AT80208B - Stabläutewerk. - Google Patents

Stabläutewerk.

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AT80208B
AT80208B AT80208DA AT80208B AT 80208 B AT80208 B AT 80208B AT 80208D A AT80208D A AT 80208DA AT 80208 B AT80208 B AT 80208B
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Anton Moessner
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Anton Moessner
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  Stabläutewerk. 



   Die Erfindung betrifft die Ersatzmittel für Kirchengloken und hat den Zweck, einen Stahlstab so zu   formen, aufzuhängen und   mit   entsprechend gebauten Ansch) agorganen   zu kombinieren, dass die gewünschten reinen   Schauschwingungen hervorgerufen werden   können. 



   Der Erfindung gemäss erhält der Stahlstah an seiner Aufhängungsstelle eine Verdickung, welche zur Folge hat. dass dort ein Schwingungsknoten entsteht. und   wird mittels Schnüren   oder Bändern aus einem die Schwingungen nicht störenden Material aufgehängt ; auch das Oberende des Stabes ist   zweckmässig verdickt.   



   Anschlagorgane oder Klöppel kommen vorteilhafterweise zwei derart in Anwendung, dass sie abwechselnd an zwei einander   gegenüberstehende   Punkte des Stahlstabes anschlagen. Sie besitzen die Form zylindrischer Stbe, deren Enden mittels Lenkern an oben gelagerten Schwingarmen hängen. 



   In der Zeichnung ist Fig. i eine Vorder-und Fig. 2 eine Seitenansicht einer. Ausführungsform eines der Erfindung gemäss gebauten Stabgeläutes. Wie ersichtlich. ist an einem Träger   1,   dessen Enden in Form von Drehschneiden 2 auf entsprechend unterstützten Lagen 3 ruhen, 
 EMI1.1 
 aus einem anderen, die Schwingungen nicht fortpflanzenden bzw. hindernden   Materiale   in Verwendung kommen. An der Befestigungsstelle der Rimen 4 an den Stab   J   hat dieser eine Verstärkung 6. welche den Zweck hat. beim Schwingen des Stabes an dieser Stelle einen Schwingungsknoten entstehen zu lassen. Auch das freie obere Ende des Läutestabes 5 besitzt eine Verdickung   7,   so dass ähnlich wie bei Glocken neben dem Hauptton harmonische Oberund   Untertöne   entstehen. 



   Oberhalb des Läutestabes 5. in der Mitte zwischen den Befestigungsstellen der Riemen   4,   sind an den Träger 1 zwei nach abwärts gerichtete, gekrümmte starre Arme 8 befestigt, deren Unterenden 9 gegabelt sind. 



   An die Unterenden der Gabelteile 9 sind mittels Lenker 14   Klöppet ; in   Form von kurzen Stahlzylindern frei beweglich aufgehängt. Die Verbindung durch Lenker verhindert die Fort-   pflanzung   von Schwingungen und folglich die Entstehung von Nebengeräuschen in den Schwingarmen S. 9. Die Höhenlage der Klöppel   7J wird   auf dem   Versuchswege   so bemessen, dass sie an einer einem Schwingungsbauche entsprechenden Stelle an den Läutestab 5 anschlagen.

   Die freien Enden der Gabelteile 9 des einen Armes 8 sind mit den freien Enden der Gahelteile 9 des gegenüberliegenden Armes 8 durch Stangen 10 verbunden. so dass. wenn der mittels der   Drehschneiden        aufruhende Träger 1 um diese Schneiden in Schwingungen versetzt wird, die   armez   9 samt den Klöppeln   7J   einander ausbalancieren. Zur Betätigung des beschriebenen   Stahgeläutes   ist der Träger 1 zunächst einer Drehschneide 2 mit einem Querarm   77 versehen,   welcher an einem Ende das Läuteseil 12 und am anderen Ende ein Gegengewicht 1. 3 trägt. 



   PATEXT-AXSPRt'CHE : i.   Stabläutewerk, dadurch gekennzeichnet,   dass der hängende Läutestab   (5)   an seiner   Aufhängestelle   eine Verdickung   (6) besitzt. welche   heim Gebrauche die Entstehung eines Schwingungsknotensveranlasst. 

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Claims (1)

  1. 2. Stabläutewerk nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet. dass das freie Oherende des Läutestabes ebenfalls eine Verdickung (7) besitzt.
    3. Stabläutewerk nach Anspruch I, gekennzeichnet durch derartige Einstellung der Klöppel (15). dass sie an einer einem Schwingungsbauche entsprechenden Stelle an den Läutestab anschlagen.
    4. Stabläutewerk nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass die Klöppel (1 ;) an dem schwingbaren Klöppeltraggestell (8, 9) frei beweglich angelenkt sind.
    5. Stabläutewerk nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT80208D 1918-05-23 1918-05-23 Stabläutewerk. AT80208B (de)

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