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Haltevorrichtung mit in einer Hülse geführtem Nagel zur Befestigung von Kleiderhaken,
Vorhangrosetten, elektrischen Sicherungen oder dgl.
Die Erfindung betrifft einen in einer Hülse geführten Nagel, wie er zum Befestigen von Gegenständen verschiedener Art beispielsweise von Gerüsthaken. Kleiderhaken, Wandhaken, Lagerkonsolen, von Haltern für Vorhangrosetten und Vorhangstangen und dgl. an Wandflächen, die beim Anbringen und Ablösen der genannten Gegenstände eine nennenswerte Beschädigung nicht erfahren sollen, verwendet wird. Die Erfindung besteht darin, dass mit der den Nagel führenden Hülse eine Schraubhülse in Verbindung gebracht ist, mittels welcher die Hülse ver- spannt und andererseits der Nagel aus der Wand herausgezogen werden kann.
Die Vorrichtung eignet sich sowohl für wagcrecht als auch für schräg in die Wand einzuschlagende Nägel.
Ferner besteht die Erfindung darin, dass die den'Nagel führende Hülse mit einer Wand-
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Nach Fig. 1 ist in eine mit Muttergewinde versehene Hülse die mit Aussengewinde- versehene Hülse 2 eingeschraubt, welche die eigentliche Führungshülse für den in die Wand eillzuschlagenden Nagel 7 bildet und an dem an der äusseren Schraubhülse J herausragenden Ende mit einem Ansatz versehen und im abgesetzten Teile 5 als Sechskant ausgebildet ist. welcher zum Aufstecken eines Schraubenschlüssels dient. Der in die Wand eingeschlagene Nagel 7 legt sieh nùt seinem Kopf 8 gegen den Sechskant 5 des herausschraubbawren Hülsenteiles 2, so-
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festigungsstelle gradlinig herausgezogen wird.
Da sich bei diesem Vorgange das als Wandplatte ausgebildete Stirnende der Hülse 1 dichtschliessend gegen die Wandfläche anlegt, so wird eine
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die Sc ! ! raubhülsc 10 mit einem Sechskant 11 zum Aufstecken eines Schlüssels versehen. Beim Herausschrauben der Schraubhülse 10 ergibt sich die bereits oben erläuterte Wirkung und der am Kopf gefasste Nagel 7 wird kraftschlüssig mitgenommen und aus der Wand gelöst.
In den Fig. 3 bis 7 ist ein Ausführungsbeispiel eines Halters für Tragarme gemäss der zwe ten Erfindung veranschaulicht, bei welchem auch die vorstehend erläuterte Erti) idungzup Anwendung gelangen kann. Die Hülse 1 des einzuschlawgenden Nagels 7, 8 ist mit emer Wandplatte 9'versehen, die beim Anlegen gegen die Wandfläche eine wirksame Unterstützung der Hülse 1 ermöglicht. Um diese Unterstützung dauernd zu sichern, ist die Wandplatte 9'mit einer Anzahl von schräg gerichteten Führungshülsen 15 (Fig. 3, 5) versehen, durch welche die Befestigungsstifte 14 (Fig. 7) hind'urehgesteckt werden.
Letztere werden schräg zur Richtung des in der Regel wagerecht eingertriebenen Nagels 7 in den Mauerputz eingetrieben und pressen hiedurch die Wandplatte 9'fest gegen die Wandfläche an, so Jass ein Lockern der Wandplatte 9' und des geführten Tragstiftes 7, 8, auch wenn derselbe nicht vollstandig in die Wand eingeschlagen ist und sich daher nicht mit seinem Kopf 8 gegen die Hülse 1 anlegt, nach Möglichkeit verhindert wird.
Die Vorderfläche der Wandplatte 9'ist ausser den Führungshülsen 15 mit einer Bajonettknagge 16 (Fig. 3 und 7) versehen, die in Verbindung mit dem umgebördelten Rand 18 des hohl ausgebildeten Tragarmes 77 (Fig. 6,7) und dem in demselben vorhandenen Ausschnitt 19 einen Bajonettverschluss zum auswechselbaren Befestigen des Tragarmes 17 bildet. Der Innenraum desselben wird nach vorn durch eine Zwischenwand 21 abgeschlossen, welche einen nach innen
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PATENT-ANSPRÜCHE: l. Haltevorrichtung mit in einer Hülse geführtem Nagel zur Befestigung von Kleiderhaken.
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