeten Pfluges, Fig. 2 zeigt eine   Seitenancht, Fig.   3 zeigt eine   Hinteransicht   des Pfluges. 



   Gemäss ler Erfindung sind an dem   Pthtgb. üken   a eines bestehenden Pfluges die Messerhalter b, c befestigt, an deren unteren'Enden die schräg nach hinten stehenden Vorschneidemesser d, e angeordnet sind. Von diesen beiden Messern greilt das eine nach der linken, 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 Hemd-bzw. KragenverschluB. 



    Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein Hemd-bzw. ein-Kragenverschluss, der darin besteht, dass durch die Knopflocher der zu verbindenden Wäschetcilc ein Band geschoben wird, das einerseits durch ein Verankerungsorgan, andrerseits durch ein Klemmstück unverrückbar in seiner Lage festgehalten wird und zwischen diesen beiden Tc : Jen d : e zu verbindenden Wäschestücke dicht aneimnderpresst. 



  In der Zeichnung ist der Eifindungsgegenstand in zwei beispielsweisen Ausführungsformen schematisch dargestellt.   
 EMI2.1 
 aussen in die Knopflöcher der zu verbindenden   Wäschestücke eingeführt   und sodann das Klemmstück 3 auf das Band aufgeschoben und in einer solchen Lage auf demselben befestigt, 
 EMI2.2 
 verbundenen Platten 3'und 3', deren zweckmässig mit Widerhaken versehenen Enden, durch eine Feder 4 gegeneinander   gedrückt werden.   Die Enden der Platten 3Ú bzw. 3ê sind mit Fortsätzen 5 versehen, die ein Anschieben des Klemmstückes an den Kragen o. dgl. nur soweit gestatten, dass auch beim dichten Anliegen das Klemmstück flach herab hängt und nicht wagrecht von der   Kra-nnäche absteht.   



   Falls das Band 1 nicht aus Textilmaterial oder einem Kettchen, Sondern aus einem
Stahlbande besteht, empfielt es sich dasseibe mit entsprechenden Lochungen zu versehen, 'in welche die Widerhaken   einzugre 'n vermögen.   



   Die Fig.   3   und 4   zeigen eine   andere Ausführungsform der Verschlusseinrichtung. 



   Bei dieser endigt das Band 1 in einen zungenartigen, Einführungsteil 6, und kann daher das Verankerungsstück 2 auch   knopfplattenartig ausgebildet   sein. 



   Das Band ist nahe dem Verankerungsorgane mit einer Reihe von Schlitzen 7 ver-   sehen, we ! che   zum   Einste@ken des zungenartigen Einführungsteiles   6 dienen, so dass die
Festlegung der   Wäschestücke an dem Band wie   durch einen Vorsteckstift erfolgt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE: : i.   Ilemd-bzw. Kragenverchluss,   bestehend aus einem mit einem Verankerungsorgan (2) versehenen durch die Knopflöcher zu führenden   Bind.   (1), auf dem ein Klemmstück   (3)   festlegbar ist, durch welches die zu verbindenden   Wäschestücke   gegen das   Ver. 1nkeJ\ungs-   organ (2) gedrückt werden.

Claims (1)

  1. 2. Klemmstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattenenden seitliche Fortsätze (5) aufweisen, welche ein Andrücken des Klemmstückes (3) an den Kragen nur soweit gestatten, dass dasselbe in der Gehrauchslage flach herabhängt.
    3. Hemd-bzw. Kragenverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (1) in der Nähe des Verankerungsorganes (2) mit Schlitzen (7) und am freien Ende mit einem zungenartigen Einführungsteil (6) versehen bt, um den Verschluss durch Einstecken der Zunge (6) in einen der Schlitze (7) bewirken zu können. EMI2.3
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