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in den Absatz der Feder 46 eingreifen und das Kettenrad : M mitnehmend, dasselbe in die richtige Stellung zurückbringen. Auf diese Weise wird jedesmal, wenn eine Pfanne abgeliefert Wird, die Bewegung des Kettenrades 48 richtiggestellt, so dass der Fehler niemals so gross werden kann, um d'e Maschine an erfolgreicher Arbeit zu hindern.
Wenn das Kettenrad 48 zu weit aus seiner richtigen Stellung vorbewegt worden ist, ist es klar, dass der Zapfen 47 diesen Fehler nicht mehr richtigstellen kann. Es ist jedoch für diesen Fall die nötige Berichtigung durch die mit Lücken bzw. Kerben versehene Scheibe 162 vorgesehen. Wenn das Kettenrad 48 zu vorgerückt ist,
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erzeugt, hinter eine der Kerben auffällt, anstatt, in dieselbe einzufallen. Wenn die Klinke 167 auf diese Weise auf dem glatten Umfang der Scheibe 162 hinter der Kerbe ruht, wird sie, wenn uhrwerkartig zwecks Drehung der Scheibe belegt, dieselbe nicht eher in Umdrehung versetzen, als bis die Klinke in die Nute einfällt.
Darauf wird sie die Scheibe 162 und die Welle 96 drehen, jedoch nicht soweit, als regelmässig notwendig wäre, wenn das Kettenrad sich in richtiger Stellung befände.
Auf diese Weise wird das Kettenrad, ob es nun zu weit vorgerückt oder zurückgeblieben ist, bestimmt wieder in die richtige Stellung gebracht, um jedesmal eine Planne au die Auftragvorrichtung abzuliefen1.
Eine abgeänderte Ausführungsform der Kippvorrichtung ist in Fig. 11,12 und 13 veranschaulicht und nachfolgend beschrieben : Antriebswelle 13, welche in einem Lager q gelagert ist, ist durch Keil mit einem Gliede 226 verbunden und das letztere ist an einem Lagerbock (
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Rolle, die mit einer Daumenscheibe 227 in Eingriff steht. Der letztere ist an einem Hals des Lagerbockes q befestigt, wie Fig. 13 zeigt, und hat die aus Fig. 11 ersichtliche Form. Am unteren Ende des Stiftes 230 30 befindet sich eine Klammer 231 und zwischen der letzteren und dem Lager des Stiftes 230 eine starke Feder.
Diese Feder, welche direkt auf die Klammer 87 wirkt, kann derartig zurückgezogen bzw. deren Druck so leicht gemacht werden, dass nur eine leichte Reibung mit der
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Rolle des Winkelhebels 229 den Daumen 227 frei und die starke Feder wirkt mit ihrer ganzen Kraft gegen die Klammer 131 und das Glied 87, wodurch die Pfanne fest inder Kippvorrichtung
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in die Pfanne fällt. Weiter schrittweise bewegt, gelangen die Pfannen unter den Ausgleicher 110, wo die überschüssige Stärke abgestrift wird, so dass eine glatte ebene Obernäche zurückbleibt.
Ein weiterer Schritt bringt die Pfanne in den Bereich von ortsfesten Bürsten 119, welche die Seiten der Pfanne reinigen und letztere kommen in eine Ruhelage, in der die wandernde Bürste 120 die Vorderseite der Pfanne und in der Rückbewegung die hintere Seite der Pfanne abhürstet, nachdem die letztere einen weiteren Schritt vorgerückt ist. Die weitere schrittweise Bewegung bringt eine Pfanne unter die Formpresse, wo die Formkerne 6 in die Stärke eingedrückt werden.
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Die Reinigung der Ware von Stärke und die Wiedergewinnung der letzteren sind oben bereitszurGenügebeschrieben.
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des Stufengetriebes (von links gezählt) in Eingriff kommt. Dieses Zahnrad treibt die Welle mit genau der notwendigen Geschwindigkeit im Verhältnis zu den Wellen 2 und 3, um jeden Arbeitsvorgang mit der Auftragvorrichtung in Einklang zu bringen. Auf diese Weise werden die Ketten 61 eine Pfanne an die Auftragketten 159 abliefern, während die Welle 2 je dreizehn Umdrehungen ausführt. Die Formpresse und die wandernde Bürste 120 werden ebenfalls von der Welle 4 angetrieben und sie sind so abgestimmt, dass die arbeitenden, während die aussetzend arbeitenden Ketten 61 sich in Ruhe befinden.
Die Pfannenfördervorrichtung ist ähnlich abgestimmt, um eine Pfanne den Ketten 60 zuzuführen, welche ihrerseits sie dem Kipper zuführt, während die Auftragvorrichtung eine Pfanne betätigt und die Kippvorrichtung eine Pfanne an
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abhängig.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Eine Maschine zur Herstellung von Zuckerwerk oder dgl., welche in ständigem Betriebe auf mit Stärke oder dgl. gefüllte Pfannen Formen eindrückt, dieselben mit der Zuckermasse
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welche quer zur Laufbahn der Maschine Reihen von Formen in die Stärke eindrückt sowie einer Vorrichtung, durch welche die aufeinanderfolgenden Formenreihen schrittweise mit der Zuckermasse oder dgl. gefüllt werden, mit. einer die Pfannen führenden Laufbahn und zwei Systemen von Forderketten oder dgl., von denen die eine intermittierend arbeitet, um die Pfannen mindestens um ihre eigene Länge zu und von den genannten Vorrichtungen hinweg bzw.
weiter xu bewegen, während die andere die Pfannen von dem ersten Fördersystem aufnimmt und schrittweise durch die Auftrag- bzw. Füllvorrichtung bewegt, wobei die Schrittlänge der Teilbewegung des letzteren Systemes dem Abstand zwischen den Formenreihen auf den einzelnen Pfannen entspricht.