AT77240B - Schiebetor. - Google Patents

Schiebetor.

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AT77240B
AT77240B AT77240DA AT77240B AT 77240 B AT77240 B AT 77240B AT 77240D A AT77240D A AT 77240DA AT 77240 B AT77240 B AT 77240B
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AT
Austria
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gate
sliding gate
gates
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iron
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Philipp Stephan
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Philipp Stephan
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  Schiebetor. 



   Die Erfindung betrifft Schiebetroe, deren Torscheiben staffelförmig in Gruppen angeordnet und auf Schienen derart verschiebbar sind, dass sie bei möglichst geringer Verschiebung eine 
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 der Halle hintereinander geschoben werden kann, während zum Schliessen durch Gegeneinander-   bewegen der   beiden   äussersten   Tore zweier benachbarter Gruppen die einzelnen Tore nebeneinander gezogen werden, so dass nach gegenseitigem Verriegeln der beiden ersten Tore die ganze Gruppe in ihrer   Versch) uss   ! age festgehalten wird. Durch diese Anordnung der Tore wird eine 
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 erforderlic h s'nd. Auf den in Beträchtlichen Abständen angeordneten Pfeilern a ruhen die Fachwerkträger l. 
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 Tortafeln befestigt, während die unteren Führungen auf im Boden verlegten   schwellen   ruhen. 



  Eine Torgruppe reicht von A-B (Fig. 3) und besteht bei der gezeichneten Ausführungsform aus a ht Tortafeln.   Ebensogut   können natürlich auch mehr oder weinger Tortafeln zu einer 
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 weitere Gruppen in gleicher Weise angeordnet. Durch entsprechende Wahl der Anzahl der   Tnr-   tafeln einer Gruppe kann die gesamte Länge der   Torgruppen mit   der der Halle   überonstmmend   gemachtwerden. 

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 ist. Sind aber mehr als zwei Torgruppen vorhanden, so besitzen die gegeneinander   stossenden   Tore   zweier Nachbargruppen Schienenführungen, die   ein   Scitwärts8rhiehen   der beiden gegen 
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 Tore können dann nach links hin geöffnet werden, während die rechts stehenden Tore unberührt bleiben.

   Ebenso können diese nach rechts geöffnet werden, während die links von C stehenden Tore stehen bleiben. Wenn bei der beschriebenen Anordnung mehrere Torgruppen geöffnet werden sollen, so würden in gewissen Abständen je zwei aus hintereinander stehenden Tortafeln bestehende Gruppen nebeneinander stehen und teilweise die   Einfahrtsöfinungen   verdecken. 



  Um dies zu vermeiden, werden gemäss der Erfindung die Torführungen derart angeordnet, dass beim Öffnen der Tore nicht zwei Gruppen nebeneinander, sondern immer nur eine Gruppe allein aufgestellt wird. Es braucht demnach auch nur diese allein seitwärts geschoben zu werden, um ein völliges Öffnen des betreffenden Hallenteiles zu bewirken. Die Führungen laufen derart, dass die Tore I bis VI beim Öffnen nach links bewegt werden, die drei folgenden Tore l'II bis IX werden nach rechts, die drei Tore   X bis XII wieder nach links geschoben.   
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 Pfeiler   (/. 2 vereinigt und   die Tore XIX bis XXIV werden nach rechts geschoben, wie die Fig. 1 darstellt. 



   Besitzt die Halle eine   noch grössere Länge nach rechts hin,   so werden die Tore XIX bis XXIV nicht alle nach rechts bewegt, sondern wie die Gruppe VII bis XII vor dem Pfeiler a3 von links und rechts her vereinigt. Es kann also die Halle eine beliebige Länge haben und fortlaufend werden dann einzelne Gruppen gebildet, die sich aus Toren von links und rechts her   zusammen-   setzen. Nur die Endgruppen werden an den Enden von einer Seite her gebildet. 



   Selbstverständlich können auch mehr oder weniger als sechs Tore zu einer solchen   stafel-     förmig nebeneinanderstehenden   Gruppe vereinigt sein. Die Art der Bewegung der Tore ändert sich dann nicht. 



   Für diese Art der Torbewegung können nun natürlich die Schienen durchlaufend angeordnet 
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   Alle die Schienenstränge sind noch um eine halbe Torflügelbreite verlängert, damit es   mögiich   ist, die Gruppen noch um eine halbe   Torbreite seitwärts schieben   zu können, so dass die volle Öffnung, z. B. zwischen den Pfeilern a1 und a2 freigemacht werden kann. 



   Um die Tortafeln schnell und sicher bewegen zu können und dieselben auch dicht   und     leicht lösbar miteinander   zu verbinden, können dieselben mit Einrichtungen   ausgerüstet   sein,   weiche   in verschiedenen Ausführungsformen in den Fig. 4 und 12 dargestellt sind. Zur Bewegung der Tortafein kann ein Seilzug dienen. Ohen an den Führungen der Tore, innerhalb oder ausserhalb von diesen, beindet sich ein Seil 5 (Fig. 2), das an einem Torende über eine Rolle 6 und 
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 nach zwei miteinander verbundenen Trommeln S oder nach einer   Trommel, über   die sie im ent-   gegengesetzten Sinne gewunden sind.

   Die beiden   in der Verschlusslage aneinander stossenden   Tortede s'nd nun   an diesem Seil befestigt, und zwar jedes an einem Strang, so dass beim Drehen 
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   1     @@ke des Tores beträgt, so   dass die frei herausragenden Schenkel dieser Eisen ineinandergreifen   Tonnen. Dadurch   ist eine sehr starke Verriegelung der Tore miteinander gebildet, die selbst die   bfft     gsten Stösse s@hadlos aushält. Die U-Eisen sind   unten und oben durch Knotenbleche 11 
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   angebracht.

   Die Führungsschienen   sind auf Schwellen.   M   am Boden befestigt und durch die Schraubenbolzen 34 mit den Distanzrohren 35 gegeneinander versteift. Es können aber auch Rillenschienen oder dgl. angeordnet sein, in deren Rillen die Rollen sich bewegen,
Auf der oberen Seite besitzt jedes Tor horizontal liegende Rollen   36,   deren Bolzen durch die   übereinanderliegenden   Schenkel der Winkeleisen 37 (Fig. 19) ragen, die wie die unteren Winkeleisen das Tor umfassen. Die Rollen 36 befinden sich nun zwischen den Schenkeln je zweier Winkeleisen 38 oder ähnlicher Schienen, die an den   Untergurtbsslken   39 der Querträger mittels Schraubenbolzen 40, parallel zu den   Schienen t ? ss taufend, befestigt sind.

   Zwischen   den Schrauben   40,   den Schienen 38 und den Untergurtbalken befinden sich   die Pass stücke 41 (Fig.   17), die aus Holz bestehen können. Gegen diese Holzbalken 41 also werden die Schienen beim An- 
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 Leiste 42 herausgenommen und niedriger gehobelt, so dass nunmehr nach dem Anziehen der Schrauben die Schienen höher zu liegen kommen. Die Schienen sind durch die flachen Schwellen 43 miteinander verbunden. Die Anordnung der Führungen kann auch gemäss Fig. 13 bis 15 erfolgen. Die oberen 
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 angebracht sind. Die Tore, die zwischen diese   Führungen ragen, tragen jiun   oben an beiden Seiten die um lotrechte Achsen sich drehenden   Rollen 47,   deren   Laufflächen   sich gegen die Führungen legen.

   Unten laufen die Tore mit den Rädern 48 auf den Schienen 49, die eine keilartige oder gewölbte Lauffläche besitzen, so dass keine Steine oder ähnlichen Gegenstände auf ihnen liegen bleiben können. Diese Lauffläche kann durch auflegen entsprechend gestalteter Leisten auf I-Eisen geschaffen werden, so dass   ca auch   möglich ist, diese keilförmige Führung bei schon vorhandenen flachen Schienen noch leicht nachträglich anbringen zu können. Die U-Eisen 50 und 51 bilden unten und an den Seiten einen festen Rahmen für die   Torlüllung,   Die Laufrollen 48 liegen in Ausschnitten der   U-Eisen   50.

   Die seitlichen U-Eisen 51 sind noch nach unten hin b : s dicht über die Schienenoberkante verlängert, so dass beim Verschieben der Tore die Enden dieser U-Eisen alle auf den Schienen liegenden Gegenstände selbsttätig zur Seite schieben und somit als Räumer dienen. 



   Die oberen Führungen   verbürgen   eine feste, genaue Führung, so dass kein Anstossen der oberen Torkante möglich ist. Die   Führungen     können   auch wie in den Fig. 20 bis 24 dargestellt ausgebildet se'n. An dem Untergurtbalken ist die Leiste 45 befestigt. Diese trägt die neben- 
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 bestehen, deren rechtwinkelig abgebogene Schenkelenden 55 übereinander liegen und miteinander   verbunden sind. Wird das Eisenblech nenüi uend stark gewählt, so sind hiemit widerstandsfähige und genügend hohe Führungen fur d' (' (Tore nesrhaffen.   
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Claims (1)

  1. EMI5.1 feld freigelegt werden kann.
    2. Schiebetor, dessen Tortafeln in der Verschlusslage mittels ineinandergreifender Profileisen untereinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Torteil (oder an mehreren Torteilen) in das Verriegelungsprofil der benachbarten Tortafel eingreifende mud umklappbare Profile angebracht sind, welche durch einige (mittels Stangenzug oder dgl. lösbare) Vorreiber bzw. Riegel oder ähnliche Organe in der Eingrnsstelluiig gesichert sind, während 8 : e in umgelegter Lage zweckmässig durch eine Feder oder dgl. gehalten werden.
    3. Schiebetor, dadurch gekennzeichnet, dass an den Toren Dichtungsleisten umklappbar befestigt s ; nd, die sich in der Verschlusslage gegen die Stirnseite des benachbarten Teres legen und beim Öffnen umklappen, so dass die Tortafeln aneinander vorbeigeschoben werden können.
    4. Schiebetor na : h den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierbolzen der Dichtungsleisten durch gegen entsprechend geformte Flächen derselben pressende Federn in den jeweiligen Endstellungen gesichert werden. 5. Schiebetor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Torscheibenrahmen EMI5.2 eisen mit dem Torscheibenrahmen verbunden sind, wobei die Flacheisen oben und unten abgebogen sein können, um auch eine gute Verbindung des vertikalen Rahmenstückes mit dem hor ponta. zen zu schatten. EMI5.3 lage legen.
    7. Schiebetor mit Führungsrollkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollkörper unter der () bern Torkante an beiden Breitseiten der Tore angebracht s ; nd.
    8. Schiebetor, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den oberen Führungsschienen und den durtbatken, an denen die Schienen mittels Schraubenbolzen hängen, leicht herausziehbare I'alJstdcke angeordnet sind.
    9. Schiebetor, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Tragschienen der Laufräder über den Boden ragende, keilförmige oder gewölbte Aufsatzleisten vorstehen, um das Leigenbleiben von EMI5.4 EMI5.5 um derart einen Schienenräumer zu bilden.
    11. Schiebetor, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Rollen mit ihren Achsen an Schenkeln von Profileisen befestigt sind, Welche nit ihren anderen, übereinander liegenden SchenkelndieTortafeluntergreifen.
    12. Schiebetor, dadurch gekennzeichnet, dass als obere Führung der Tortafeln U-förmige rinnen aus Eisenblech vorgesehen s : nd, welche mit ihren Öffnungen nach unten, parallel zuemander an einer an den Gurtbalken befestigten Leiste hängen und die an den rechtwinkelig gebogenen, übereinander ragenden Kanten je zweier benachbarter Seitenwände miteinander verbunden sein können. EMI5.6
AT77240D 1913-02-11 1913-12-19 Schiebetor. AT77240B (de)

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DE77240X 1913-02-11

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AT77240B true AT77240B (de) 1919-07-25

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AT77240D AT77240B (de) 1913-02-11 1913-12-19 Schiebetor.

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