AT81366B - Verfahren zur Herstellung eines flüssigen BrennstoVerfahren zur Herstellung eines flüssigen Brennstoffes aus beliebigen Kohlenarten. ffes aus beliebigen Kohlenarten. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines flüssigen BrennstoVerfahren zur Herstellung eines flüssigen Brennstoffes aus beliebigen Kohlenarten. ffes aus beliebigen Kohlenarten.

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Hermann Plauson Herman Plauson
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Herstellung eines flüssigen Brennstoffes aus beliebigen Kohlenarten. 
 EMI1.1 
 dadurch zu gewinnen, dass die Kohlenteilchen der oben genannten Kohlenarten so weit zerkleinert werden, dass sie in Kohlenwasserstoffen, wie z. B. Ölen   aller. \rt,   in suspendiertem Zustand verharren und sich nicht mehr zu Boden setzen. Hiedurch wird eine dauernde Emulsion gebildet, weiche für Ölfeuerungen aller Art. sowie   auch für Verbrennungsmotoren   weitgehendste Verwendung finden kann. 



   Das   Ausgangsmaterial wird zunächst   auf bekannte Weise durch Mahlen fein zerkleinert, und zwar so weit, dass das gewonnene Pulver durch ein Maschensieb von 5000-I0.000 Maschen auf i cm2 hindurchgeht ; dies geschieht am besten durch Mühlen mit Windsichtung. 
 EMI1.2 
 Kohle in staubförmigem Zustand und Kohlenwasserstoffen in sogenannte   Kreuzschlagmühlen,   deren Geschwindigkeit wenigstens I000 Sekundenmeter beträgt, oder ähnliche Maschinen gebracht. Wie praktische Versuche gezeigt haben. ist je nach der Art und Feinheit des Pulvers sowie der Kohlensorte eine Zeitdauer von 1-2 Stunden erforderlich, um die Kohle mit der Flüssigkeit zu einer dauernden Emulsion zu vereinigen, aus welcher sich die einzelnen Kohlenteilchen späterhin niemals mehr absetzen können. 



   Bei einem derartigen   Mahlprozess   zerfällt der Kohlenstaub offensichtlich selbst in   Kohlenstoffmoleküle von grosser   Feinheit, so dass die molekulare Anziehungskraft zwischen diesen Kohlenteilchen und den   Kohlenwasserstoffen grösser   ist als die Schwerkraft. Auch wird das Zerfallen nicht mehr mechanisch bewirkt ; es ist anzunehmen, dass namentlich die beim Schlagen auftretende   Reibungselektrizität     hiebei eine grosse   Rolle spielt. 



   Der   Emulgierungsprozess   kann dadurch wesentlich beschleunigt werden, dass man der 
 EMI1.3 
 Doch ist dies nicht absolut notwendig. 



    Angestellte Versuche haben nun ergeben, dass. um eine haltbare, nicht absetzende Ölkohlenemulsion zu erhalten, die folgenden Mengenverhältnisse erforderlich sind :   
 EMI1.4 
 
<tb> 
<tb> i. <SEP> 50 <SEP> Teile <SEP> Braunkohle
<tb> 50., <SEP> Ö <SEP> ! <SEP> oder
<tb> 2. <SEP> 60 <SEP> @ <SEP> Steinkohle
<tb> 40 <SEP> r <SEP> Öl <SEP> oder
<tb> 3. <SEP> 70,. <SEP> Koks
<tb> 30 <SEP> 1 <SEP> ; <SEP> Öl.
<tb> 
 Es ist   zweckmässig,   die in obiger Tabelle angegebenen Olmengen in der Praxis noch 
 EMI1.5 
 



     Ma. n   erhält auf diese Weise ein ölartiges Endprodukt, aus welchem sich Koks oder Kohle nicht mehr absetzt, was der Fall sein würde. wenn die Masse einem nicht genügend schnellen Schlagen, d. h. bis zu 1000   m   Geschwindigkeit, unterworfen worden wäre. 



   Das vorliegende Verfahren ist besonders wichtig. wenn es sich um die Verwendung minderwertiger Kohlensorten, wie Braunkohle. Torf u. dgl., handelt. 

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Claims (1)

  1. PATEXT-AXSPRUCH : Verfahren zur Herstellung eines flüssigen Brennstoffes aus beliebigen Kohlenarten, EMI1.6 in einer Kreuzschlagmühle, deren Geschwindigkeit wenigstens 1000 Sekundenmeter beträgt, in eine Emulsion übergeführt wird, aus der sich der feinverteilte Kohlenstaub nicht mehr freiwillig abscheiden kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81366D 1914-02-16 1914-02-16 Verfahren zur Herstellung eines flüssigen BrennstoVerfahren zur Herstellung eines flüssigen Brennstoffes aus beliebigen Kohlenarten. ffes aus beliebigen Kohlenarten. AT81366B (de)

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