AT8047B - Fliegende Klappbrücke. - Google Patents

Fliegende Klappbrücke.

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AT8047B
AT8047B AT8047DA AT8047B AT 8047 B AT8047 B AT 8047B AT 8047D A AT8047D A AT 8047DA AT 8047 B AT8047 B AT 8047B
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bascule
bascule bridge
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Kloenne Aug Fa
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Oesterreichische PATENTSCHRIFT   Ni. 8047.   
 EMI1.1 
   FIRMA AUG. KLÖNNE IN DORTMUND.   



   Fliegende Klappbrücke. 



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine fliegende Klappbrücke, deren Trägerfüllungen aus sich kreuzenden Gelenkstälien bestehen, so dass sie nach   Art der Nürnberger Schere   
 EMI1.2 
 Belastung   krümmen,   weshalb diese Stäbe ungewöhnlich stark bemessen sein müssen. Das hiedurch verursachte grosse Gewicht der Brücke erschwert aber ein schnelles Hantieren mit derselben, wie es beispielsweise bei einer Verwendung im Kriege erforderlich ist. 



   Vorliegende Erfindung vermeidet diese Übelstände, und zwar in erster Linie durch die Anordnung einer oberen Gurtung. Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Brücke dargestellt und zeigt Fig. 1 dieselhe im entfalteten Zustande in Seitenansicht, Fig. 2 in Vorderansicht, Fig. 3 im Grundriss, Fig. 4 die Brücke im theilweise entfalteten Zustande 
 EMI1.3 
 gelenkt, von denen die am vorderen und hinteren Ende der Brücke befindlichen Stangen durch   Rollen h   auf den vier   Brückenstandern   i vertical geführt sind.   Die Stander t   sind 
 EMI1.4 
 Gelenkpunkten e in die Verbindungsstangen e' einhaken. Die Anordnung der Klammern q an den Stäben m ist aus Fig. 5 eersichtlich. 



   Die obere Gurtung besteht aus den in s aneinander angelenkten Stäben r r, die in   ihrer   Mitte um die Verbindungsstanen zwischen den Gelenkpunkten c drehbar sind. Der eine der Stäbe t-besitzt bei s in gleicher Weise eine U-förmige Klammer q, die durch 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 aufrechte Stellung gebracht. In dieser Lage wird sie durch ein bei k angreifendes Seil oder Kette to an der Deichsel des Wagens oder einem anderen geeigneten Punkte festgehalten. Das Entfalten geschieht durch Drehung der Kurbel   eue mittels   eines Zahnstangengetriebes y, welches am Punkte e angreift und denselben vom Wagen entfernt. Bei vollständiger Entfaltung fallen die Klammern q in die zugehörigen Querstangen ein und die Rollenführungen h auf jedem Ständer i nähern sich bis zur Berührung. 



   Die Brücke kann aus den Gelenkstücken v leicht ausgehängt werden und ist auf beiden Enden gleichartig ausgebildet, so dass sie von jedem der beiden Enden aus entfaltet bezw. zusammengebracht worden kann. 



   Statt mit vier Feldern, wie hier angeordnet, kann man die Brücke auch in geeigneter Weise mit sechs, acht oder mehr Feldern ausbilden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Fliegende   Klappbrücke,   deren schräge Füllungsstäbe (a) nach Art der   Nürnberger   Schere gelenkig verbunden sind, gekennzeichnet durch die Anordnung einer oberen aus 
 EMI2.2 
 Mitte an den oberen Scherengelenkpunkten (e) drehbare Stäbe (r) mit diesen fortlaufende Knotenpunkte bilden, derart, dass sie in Querstangen, die beide Brückenträger verbinden. 
 EMI2.3 


Claims (1)

  1. 2. Eine Ausführungsform der tliegenden Klappbrücke nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von senkrechten, an beiden Enden der Brücke angeordneten Führungsstallgenpaarcn , auf denen die paarweise verbundenen oberen Enden der äussersten Scherenstäbe (a) und Gurtungsstäbe (1') bei der Entfaltung und beim Zusammenlegen der Brücke mit Führungsrollen (ii) gleiten. EMI2.4 gekennzeichnet, dass die nach ohen ausschwenkbaren Gelenkpunkte (p) der unteren Gurtung durch Verbindungsstangen ( mit den bei der Entfaltung oder beim Zusammenlegen der EMI2.5
AT8047D 1899-03-24 1901-04-09 Fliegende Klappbrücke. AT8047B (de)

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