AT80560B - Schneckenförmiges Glücksrad. Schneckenförmiges Glücksrad. - Google Patents
Schneckenförmiges Glücksrad. Schneckenförmiges Glücksrad.Info
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Description
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Schneckenförmiges Glücksrad.
Gegenstand der Erfindung ist ein Glücksrad von der Form eines Schneckenhauses, in dessen Kanälen ein eingeworfenes Geldstück beim Umdrehen des Rades fortrollt oder gleitet, um am Ende seiner Bahn entweder durch einen Schlitz des Gehäuses auszutreten oder in eine im Inneren desselben befindliche Kasse zu fallen.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform, und zwar zeigt Fig. i eine Seitenansicht und Fig. 2 einen Grundriss, teilweise im Schnitt nach der Linie A-B der Fig. i.
Das Glücksrad 1 ist am Ständer 2 um einen Zapfen 3 drehbar gelagert und besitzt einen Geldeinwurfsschlitz 4, dessen seitliche Begrenzung durch Führungswände 5 gebildet wird, welche bis über die tiefste Stelle der ersten Windung hinausreichen, jedoch nicht bis an den Aussenmantel vorstehen, so dass an der Innenseite des Mantels ein Schlitz 6 frei bleibt, der zum Sch itze 4 senkrecht steht. Das innere Ende der Windung wird durch eine schräge Führungswand 7 in zwei trichterartige Kammern geteilt, deren eine eine Austrittsöffnung 8 nach aussen besitzt, während von der anderen ein in der innersten Wandung der Schnecke befindlicher Schlitz 9 die Verbindung mit der durch eine Tür 10 verschliessbaren Sparkasse bildet.
Die Wirkungsweise des Glücksrades ist die folgende : Ein Geldstück 11 wird in den Schlitz 4 eingeworfen, worauf es in die strichliert angedeutete Lage hinabrollt. Dann wird das Rad im Pfeilsinne gedreht, wodurch die Münze in der Schneckenwindung nach innen rollt, bis sie zur Wand 7 gelangt und entweder an der einen Seite derselben durch den Schlitz 8 austritt oder durch den Schlitz 9 in die Sparkasse fällt. Wenn die Münze nach dem Verlassen der Führungswände 5 umfällt, so kann sie nicht durch die zuletzt genannten Schlitze fallen, sie kann aber durch langsames Verdrehen der Schnecke umgekehrt zur Pfeilrichtung durch den Schlitz 6 herausgebracht werden. Aus diesen Möglichkeiten ergibt sich die Grundlage für die Spielregeln.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Schneckenförmiges Glücksrad, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf einem Ständer drehbar gelagertes Gehäuse von der Form eines Schneckenhauses am äusseren Ende der Schneckenwindung einen Münzeneinwurfschlitz aufweist, während am inneren Ende derselben durch eine schräge Scheidewand zwei Trichter gebildet sind, deren einer durch einen Schlitz nach aussen führt, während der andere mit einem im Inneren der Schnecke befindlichen Behälter verbunden ist, so dass die eingeworfene Münze bei Verdrehung des Glücksrades entweder ausgeworfen wird oder in die Sparkasse gelangt.
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Claims (1)
- 2. Glücksrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die den Geldeinwurfschlitz begrenzenden Führungswände (5) innerhalb des Aussenmantels der Schnecke einen Schlitz (6) freilassen, um die Münze, wenn sie umfällt. durch Zurückdrehen der Schnecke wieder herausbringen zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT80560T | 1918-06-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT80560B true AT80560B (de) | 1920-04-26 |
Family
ID=3602086
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT80560D AT80560B (de) | 1918-06-12 | 1918-06-12 | Schneckenförmiges Glücksrad. Schneckenförmiges Glücksrad. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT80560B (de) |
-
1918
- 1918-06-12 AT AT80560D patent/AT80560B/de active
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