AT76733B - Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen. - Google Patents

Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen.

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AT76733B
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lever
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Samuel Jacob Herzstark
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Samuel Jacob Herzstark
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen. 



     Die durch das Patent Nr.   68719 geschützte ,,Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen" besteht in einer Vorrichtung, mittels welcher das bekannte Einstellrädchen an Thomas-Trechenmaschinen durch Tasten unter Vermittlung starrer   Obersetzungsorgane   entsprechend dem   Übersetzungsverhältnisse   derselben, jeweilig in die dieser Taste entsprechende Verzahnung der Stufenwalze zwangläufig eingeschoben wird und gleichzeitig durch diesen Verschub eine Anzeigevorrichtung arretiert wird. 



   Um die   gewünschte Übersetzung, durch welche   der verschieden grosse Verschub des Einstell-   rädchens hervorgerufen wird,   zu erreichen, werden bei der in vorerwähntem Patente geschilderten   Konstruktion   in erster Linie verschieden lange Nasen verwendet, die dann in ihrer Funktion noch auf andere   Ubersetzungsorganc wirken.   
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   schriebene Konstruktion dahin   zu verbessern, dass das bei Thomas-Maschinen bekannte Einstell-   rädchen   sowohl genau wie bei der in der Patentschrift Nr. 68719 geschilderten Konstruktion durch   starre n'crsetzungsorgane entsprechend verschoben wird,   dies jedoch unter prinzipieller 
 EMI1.2 
 
Fig. 2 dieselbe in Draufsicht, bei teilweise   herausgebrochener Einstellplatte.   



     Die sämtlichen Tasten 7 jeder Tastenreihe   sind untereinander ganz gleichartig ausgestaltet   und weisen sämtlich in gleicher Höhe gleichartige Anschläge auf,   die im dargestellten Falle beispielsweise durch Stifte 2 gebildet sind. In bekannter Weise werden die Tasten in nieder- 
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 geordnet, der beim Niederdrücken einer der Tast en durch deren Stift 2 nach abwärts gedrück wird.

   Da nun alle Tasten jeder Reihe gleich tief bewegt werden, so ist, der erzielte Winkelausschlag des Hebels bei den einzelnen Tasten jeder Reihe verschieden, und zwar nimmt der Ausschlag von der dem Hebeldrehpunkte 3 zunächst gelegenen   Neuner-Taste   gegen die   Einser-   Taste hin konstant ab, derart, dass die Neuner-Taste den grössten Hebelausschlag bewirkt, während jede folgende Taste einen um je eine Stufe kleineren Ausschlag des Hebels 4 hervorbringt. 



   Nabe dem äusseren Ende des Hebels 4 ist ein nach abwärts ragender Arm 5 befestigt, dessen freies Ende an dem einen Arme eines bei 6 gelagerten Winkelhebels 7 angreift. Die durchgehende Achse 6 ist für die sämtlichen Winkelhebel aller Stellenwerte gemeinsam. An dem zweiten, nach aufwärts gerichteten Arme dieses Winkelhebels ist eine Schiene 8 angelenkt, die parallel zu dem Hebel 4 verläuft und an einem feststehenden Stift 9   längsverschiebbar   geführt ist. Das dem   Winkelhebel   entgegengesetzte Ende der Schiene 8 ist gespalten, und zwar ist der eine hiedurch erzeugte Schenkel 10 rechtwinkelig nach abwärts gebogen und greift in die Ringnut des zu-   gehörigen Einstellrädchens 11   ein.

   Eine an der Schiene 8 angreifende Feder   7S sucht   die erstere in ihrer normalen Endlage zu halten, in   welcher das Einstellrädchen 11   ausser Eingriff mit seiner Stufenwalze 13 sich befindet und der Hebel   4   in horizontale Lage   (Mg. l) angehoben   ist. In dieser Lage des Hebels dient übrigens der nach oben hin verlängerte Arm   5,   der an die Unter-   närhe   der Einstellplatte   14   stösst, als Anschlag zur Begrenzung der   Anfwärtsschwenkung des     Hel'l'ls.   



   Wenn nun eine der Tasten niedergedrückt wird, so verschwenkt dieselbe den Hebel 4 um den entsprechenden Betrag nach abwärts, wodurch unter Vermittlung des Winkelhebels 7 und der Stange 8 das Einstellrädchen 11 in die der   niedergedrückten   Taste entsprechende Stufe der Walze 13 eingeschoben wird. 



   Der zweite, geradlinig verlaufende Schenkel   7J     der Schiene   ist etwas kürzer gehalten 
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 der sichtbaren Einstellung in Eingriff steht. Hiedurch wird erreicht, dass die Schiene 8 mit dem Verschub des   Einstellrädchens   gleichzeitig auch die sichtbare Einstellung bewerkstelligt. 



    PATENT. AKSPHÚCHE :  
1. Einstellvorrichtung mit Tasten für Rechenmaschinen mit Stufenwalzen und nur einem Einstellrädchen für jeden Stellenwert nach Patent Nr. 68719, dadurch   gekennzeichnet. dass   bei Niederdrücken einer der gleich tief verschnkbaren Tasten (1) ein längs der Tastenreihe jedes 
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Claims (1)

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AT76733D 1912-06-04 1913-03-13 Einstellvorrichtung für Rechenmaschinen. AT76733B (de)

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