AT81124B - Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen. den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen. - Google Patents

Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen. den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen.

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  Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen, und zwar haupsächlich an den Halsteilen und an den Hinterfüssen, An diesen 
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Fuchspelze werden bekanntlich in der Weise hergestellt, dass der am   Bauchteil   zusammengenähte Pelz in feuchtem Zustande auf eine der gewünschten Gestalt entsprechende 
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 scheint, an der Trockenform hervorstehende Ansätze angebracht, durch welche die Pelzhaut in dem Masse nach aussen gewölbt wird, als die Haarlänge dort kürzer ist, so dass die Einschnürung verschwindet. 



   In der Zeichnung zeigt die Fig. i einen unvollkommenen fertigen Fuchspelz mit Einschnürungen, die Fig. 2 einen   erfindungsgemäss hergestellten   Fuchspelz mit vollkommener Gestalt auf der Form aufgezogen, in schematischem Längsschnitt. 



   Die Form, auf welche der Fuchspelz b aufgezogen wird, besitzt in bekannter Weise eine   keilföumige Gestalt   und ist   erfindungsgemäss   an ihrem schmäleren Ende mit Bohrungen 1 versehen, in welche ein gewölbter Ansatz k mittels Zapfen eingesteckt wird, wodurch die Pelzhaut an der der geringeren Haarlänge entsprechenden Stelle   d   gewölbt wird, so dass die Haarenden in einer geraden Linie liegen. Zum gleichen Zwecke können dem Hinterteil des Pelzes entsprechend keiförmige Ansätze m auf der Form angebracht werden. 



   Die Form besteht bekanntlich aus drei Teilen k, i, k. 



   In der Praxis verfährt man in der Weise, dass der am Bauchteil zusammengenähte 
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 anzubringen sind. Die letzteren werden in verschiedenen Grössen hergestellt und es wird jeweils der Ansatz von entsprechender Grösse auf die Form aufgesetzt, worauf in den feuchten Pelz die äusseren Formteile h,   h   eingeschoben werden ; schliesslich wird durch Einschieben des Mittelteiles i der Pelz stark auf die Form gespannt. 



   Am hinteren Teil des Pelzes werden die keilförmigen Ansätze m, m in entsprechendem   Masse   eingeschoben und die   Hinterfussteile,   f mit ihren Rändern auf die Form angenagelt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen, wie beim Hals und bei den Hinterfüssen, dadurch gekennzeichnet, dass an jenen Pelzteilen, an welchen das Pelzhaar kürzer ist, die Pelzhaut derart nach aussen gedrückt wird, dass die freien kurzen Pelzhaarenden in gleiche Höhe mit den freien langen Pelzhaarenden fallen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT81124D 1918-03-11 1918-03-11 Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Verfahren zum Unsichtbarmachen der anscheinlichen Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an Abnutzungen und Einschnürungen bei Fuchspelzen an den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen. den mit kürzeren Pelzhaaren versehenen Stellen. AT81124B (de)

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