AT81905B - Wagenrad. Wagenrad. - Google Patents

Wagenrad. Wagenrad.

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AT81905B
AT81905B AT81905DA AT81905B AT 81905 B AT81905 B AT 81905B AT 81905D A AT81905D A AT 81905DA AT 81905 B AT81905 B AT 81905B
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AT
Austria
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wagon wheel
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flanges
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wheel
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Inventor
Albert Edward Russell Russell
Walter George Charley Charley
Original Assignee
Albert Edward Russell Russell
Walter George Charley Charley
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  Wagenrad. 



   Man kennt bereits   Wagenräder   für   Motorwagen,   bei welchen die mit Flanschen versehene Nabe einerseits und der Radkranz samt Speichen andrerseits zwei getrennte Teile bilden, wobei eine Verbindungsscheibe der Speicheninnenenden zwischen den Nabenflanschen liegt und zwischen diese Scheibe und die Flansche federnde Kissen eingeschaltet sind. 



   Der   Erfindung gemäss werden Wagenräder   dieser Art in der Weise ausgeführt, dass jedes federnde Kissen aus zwei flachen Stahlringen besteht, zwischen welche eine Kautschukschichte einvulkanisiert ist. Dabei tragen diese Stahlringe nach aussen vorspringende Zapfen, welche in Ausnehmungen der   Nabenflansch   und der Speichenverbindungsscheibe lose eingreifen, so dass beim Fahren die Kissen durch   die Xebenflanschen   federnd mitgenommen werden und ihrerseits die   Speichenverbindungsscheibe   federnd mitnehmen oder umgekehrt, je nachdem die Nabe auf einer angetriebenen Achse sitzt oder das Rad nur auf der Fahrbahn rollt.

   Bei Beanspruchungen, welche bestrebt sind, den Radkranz aus der auf die Achse senkrechten Lage zu verstellen. ermöglichen die federnden Kissen ein Nachgeben des 
 EMI1.1 
 und an der Speichenverbindungsscheibe auf ein gewisses Mass beschränkt wird. 



   In den Zeichnungen   Ist   beispielsweise ein der Erfindung gemäss hergestelltes Rad wie folgt dargestellt : Fig. ist eine Seitenansicht des Rades, Fig. 2 ein im grösserem   Massstabe   dargestellter Schnitt eines Motorwagen-Vorderrades nach 1-2, Fig. i und Fig. 3 ein ähnlicher Schnitt eines Motorwagen-Hinterrades. Fig. 4 stellt einen Schnitt nach   3-4, Fig. 2   dar und Fig.   5   einen Schnitt   nach 5-6, Fig. 3.   



   Wie ersichtlich, ist jedes federnde Kissen aus zwei flachen Stahlringen a, a und einen dazwischen einvlkanisierten flachen Kautschukring c hergestellt, wobei die Innenflächen der Ringe a gerauht sind, um den Kautschuk besser festzuhalten. Durch Einschrauben, 
 EMI1.2 
 für die Kissen und Ausnehmungen d1, d2 zur Aufnahme der Zapfen d versehen. Statt die Kissen durch Einvulkanisieren einer Kautschukschichte zwischen zwei metallene Ringplatten mit Zapfen zu bilden, kann man auch die Aussenschichten einer Kautschukringplatte, an welcher die Zapfen geformt sind, so hart vulkanisieren, dass die   metallscheiben   entbehrlich werden. 



   Die massiven inneren Randteile   n.   der zweiteiligen Verbindungsscheibe b für die Innenenden der durch Schrauben b2 befestigten Speichen b1 sind durch Bolzen   m     und Muttern iii,   miteinander verbunden und die innere Nabenflansch il ist mit der Nabe i in einem Stücke erzeugt, während die äussere Flansche j durch Schrauben l daran befestigt ist. Eine 
 EMI1.3 
 und dient als Schmierölbehälter. D Oberränder f der Speichenverbindungsscheibe b bilden über die Kissen c vorspringende Ringrippen   g,   welchen an den Flanschen   i und j sitzende   Ringrippen h gegenüberstehen.

   Diese Ringrippen bilden Anschläge zum Begrenzen von Verstellungen des Radkranzes aus der auf die   Achse senkrechten Ebene,   wie sie infolge des 

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   Anstossens   an Hindernisse   auftreten können, und durch   die federnden Kissen ehne Beanspruchung der Radteile auf Festigkeit ermöglicht werden. 



     In stellt t   die Bremstrommel dar, welche mittels Bolzen tl an die innere Flansche der   Hnterradnabe befestigt und r   die Keilnut und in Fig. 2 sind bei p Ring- 
 EMI2.1 


Claims (1)

  1. - PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Wagenrad, bei welchem die mit Flanschen versehene Xabe einerseits und der Radkranz samt Speichen andrerseits zwei getrennte Teile bilden, eine Verbindungsscheibe der Speicheninnenenden zwischen den Nabenflanschen liegt und zwischen diese Scheibe und die Flanschen federnde Kissen eingeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Kissen aus zwei flachen, starren Ringen besteht, zwischen welche eine Schichte Kautschuk einvulkanisiert ist, wobei an den Aussenflächen der Ringe angebrachte Zapfen in. Ausnehmungen der Nabenssanschen und der Speichenverbindungsscheibe lose eingreifen. z.
    Wagenrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass in den Nabenflanschen und der Speichenverbindungsscheibe Sitze (e) für die federnden Kissen hergeste@lt sind.
    3. Wagenrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Speichenverbindungs- EMI2.2 Begrenzung der infolge von Beanspruchungen eintretenden Verstellungen des R Hlkranzes aus der auf die Achse senkrechten Ebene tragen.
AT81905D 1915-06-19 1915-11-26 Wagenrad. Wagenrad. AT81905B (de)

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