AT79399B - Geschoßführung. - Google Patents
Geschoßführung.Info
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Description
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Geschessführung.
Der Zweck der Erfindung ist, bei der Herstellung der Führungsbänder bzw. Ringe von Artilleriegeschossen an Kupfer, dem bisher besten Führungsnüttel, zu sparen oder es ganz zu ersetzen. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass das Geschoss einen verhältnis- mässig breiten, geschlossenen Führungsring, aus wachstem Flussfisen erhält, dem ein schmaler Ring oder ein Band aus Kupfer oder einem anderen weichen Metall bzw. aus einer Legierung, vorgelagert ist.
Es ist ohneweiters möglich, Geschossführungen (Ringe oder Bänder) aus weichem Flusseisen zu erzeugen, welche in bezug auf ihre Festigkeitseigenschaften den kupfernen Führungen nahezu gleich kommen und nur um ein geringes härter sind als diese. Immerhin verursachen solche Fluss-
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Dadurch, dass, gemäss der Erfindung, dem flusseisernen Führungsring ein schmales Band oder ein geschlossener Ring aus Kupfer oder einem anderen weichen Metall vorgelagert ist, bildet
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vorgebeugt wird.
Die Fig. 1 bis 5 stellen als beispielsweise Ausführungsformen achsiale Schnitte durch das
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und der ihm vorgelagerte Führungsring (Führungsband) aus Kupfer oder einem anderen weichen Metall bzw. einer entsprechenden Legierung, z. B. einer Zinklegierung, mit C bezeichnet.
Fig. 2 stellt die Ringe B und C vor dem Einpressen dar. Der geschlossene Flusseisenring erhält eine Ausdrehung, in welche der Ring oder ein zu einem Ring zusammengebogenes Band C mit sich berührenden Enden eingelegt wird, worauf B und C gleichzeitig durch konzentrischen Druck gestaucht und in die Führungsnut des Geschosses eingepresst werden.
Dieses gemeinsame Einpressen beider Führungsringe ist wesentlich, weil heim Einpressen eines Ringes nach dem anderen der zweiteingepresste Ring den ersteren lockern würde.
Fig. 3 stellt die Führungen B und C in eingepresstem Zustande dar, Fig. 4 als nächste Arbeitsstufe in vergedrehtem Zustande. Der Ring C wird hierauf aus der in Fig. 4 dargestellten
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PATENT ANSPRÜCHE ;
1. Geschossführung für Artilleriegeschosse, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Ersparnis oder Ersatzes von Kupfer als Führungsmittel in einer gemeinsamen Führungsnut des Geschossmantele einem breiteren geschlossenen Führungsring aus weichstem Flusseisen ein schmaler Ring oder ein Band aus Kupfer oder einem anderen weichen Metall bzw. einer Metallegierung vorgelagert ist, so dass sich leim eindringen der Geschossführung in die Geschützrohrzüge auf dem Flusseisenring ein Kupfer-bzw. Metallüberzug bildet und eine unmittelbare, vorzeitige Rohrabnutzung hervorrufende Berührung des Flusseisenringes und der Rohrwand möglichst verhindert.
2. Verfahren zur Herstellung von Geschossführungen an Geschossen, dadurch gekennzeichnet,
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zeitig eingepresst werden.
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Claims (1)
- 3. Verfahren zur Herstellung von Gesehossführungen nach Anspruch 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der kleinere Führungsring bzw. das zu einem Ring zusammengebogene Band vor dem Einpressen hui eine entsprechende Ausnehmung (z. B. Ausdrehung) des grösseren Führungs- EMI1.6 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1917
- 1917-12-10 AT AT79399D patent/AT79399B/de active
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