AT75156B - Künstlicher Fuß. - Google Patents

Künstlicher Fuß.

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AT75156B
AT75156B AT75156DA AT75156B AT 75156 B AT75156 B AT 75156B AT 75156D A AT75156D A AT 75156DA AT 75156 B AT75156 B AT 75156B
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AT
Austria
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foot
artificial foot
flexible cord
spring
artificial
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Alfons Fey
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Alfons Fey
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
    • A61F2/60Artificial legs or feet or parts thereof
    • A61F2/66Feet; Ankle joints
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61F2002/6614Feet
    • A61F2002/6657Feet having a plate-like or strip-like spring element, e.g. an energy-storing cantilever spring keel

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 kleiner wird, so ist die Ferse des Fusses nunmehr gezwungen, sich zu heben, und gleichzeitig wird das Zehengelenk durchgebogen. Das Zehengelenk selbst ist durch die   RückwärtsbeWegung   des Führungsstückes 23, 24 frei geworden, und es hindert das Durchbiegen dieses Gelenkes mithin nichts. Wird der Fuss von der Erde nach dem   ausgeführten Schritt hochgehoben,   so bringt die Feder 26 zunächst den Fuss sofort wieder in die richtige Lage, sobald die beiden Gleitstücke 22, 24 sich wieder gegenseitig, und zwar in entgegengesetzter Richtung verschieben und so sich wieder in die Ruhelage bewegen. 



   Wird beim Vorsetzen des Fusses die Fussspitze nach unten gedrückt, so bewegt sich der
Teil 22 nach rückwärts und demgegenüber der Unterteil 24 nach vorne, bis sich wiederum beide aufeinander verziehbar lagernden Teile   berühren, was   dann geschieht, wenn die ganze Sohle den Boden berührt hat. 



   Will der Benutzer des künstlichen Fusses bergan gehen, wobei der Gehwinkel kleiner als auf ebener Erde wird, so ist mittels des Zugseiles 18 zunächst die Sperrvorrichtung 16, 15 zu lösen. Dies erfolgt dadurch, dass das Spertstück 16 aus den   Zähnen   15 herausgezogen wird. Durch diese   Aufhebung   der Sperrung wird das eine der Hebelstücke 14a frei. Wenn jetzt Oberstück 22 und   Untcrstück 24   in Berührung sind, das Oberstück 22 aber Weiter nach vorne strebt, so wird 
 EMI2.2 
 Hebelstückes 14 legen. Jetzt stehen die beiden einarmigen Hebelstücke 1q4 nicht mehr diametral sich gegenüber, sondern unter einem bestimmten Winkel. 



   Es dürfte   olmeweiters     erklärlich sein, (lass   nunmehr die weitere Tätigkeit des   Fusses   beim Bergangehen die gleiche ist, wie beim Vorwärtsschreiten auf ebenem Boden. 



   Soll bergab gegangen werden, so ist ebenfalls, wie geschildert, die Sperrung   15,   16 zu lösen und nun wird sich der Fuss naturgemäss in entgegengesetzter Richtung in den entsprechenden Gehwinkeln einstellen. Sobald er eingestellt ist, wird die Sperrung wieder herbeigeführt. 



   Damit der Fuss auch eine seitliche Bewegung   aufführen kann,"ind   beide Kugelgelenke so   ausgeben,   dass sie zunächst eine seitliche Bewegung ausführen können, und zu diesem Zwecke sind die beiden übereinanderliegenden Hülsen 9   und-M teleskopartig ausziehbar   ; wenn also sich das Kugelgelenk 2,3 seitlich bewegt, an Welcher Bewegung die Mittelachse des zweiten Kugelgelenkes parallel teilnimmt, so muss sich die Mittelachse des zweiten Kugelgelenkes entsprechend verlängern ; diese Verlängerung wird erzielt dadurch, dass die Hülse 9 sich auf der inneren Hülse 10 unter   Zusammendrücken   der Feder 11 hochhebt.

   Sobald die Wirkung der Kraft in seitlicher Richtung aufhört, zieht die Feder 11 das linke Kugelgelenk wieder in normale Stellung, d. h. die   Aussenhü ! ae   9 wird durch die Feder 11 wieder in seine Ruhelage zurückgeschoben.    



  PATENT-ASPE 1. Künstlicher Fuss, gekennzeichnet durch zwei nebeneinanderliegende, das Fussgelenk bildende Kugelgelenke, die mit einarmigen Hebeln in Berührung stehen, welch letztere mittels   beiegsamer Verbindungsstränge an iibereinandergleitend   geführte   und in der Nähe der Zehengelenke liegende   Gleitstücke   angeschlossen sind.

Claims (1)

  1. 2. Künstlicher Fuss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gleitstück (24), welches das Endstück des unteren biegsamen Stranges (20) bildet, Anschläge trägt, zwischen denen verschiebbar das obere Gleitstück (22), das mit dem oberen biegsamen Strang (19) ver- bunden ist, lagert.
    <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Kugelgelenke mit der Grundplatte (6) des Fusses durch eine teleskopartig auseinanderziehbare Doppelhülsc (9, 10) verbunden ist, auf welch letztere eine das Kugelgelenk in die Ruhelage EMI3.2 zwei ineinander ruhenden Hohlkugeln bestehen, von denen die innere Hohlkegel zur Aufnahme des Schmiermittels (öl oder dgl.) dient und dieses durch vorgesehene KanÄle oder Wandungsdurchbrechungen an die Reibungsstellen leitet.
    6. Künstlicher Fuss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von der aus einer Blattfeder (26) bestchenden Sohlenplatte des Fusses oine zweite Feder (27) abzweigt, deren freies Ende fest verbunden ist mit der Grundplatte (6) des Fusses, die wiederum in einem durch eine Anzahl Federn (28) ausgefüllten Abstand über dem Fussunterteil steht.
    7. Künstlicher Fuss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem unteren biegsamen Strang (20), der mit dem Gleitstück (M) in Verbindung steht, eine Führungsplatte zu befestigt ist, welche das Zehengelenk in die Ruhelage insbesondere dann zurückbewegt, wenn di, > Kraft der Zehengelenkfeder (26) hiezu nicht mehr genügt.
    8. Künstlicher Fuss nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein der Fussform angepasstes Gehäuse, das aus Bändern oder federndem Material, Stahl oder ähnlichem zusammengesetzt ist.
AT75156D 1915-04-07 1915-04-07 Künstlicher Fuß. AT75156B (de)

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