AT80623B - Verfahren, durch Spritzen unter Zwischenschaltung Verfahren, durch Spritzen unter Zwischenschaltung einer Hilfsmetallschicht und Erwärmen auf Metalluneiner Hilfsmetallschicht und Erwärmen auf Metallunterlagen festhaftende, dichte Bleiüberzüge herzustterlagen festhaftende, dichte Bleiüberzüge herzustellen. ellen. - Google Patents
Verfahren, durch Spritzen unter Zwischenschaltung Verfahren, durch Spritzen unter Zwischenschaltung einer Hilfsmetallschicht und Erwärmen auf Metalluneiner Hilfsmetallschicht und Erwärmen auf Metallunterlagen festhaftende, dichte Bleiüberzüge herzustterlagen festhaftende, dichte Bleiüberzüge herzustellen. ellen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren, durch Spritzen unter Zwischenschaltung einer Hilfsmetallschicht und Erwärmen auf Metallunterlagen festhaftende, dichte Bleiüberzüge herzustellen. EMI1.1 Um nun haltbare Bleiüberzüge auf Eisen aufzubringen, muss bisher stets eine Zinnzwischenschicht vorgesehen werden. was gegenwärtig auf Schwierigkeiten stösst, weil Zinn nicht beschaffbar ist. Ausserdem bringen die üblichen Verfahren hohen Bleiverbrauch mit sich, indem beim Verbleien EMI1.2 sogenannten homogenen Verbleiung auf die Zinnzwischenschicht schmelzflüssiges Blei aufgetropft wird. was grosse Verluste an Blei zur Folge hat und überdies eine mühsame und gesundheitsschädliche AQrheit ist. Der erhaltene Bleiüberzug entspricht nur dann den gestellten Anforderungen, wenn er-t- w ; M Dicke aufweist. Die Erfindung gestattet nun die Herstellung zusammenhängender, dichter, gegen chemische Einflüsse widerstandsfähiger Bleiüberzüge beliebiger Stärke, bis zu o-i WM herab auf Metall-, insbesondere Eisengegenständen jedweder Form. Das Verfahren macht von einer Zwischenschicht, ferner von dem bekannten Metallspritzen und dem häufig empfohlenen Erwärmen des mit den Überzügen versehenen Gegenstandes Gebrauch, unterscheidet sich aber von üblichen Arbeitsweisen vor allem durch die Verwendung einer Zwischenschicht von Zink, dann durch das Erwärmen des Gegenstandes nach dem Aufbringen der letzteren und schliesslich dadurch, dass das Blei stets aufgespritzt wird. während die Zinkschicht auch anderswie aufgetragen werden kann. Zur Ausführung der Erfindung geht man folgendermassen vor : Auf den zu verbleienden Gegenstand wird nach entsprechender Reinigung nach einem bekannten Verfahren entweder durch Spritzen oder auf feuerigflüssigem, auf galvanischem Wege oder dgl. eine Zinkschicht aufgetragen ; dann wird der Gegenstand erwärmt und Blei bis zur Erreichung der gewünschten Schichtstärke aufgespritzt, worauf man abermals erwärmt. Nach diesem Verfahren kann man dichte. zusammenhängende, gegen chemische Einflüsse widerstandsfähige Bleiüberzüge bis zu o-i ním Stärke herab erzielen, das Verfahren ist also ausserordentlich bleisparend. Ausserdem erscheint das derzeit nicht beschaffbare Zinn durch eine Zwischenschicht von Zink ersetzt, welches verhältnismässig reichlich vorhanden ist. Schliess- EMI1.3 Unterlage mit der Zwischenschicht und letzterer mit dem Bleiüberzug erreicht, was dessen Haltbarkeit und Haftfestigkeit erhöht. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATEXT-AXSPRL'CH : Verfahren durch Spritzen, unter Zwischenschaltung einer HiifsmetaHschicht und Erwärmen auf Metallunterlagen, festhaftende, dichte Bleiüberzüge herzustellen, dadurch gekennzeichnet, dass man auf die Unterlage zunächst eine Zinkschicht nach irgend einem bekannten Verfahren aufbringt, sodann den Gegenstand erwärmt und Blei aufspritzt, worauf man abermals erwärmt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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