AT80519B - Vorrichtung zum Einsetzen, Bremsen und Sichern derVorrichtung zum Einsetzen, Bremsen und Sichern der Spulen von Seilmaschinen. Spulen von Seilmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Einsetzen, Bremsen und Sichern derVorrichtung zum Einsetzen, Bremsen und Sichern der Spulen von Seilmaschinen. Spulen von Seilmaschinen.

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AT80519B
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Berkenhoff & Drebes Berkenhoff
Konrad Wagner Konrad Wagner
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  Vorrichtung zum Einsetzen, Bremsen und Sichern der Spulen von Seilmaschinen. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung, die gleichzeitig zum Ein- setzen. Bremsen und Sichern der Spulen in den Spulenträgern von Seilmaschinen dient. 



   Bisher wurden die Spulen in die Seilmaschinen entweder von Hand oder bei schweren
Spulen mit Hilfe eines Flaschenzuges eingesetzt. Dieses Verfahren leidet an dem Übelstand, dass der Draht durch das Angreifen mit der Hand oder durch das Umlegen des Riemens oder anderer Gegenstände leicht verwirrt wird. Das hat dann zur Folge, dass bei der Seilherstellung die Drähte vielfach reissen, so dass fehlerhafte Seile entstehen. Ein   weiterer. Übelstand   ist der, dass bei diesem Einsetzen auch viel Draht verloren geht, da man von der Gewissenhaftigkeit und Geschicklichkeit der   Arbeiter abhängig ist,   endlich ist das Einsetzen auch zeitraubend. 



   Durch den vorliegenden Erfindungsgegenstand sollen diese Übelstände beseitigt und das Einsetzen der Spule viel leichter und schneller bewirkt werden. Die neue Einsetzvorrichtung ist aber auch so gebaut, dass sie gleichzeitig zur selbsttätigen Sicherung der Spule in den Spulenträgern dient. Sobald die Spule eingesetzt ist, ist der Halter so angeordnet, dass die Maschine sich nicht drehen kann. bevor der Halter umgelegt ist bzw. es   muss,   sobald man die Maschine anlaufen lässt. die Spule aus dem Träger herausfallen, und zwar ehe die Maschine eine höhere Umlaufgeschwindigkeit erreicht hat.

   Dadurch werden die Schädigungen der Maschine und   Ungtücksfätte   vermieden, die bei den bisherigen Anordnungen darauf zurückzuführen sind, dass bei fehlerhaftem Einsetzen der Spule die Maschine zwar anlaufen kann, nach Erreichung einer gewissen Geschwindigkeit aber die Spule herausgeworfen wird. Bei der vorliegenden Anordnung, werden diese   Zwischenfälle   dadurch vermieden, dass die Maschine erst dann in Umlauf gesetzt werden kann. wenn durch Umlegen des Sicherheitshalters gleichzeitig auch eine Sicherung der Spule im Lager des Trägers herbeigeführt ist. Andrerseits muss der Arbeiter die Sicherung vornehmen, bevor die Maschine   anläuft,   weil sonst, wie gesagt, die Spule sofort herausfallen würde. 



   Ein weiterer Vorteil der neuen Anordnung besteht darin, dass gleichzeitig eine Bremsung, und zwar eine regelbare Bremsung der Spule erzielt wird. 



   In der Zeichnung   sind "Fig. 1   und 2 Längsschnitte, die um   900 zueinander \-ersetzt sind,   Fig. 3 ist eine Draufsicht. Fig. 4 eine Seitenansicht. 



   Wie aus Fig. i und 2 ersichtlich ist, erfolgt die Bremsung der Spule durch eine Zange   1,   die unter der Wirkung von Flach-oder Drahtfedern 2 steht. Die Bremsung kann geregelt werden durch Einstellung der auf die Federn wirkenden Stellschraube 3 ; der Stift 4 begrenzt die Bewegung der Zangenarme. J ist die an der Spule 8 sitzende Bremsscheibe, 6 ist der Lagerbolzen. 



  Beim Einsetzen der Spule wird der Sicherheitsschalter 7 mit der Bremszange   1   über die Brems-   scheibe 5 gedrückt   und sodann der Lagerbolzen 6 durch den Sicherheitsschalter 7 und die Spule   8   gesteckt. 



   In Fig. i und 2 ist der gleichzeitig zum Fördern und zum Einsetzen der Spule dienende   Sicherheitsbüge !   7 in aufrechter Stellung veranschaulicht ; das Einsetzen in das Lager des Spulen-   tragers   wird durch Gleitschienen        zwangsläufig   gesichert. 



   Aus Fig. 3 ist ersichtlich, wie nach dem Umlegen des Bügels 7 die Sicherung der Spule in ihrem Lager erfolgt. Der Bügel legt sich dann einerseits mit einem an seinem unteren Ende   befindlichen Vorsprung gegen den Anschlagstift   an und wird andrerseits in seiner Lage festgehalten durch einen federnden Stift 12. Dabei wird erreicht, dass der Bolzen 6 gegen Herausfallen gesichert ist ; eine Nase 13 an dem Bolzen 6 verhütet seine Drehung. 



   Fig. 4 zeigt den umgelegten Bügel in Seitenansicht. 

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Claims (1)

  1. PATEXT-AXSPRUCH : Vorrichtung zum Einsetzen. Bremsen und Sichern der Spulen in den Spulenträgern von Seilmaschinen, gekennzeichnet durch einen Sicherheitsbügel (7), innerhalb welches eine unter der Wirkung einer Feder (2) stehende Zangen bremse (1) angeordnet ist und der nach dem Einsetzen und Umlegen mittels Anschlagstiftes (11) und federnden Stiftes (12) die Spule im Spulenträger gegen Herausfallen sichert. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80519D 1917-02-20 1918-08-29 Vorrichtung zum Einsetzen, Bremsen und Sichern derVorrichtung zum Einsetzen, Bremsen und Sichern der Spulen von Seilmaschinen. Spulen von Seilmaschinen. AT80519B (de)

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