AT80208B - Stabläutewerk. - Google Patents
Stabläutewerk.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Stabläutewerk. Die Erfindung betrifft die Ersatzmittel für Kirchengloken und hat den Zweck, einen Stahlstab so zu formen, aufzuhängen und mit entsprechend gebauten Ansch) agorganen zu kombinieren, dass die gewünschten reinen Schauschwingungen hervorgerufen werden können. Der Erfindung gemäss erhält der Stahlstah an seiner Aufhängungsstelle eine Verdickung, welche zur Folge hat. dass dort ein Schwingungsknoten entsteht. und wird mittels Schnüren oder Bändern aus einem die Schwingungen nicht störenden Material aufgehängt ; auch das Oberende des Stabes ist zweckmässig verdickt. Anschlagorgane oder Klöppel kommen vorteilhafterweise zwei derart in Anwendung, dass sie abwechselnd an zwei einander gegenüberstehende Punkte des Stahlstabes anschlagen. Sie besitzen die Form zylindrischer Stbe, deren Enden mittels Lenkern an oben gelagerten Schwingarmen hängen. In der Zeichnung ist Fig. i eine Vorder-und Fig. 2 eine Seitenansicht einer. Ausführungsform eines der Erfindung gemäss gebauten Stabgeläutes. Wie ersichtlich. ist an einem Träger 1, dessen Enden in Form von Drehschneiden 2 auf entsprechend unterstützten Lagen 3 ruhen, EMI1.1 aus einem anderen, die Schwingungen nicht fortpflanzenden bzw. hindernden Materiale in Verwendung kommen. An der Befestigungsstelle der Rimen 4 an den Stab J hat dieser eine Verstärkung 6. welche den Zweck hat. beim Schwingen des Stabes an dieser Stelle einen Schwingungsknoten entstehen zu lassen. Auch das freie obere Ende des Läutestabes 5 besitzt eine Verdickung 7, so dass ähnlich wie bei Glocken neben dem Hauptton harmonische Oberund Untertöne entstehen. Oberhalb des Läutestabes 5. in der Mitte zwischen den Befestigungsstellen der Riemen 4, sind an den Träger 1 zwei nach abwärts gerichtete, gekrümmte starre Arme 8 befestigt, deren Unterenden 9 gegabelt sind. An die Unterenden der Gabelteile 9 sind mittels Lenker 14 Klöppet ; in Form von kurzen Stahlzylindern frei beweglich aufgehängt. Die Verbindung durch Lenker verhindert die Fort- pflanzung von Schwingungen und folglich die Entstehung von Nebengeräuschen in den Schwingarmen S. 9. Die Höhenlage der Klöppel 7J wird auf dem Versuchswege so bemessen, dass sie an einer einem Schwingungsbauche entsprechenden Stelle an den Läutestab 5 anschlagen. Die freien Enden der Gabelteile 9 des einen Armes 8 sind mit den freien Enden der Gahelteile 9 des gegenüberliegenden Armes 8 durch Stangen 10 verbunden. so dass. wenn der mittels der Drehschneiden aufruhende Träger 1 um diese Schneiden in Schwingungen versetzt wird, die armez 9 samt den Klöppeln 7J einander ausbalancieren. Zur Betätigung des beschriebenen Stahgeläutes ist der Träger 1 zunächst einer Drehschneide 2 mit einem Querarm 77 versehen, welcher an einem Ende das Läuteseil 12 und am anderen Ende ein Gegengewicht 1. 3 trägt. PATEXT-AXSPRt'CHE : i. Stabläutewerk, dadurch gekennzeichnet, dass der hängende Läutestab (5) an seiner Aufhängestelle eine Verdickung (6) besitzt. welche heim Gebrauche die Entstehung eines Schwingungsknotensveranlasst. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Stabläutewerk nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet. dass das freie Oherende des Läutestabes ebenfalls eine Verdickung (7) besitzt.3. Stabläutewerk nach Anspruch I, gekennzeichnet durch derartige Einstellung der Klöppel (15). dass sie an einer einem Schwingungsbauche entsprechenden Stelle an den Läutestab anschlagen.4. Stabläutewerk nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass die Klöppel (1 ;) an dem schwingbaren Klöppeltraggestell (8, 9) frei beweglich angelenkt sind.5. Stabläutewerk nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT80208T | 1918-05-23 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT80208B true AT80208B (de) | 1920-03-10 |
Family
ID=3601705
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| AT80208D AT80208B (de) | 1918-05-23 | 1918-05-23 | Stabläutewerk. |
Country Status (1)
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1918
- 1918-05-23 AT AT80208D patent/AT80208B/de active
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