AT80657B - Ladeeinrichtung für einzelne Akkumulatoren. Ladeeinrichtung für einzelne Akkumulatoren. - Google Patents

Ladeeinrichtung für einzelne Akkumulatoren. Ladeeinrichtung für einzelne Akkumulatoren.

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AT80657B
AT80657B AT80657DA AT80657B AT 80657 B AT80657 B AT 80657B AT 80657D A AT80657D A AT 80657DA AT 80657 B AT80657 B AT 80657B
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  Ladeeinrichtung für einzelne Akkumulatoren. 



   Beim Laden einer Reihe von einzelnen Akkumulatoren. wie sie beispielsweise für Laternen, Sicherheitslampen o. dgl. Verwendung finden, tritt meist der Übelstand auf, dass eine oder die andere Zelle schon voll geladen ist, während die anderen noch lange nicht ihre Volladung erreicht haben. Bei den bisher üblichen Ladeeinrichtungen musste zur Ausschaltung der bereits geladenen Zelle die Ladung unterbrochen werden oder es wurde diese Zelle überladen. 



   Durch die Einrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung sollen diese   Übelstände   behoben werden. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass der Ladestrom bei Herausnahme einer Zelle aus dem   Ladestromkrcis selbsttätig durch   einen Widerstand oder einen Variator geleitet wird, der an Stelle der Zelle tritt, so dass die Ladetätigkeit nicht unterbrochen werden muss. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungs- 
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 nach Linie x-x der Fig. i. 



   Auf einer geeigneten Unterlage, einem Brett o. dgl., sind soviel Kontaktknöpfe a und   a1   vorgesehen, als Zellen gleichzeitig durch die Ladeeinrichtung geladen werden sollen. Die Kontaktknöpfe sind federnd ausgebildet, so dass beim Einbringen der Zellen in die Ladevorrichtung die Kontaktknöpfe durch den von den Batterieklemmen auf den Schuh b in der Richtung des Pfeiles ausgeübten Druck herausgedrückt wird. Der Unterschied in der Einrichtung der Kontaktknöpfe a und al besteht darin, dass die Kontaktknöpfe   a1   eine federnde Bürste oder eine Feder c tragen, während die Kontaktknöpfe a eine solche nicht besitzen.

   Diese Bürste oder Feder c liegt auf einem Leitungsstück auf, welches durch eine Leitung e mit einem   Widerstand f verbunden   ist, von welchem eine Leitung   g zum   Kontaktknopf a führt. Je zwei nebeneinander liegende Kontaktknöpfe a und al sind durch eine   Metallbrücke   li miteinander verbunden. 



   Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende : Sollen Zellen geladen werden, so werden diese in die Ladeeinrichtung derart eingebracht, dass die Kontakte der Zelle mit den Schuhen b der Kontaktknöpfe a und al in Berührung kommen und diese in der Richtung des Pfeiles aus der   Führungshülse   herausdrücken. Der Strom geht jetzt von der Ladestation durch eine Leitung i zum ersten Kontaktknopf a, durch die Zelle zum Kontaktknopf al über die Brücke h zum zweiten Kontaktknopf a durch die nächste eingeschobene Zelle zum Kontaktknopf   a1   usw. Der Ladestrom kann nicht durch die   Widerstände 'gehen,   da die Kontaktknöpfe   a1   nach aussen gedrückt sind und daher der Stromschluss zwischen Bürste   c   und Leitungsstück   d   unterbrochen ist.

   Wird eine Zelle aus der Ladeeinrichtng entfernt, so gehen die entsprechenden Kontaktknöpfe a und   a1   in ihre normale Lage zurück und es wird der Stromschluss zwischen Bürste c und Kontaktstreifen d hergestellt. Es geht daher der Ladestrom von der Leitung i. Kontakt a, Leitung g in den Widerstandf, von hier durch die Leitung e zum Kontaktstreifen   d,     Bürste c,   Kontaktknopf   a1.   Brücke   h   zum nächsten Kontaktknopf a. 



   Wie ersichtlich, werden daher bei Herausnahme der Zellen die Widerstände selbsttätig in den Ladestromkreis geschaltet, so dass beliebig viele Zellen in den Stromkreis zur Ladung eingeschaltet oder aus diesem entnommen werden   können..   ohne dass es ertorderlich ist, den Lade- 
 EMI1.2 
 
PATEXT-AXSPRÜCHE :   i.   Ladeeinrichtung für einzelne Akkumulatoren mit in den Ladestrom einschaltbaren Widerständen oder Variatoren, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Zelle zwischen je zwei Kontaktknöpfen (a, al) ein Widerstand   (f)   vorgesehen ist, der beim Einschieben der Zelle selbsttätig ausgeschaltet und beim Herausnehmen der Zelle selbsttätig in den Stromkreis eingeschaltet wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Ladeeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Zelle zwei federnde Kontaktknöpfe (a, al) vorgesehen sind, die Bürsten, Federn (c) o. dgl. tragen, welche auf einer Kontaktfläche (d) aufliegen und den Strom durch einen Widerstand (f) leiten, beim Einschieben der Zelle jedoch von der Kontaktfläche (d) abgehoben werden, so dass der Strom unter Ausschaltung des Widerstandes durch die zu ladende Zelle fliesst. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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