AT76007B - Schützenwehr mit Doppelschütze. - Google Patents

Schützenwehr mit Doppelschütze.

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Bei der Ausführung von beweglichen Schützenwehren mit grosser Stauhöhe wendet man mit Vorteil   Doppelschützen   an. Eine normale Ausführung einer solchen Doppelschütze ist in Fig. 1 der figürlichen Darstellung gezeichnet. Der untere   Schützenteil hat das     Trägergerippe     flussaufwärts,   der obere   Schatzenteil   hingegen flussabwärts. Die dichte Blechhaut steht für den unteren und für den oberen Schützenteil möglichst nahe einer Vertikalebene längs der Schneide, damit die Wasserlast W möglichst klein ausfällt. 



   Wird nun der untere   Schützenteil gezogen,   so strömt unter der Schneide Wasser mit grosser Geschwindigkeit. Das Wasser strömt vom ganzen Becken her gegen die   Durchlass-   öffnung, wie die Pfeile darstellen, also auch durchs Trägergerippe hindurch und   fuhrt   schwebende Gegenstände mit, welche sich in das Trägergerippe leicht verfangen. Die Anwendung einer mehr oder weniger dichten Schutzhaut   wasseraufwärt8,   um dies zu verhindern ist nicht zulässig, denn bei einer gewissen Höhe der   Durchlassöffnung wäre   der Keilwinkel S'zu spitz, um genügend Wasser an der Schneide zuzuführen und es enstünde somit ein Ansaugen des unteren   Schutzenteils,   d. h. eine unzulässige Überlastung der Tragorgane.

   Die Mehrbelastung kann einer Wasserlast W2 gleich werden, wenn der Wasserstrahl die Form in Fig. 2 annimmt. Ferner ist der untere Horizontalträger t so nahe der Wehrkrone, dass es vorkommen kann, dass ein grösserer mitgeführter Gegenstand, wie z. B. ein Baumwurzelstock, unter dem Träger aufgehalten wird. Beim Schliessen der Schütze in diesem Zustande kommt das ganze Gewicht des unteren   Schützentoiis   auf dem 
 EMI1.2 
   unvermeidlich.   



   In den Fig. 3 und 4. welcho zwei Ausführungsbeispicle des Erfindungsgegenstandes   betreffell, wird dargestellt,   wie diesem Übelstande begegnet werden kann. 
 EMI1.3 
 
 EMI1.4 
 oder z. B. als auf der Hauptschütze, d. h. dem unteren   Schützeuteil,   drehbare Klappe (Fig. 4) konstruiert sein. Die   Horizontalträger   und die lotrechten Aussteifungsrippen' linen vollwandig oder gitterträgerartig gebildet sein. 

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Claims (1)

  1. Statt eines oberen und eines unteren Horizontalträgors kann der untere Schützenteil eine Anahl obere und eine Anzahl untere Horizontalträgor aufweisen. In diesem Fallo könnon die lotrechten Versteifungsrippe r entfallen und die untere Trägorgruppe mit derobereu''T)riigergruppe in der Hauptsache nur durch die Blochhaut verbunden sein.
    EMI1.5 Schützenwehr mit Doppelschütze, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer Horizontalträger oder eine Anzahl oberer Ilorizontalträger des unteren Schützenteils flussaufwärts der dichten Biechhaut liegt, während ein unterer Horizontaltragcr oder eine Anzahl unterer Horizontalträger desselben Schützenteils flussabwärts der dichten Blechhaut gelegt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT76007D 1915-07-17 1916-07-14 Schützenwehr mit Doppelschütze. AT76007B (de)

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