AT75089B - Klappenabort mit gesonderter Spülwasser- und Fäkalienableitung. - Google Patents
Klappenabort mit gesonderter Spülwasser- und Fäkalienableitung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Klappenabort mit gesonderter Spülwasser- und Fäkalienableitung. Vorliegende Erfindung betrifft einen Abort, bei welchem das Spülwasser verhindert wird, in den zur Aufnahme der Fitkation bestimmten Kanal oder Senkgrube zu gelangen. Der Erfindung gemäss wird die bekannte pendelnd aufgehängte Abschlussklappe mit einem den Fäkalienkanal umgebenden ringförmigen Abnusskanal vereinigt, wodurch das Spoil- wasser in seiner Gänze, ohne dass auch nur der geringste Teil in den Fiikalienltanal gelangt, in den Wasserableitungskanal geführt wird. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 den Abort im Querschnitt in der Ruhestellung in beispielsweiser Ausführung, Fig. 2 und 3 den Abort beim Schliessen der Klappe und darauffolgendem Spülen. a ist die Abortschale, b die Klappe, c der Kanal, weicher die Fäkalien ableitet und d der um den Kanal c konzentrisch angeordnete Raum für die Aufnahme und Ableitung des Spülwassers, letzterer mit einem Rohransatz e, welcher mit dem Hauptwasserkanal in Verbindung gebracht wird. Die in üblicher Weise den Geruch- EMI1.1 findlichen, zur Ableitung der Fäkalien bestimmten Fäkalienschacht ab und gelangen dieselben von da durch Verbindung mit dem Abortrohr entweder in den Fäkalienhauptkanal oder in die Senkgrube. Erst nach dem Schliessen der Klappe setzt die Spülung ein. Um dies zu erreichen, EMI1.2 Hebel vorbeilfisst, beim darauffolgenden Schliessen der Klappe den eben erwähnten Hebel erfasst und so erst nach Schliessen der Klappe die Spülung in Tätigkeit setzt. Das Spülwasser sucht sich seinen Weg allseits über den Rand der Klappe hinaus und gelangt so zur Gänze in den rings um den Fäkalienschacht angeordneten Spülwasserkanal, von wo es in den Hauptwasserkanal abgeleitet wird. Durch die zweckgemäss dimensionierte Klappe ist ein Abfliessen auch nur eines geringen Teiles von Spülwasser in den Fäkalienschacht ausgeschlossen. Hervorzuheben ist dabei, dass die absolut sichere Trennung der flüssigen und festen Bestandteile bei der denkbar einfachsten Konstruktion und Betätigung ohne Anwendung irgend einer Dichtung oder eines Anpressens der Klappe erreicht wird. Einen weiteren Vorteil bildet die Konstruktion noch dadurch, dass der Abort, wie es sonst üblich ist, auch als Ausguss verwendet werden kann, da eine noch so grosse Wassermenge die Klappe infolge ihrer pendelnden Anordnung nicht aufreissen kann, sondern über den Rand der Klappe hinweg in den konzentrisch angeordneten Wasserkanal abfliesst und unmöglich in den Fäkalienschacht gelangen kann. Bei allen anders angeordneten Klappen, mögen sie z. B. durch Gewichte, Federn und dgl. zugehalten werden, ist eine Verwendung des Abortes als Ausguss unmöglich, weil das der grossen ausgegossenen Wassermenge entsprechende Gewicht die Betätigung der Klappe (das O ffnon) überaus erschwert und in der Praxis unmöglich macht. Ist das Gewicht zu klein, so öffnet sich die Klappe beim Ausgiessen und das Wasser gelangt in den Fäkalienkanal, ist das Gewicht so gross, dass es mit Sicherheit ein () ffnen der Klappe verhindert, erfordert das manuelle Öffnen der Klappe viel zu grosse Anstrengung, so dass eine praktische Anwendung in solcher Ausführung ausgeschlossen ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-AN SPRUCH : Abort mit besonderer Abführung der Fäkalien und der Spütnüssigkeit, gekenn- zeichnet durch die Vereinigung der an sich bekannten, den Wasser- und Geruchverschluss bewirkenden pendelnden Klappe mit einem den Fäkalienkanal umgebenden ringförmigen Abflusskanal, wobei infolge der pendelnden Aufhängung der Klappe ein Anpressen der Klappe vermieden wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1914
- 1914-09-03 AT AT75089D patent/AT75089B/de active
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