AT79762B - Rohrrücklaufgeschütz. Rohrrücklaufgeschütz. - Google Patents

Rohrrücklaufgeschütz. Rohrrücklaufgeschütz.

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AT79762B
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    Rohrrücklaufgeschütz.   



   Bei den bisher bekannten   Rohrrücklaufgeschützen   wird die Standfestigkeit beim Schuss dadurch erzielt, dass das durch die Rücklaufbremsung hervorgerufene Kippbestreben durch das Drehmoment des Geschützgewichtes in bezug auf die Kippkante (Sporn) aufgehoben wird. Hiezu ist bei gegebener ballistischer Leistung die Einhaltung gewisser Beziehungen zwischen
Geschützgewicht, Lafettenlänge, Feuerhöhe und Rücklaufweg erforderlich, die   in vielen Fällen   die Konstruktion eines standfesten Geschützes erschwert oder gar unmöglich macht. 



   Die Schwierigkeiten können verringert werden, wenn der die Unterstützung und Verankerung vermittelnde Teil   A   der Lafette (Lafettenunterteil) A (Fig. i) dem Kippbestreben dadurch entzogen wird, dass er dem übrigen Teile B (Lafettenoberteil) in der Nähe der Kippkante mittels einer wagerechten Drehachse X derart angelenkt ist, dass sich der Lafettenoberteil mit seinem vorderen Ende vom Unterteil frei abheben kann, wenn die Kippkraft beim Schuss das Stabilitätsmoment überschreitet. 



   Das Zurückfallen des Lafettenoberteiles nach dem Schusse wird durch eine Pufferanordnung P abgebremst. 



   Die zur Führung des Lafettenoberteiles dienenden   Teile F können gleichzeitig dazu   ausgestaltet werden, um die Feuerhöhe des Geschützes für das Schiessen unter grossen Erhöhungen zu vergrössern (Fig. 2). 



   Die Anordnung einer Seitenrichtmaschine nach einer der bekannten Ausführungsformen ist ohneweiters möglich. Die beschriebene Anordnung ist in gleicher Weise für Geschütze mit oder ohne Fahrgestell anwendbar. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : i.   Rohrrücklaufgeschütz,   dadurch gekennzeichnet, dass der zur Unterstützung und Verankerung dienende Unterteil der Lafette in der Nähe der Kippkante dem Oberteil so angelenkt ist, dass sich dieser beim Schuss, dem Kippbestreben folgend, vom vom Unterteil abheben kann. 

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Claims (1)

  1. 2. Rohrrücklauf nach Anspruch I, dadurch'gekennzeichnet, dass der nach dem Schuss auf den Unterteil zurückfallende Oberteil durch eine Pufferanordnung abgebremst wird.
    3. Rohrrücklaufgeschütz nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Führung des Lafettenoberteiles dienenden Teile zugleich dazu benutzt werden, um die Feuerhöhe des Geschützes nach Bedarf zu vergrössern. EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT79762D 1918-09-25 1918-09-25 Rohrrücklaufgeschütz. Rohrrücklaufgeschütz. AT79762B (de)

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