AT8279B - Ölfeuerung mit Streudüse. - Google Patents
Ölfeuerung mit Streudüse.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> FIRMA B. u. E. KÖRTING m WIEN. Ölfeuerung mit Streudü88. Die Ölfeucrungen, bei welchen die Brennstoifvortheilung durch Streudüsen geschieht, litten an dem Fehler, dass die Öltröpfchen, welche ohne völlig zu vergasen durch die dem Tropfenbüschel zugeführte Luft hindurch bis an die glühende Ausmauerung des Feuerraumes gelangten, auf dieser unter Kokebildung verdampften, und so zur Bildung einer Kokeschicht Anlass gaben, die sich bei längerem Betriebe stets verdickt und endlich so stark wird, dass sie von Hand beseitigt werden muss. Dieser Übelstand tritt so un- EMI1.1 bringt, in einer grossen Anzahl von Fällen nicht durchführbar ist. Vorliegende Erfindung dient dazu, den genannten Übelstand zu beseitigen, und besteht darin, bei Ölfeuerungen den Eintritt der Luft in zwei Ströme zu theilen, so dass der eine Strom gleich zu Beginn nach der Mitte des Staubbüschels geleitet wird, während man den anderen vorerst in einem Canal an der Fläche der Ausmauerung entlang führt und erst nahe vor der Zone, in welcher die Tropfen gegen die Ausmauerung spritzen, in den Feuerraum münden lässt. Die beiliegende Zeichnung stellt die Anordnung dar, einmal in Fig. 1 für einen runden Feuerraum, und das anderemal in Fig. 2 für einen rechteckigen Feuerraum. In Fig. 1 ist a die Düse zur Zerstäubung des Öles, welches in Form eines conischen Büschels in den cylindrischen, mit feuerfestem Materiale ausgemauerten Feuerraum einströmt. Derselbe ist vorn durch eine Platte mit Öffnungen b geschlossen, hinter denen ein Ring c aus feuerfestem Material angebracht ist, durch den der Luftstrom in zwei Theilo getrennt wird. Ein Theil strömt durch die Spalten d auf die Mitte dos Fcuerraumos und mischt sich dort sofort mit dem Brennstoffstaube, der andere Theil strömt durch den Spalt e an der Wand des Feuerraumes entlang, bis ungefähr dahin, wo er das Tropfenbüschel schneidet. Die Wirkung ist die, dass der nach dem Inneren. gerichtete Luftstrom sofort die Verbrennung des Ülsta. ubes einleitet und unterhält, während der an dem Umfange entlang geleitete Luftstrom auf die gegen die Ausmauerung geschleuderten dickeren Tropfen wirkt und diese verbrennt, so Jass eine Kokskrustonbiidung nicht eintreten kann. In Fig. 2 bedeuten gleiche Buchstaben gleiche Einrichtungstheite wie in Fig. l. Der EMI1.2 ist. und es sind mehrere Streu düsen für das Öl in der Breitenentwicklung des Feuerraumes angeordnet. Der Luftstrom gelangt durch b bis an die Düsen a, ein Theil desselben gelangt durch die Öffnungen d unmittelbar in die Mitte des Feuerraumes zu dem von den Düsen entwickelten feinen Staub und ein Theil gelangt längs des Umfanges der Ausmauerung zu den bis gegen die Ausmauerung geschleuderten Öltheilen und verbrennt dieselben vollständig. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Ùlfeuerung mit Streudüse, gekennzeichnet durch die Anordnung von Trennwänden (c), durch die der zur Verbrennung dienende Luftstrom in mehrere abgegrenzte Strömungen zerlegt wird, welche ihren Wog theils sofort nach dem Inneren des Feuerraumes nehmen, EMI1.3 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT8279T | 1900-11-29 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT8279B true AT8279B (de) | 1902-07-10 |
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ID=3500681
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| AT (1) | AT8279B (de) |
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- 1900-11-29 AT AT8279D patent/AT8279B/de active
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