AT78587B - Greiferrad für Dampf- und Motorpflüge und Zugmaschinen. - Google Patents

Greiferrad für Dampf- und Motorpflüge und Zugmaschinen.

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  Greiferrad tür Uampf- und Motorpffüge und Zugmaschinen. 



     Die Triebräder   der Dampf- und Motorpflüge und Zugmaschinen werden als Greiferraider ausgebildet, derart, dass die Greifer an radial gerichteten Armen ausgeschol) en und   eigen   werden. Es ist bekannt, die Greiferarme an einem zur Radachse konzentrisch   gelhb. ten   Ring gelenkig   anzuhängen, welcher   durch ein Hebelsystem, ein Zahn-oder Schneckenrad gedreht wird. Durch die Drehung des Ringes werden alle Greifer gleichzeitig eingezogen oder ausgeschoben. Diese Einrichtung hat den Nachteil,   dass   beim Herausschieben der Greifer die unteren zwei oder drei Greifer in die Erde gepresst werden müssen oder wenn dies die Erde infolge ihrer Härte nicht zulässt, das ganze auf dem Rade ruhende Eigengewicht der Maschine gehoben werden muss.

   Um dies zu   ermöglichen,   Ist bei einem Raddruck von 4 t eine Übersetzung von 1 : 300 für den Antrieb erforderlich. Für die oft vorkommenden grösseren Raddrücke als 4 l wird die Übersetzung aussergewöhnlich gross und dadurch schwer ausführbar. 



   Die Erfindung vermeidet den Einfluss des Raddruckes auf die zu verstellenden Greifer und gestattet ein schnelles und leichtes   Einwärts-und Auswärtsbewegen der Greifer   bei kleinster Übersetzung des Greiferantriebes. 



   Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt : Fig. 1 ein mit zwei Gruppen versehenes Greiferrad im Aufriss und Fig. 2 im Querschnitt ; Fig. 3 ist eine Ansicht des Führungsringes mit Antrieb für die erste Greifergruppe und Fig. 4 eine solche des Führungsringes mit Antrieb für die zweite Greifergrnppe. 



   Das Greiferrad besteht aus dem Radkranz a, der Nabe b, den Speichern c, den
Führungsringen   d   und e, den   Triebrädern f und fl,   den Sperrklinken h   und',   den
Greifern kl bis k12 und den Führungsbolzen 1. 



   Der Radkranz a und die Radnabe b sind durch die Speichen c fest miteinander verbunden. Die Führungsringe d und e sind mit einer Innenverzahnung verseben und konzentrisch auf der Radnabe b nebeneinander gelagert. Die Triebréder f und q stehen mit der Innenverzahnung des Führungsringes d bzw. e im Eingriff. 



   Die Greifer kl bis   k6 sind   an den Augen   in'bis   16   des Führungsringes d und die
Greifer   P bis k12   an den Augen   m7 bis m12   des Führungsringes e angelenkt und werden durch die geschlitzten Bolzen l geführt. Beim Fahren auf festem Boden bleiben die
Greifer eingezogen oder werden zur Erhöhung der Reibung nur sehr wenig   ausgebcboben.   



   Für das Fahren auf lockerer Erde, welche wenig Widerstand bietet, werden alle Greifer möglichst weit ausgeschoben und in die Lage kx (Fig. 1 und 2) gebracht. Die oben- liegende Greifergrnppe wird zuerst herausgedreht und durch die entsprechende Sperrklinke gesichert. Hierauf werden die Greiferräder um etwa eine halbe Umdrehung vor-oder rückwärts bewegt und darnach die andere Greifergruppe ebenfalls entsprechend heraus- gedreht. Das Herausdrehen geschieht durch den Antrieb der   Triebräder/und y. Bei   dieser Handhabung kann das Eigengewicht der Maschine auf keine der beiden Greifer- 
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 ist selbst bei geringer Kraftaufwendung nur eine   verhältnismässig   geringe Übersetzung erforderlich, wodurch sich wieder eine geringe Zeitdauer für das Ausschieben der Greifer ergibt.

   Das schnelle und leichte Aus-und Einwärtsbewegen der Greifer ist besonders wichtig bei allen Artilleriezugmaschinen. 
 EMI1.2 
 
1. Greiferrad für   Dampf-und Motorpflüge   und Zugmaschinen, bei denen die Greifer durch eine zur Radachse konzentrische Bewegung ihrer Stützpunkte eingezogen oder ausgeschoben werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifer in zwei oder mehrere Gruppen unterteilt sind, derart, dass je nach Radstellung mindestens eine Gruppe ausgeschoben werden kann, ohne dass diese vom Eigengewicht der Maschine belastet wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Greiferrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je eine Greifergruppe an einen zur Radachse konzentrisch gelagerten Ring angelenkt ist und beim Herausschieben besonders angetrieben wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT78587D 1917-07-14 1918-04-02 Greiferrad für Dampf- und Motorpflüge und Zugmaschinen. AT78587B (de)

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