AT74683B - Papierfaltmaschine. - Google Patents

Papierfaltmaschine.

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AT74683B
AT74683B AT74683DA AT74683B AT 74683 B AT74683 B AT 74683B AT 74683D A AT74683D A AT 74683DA AT 74683 B AT74683 B AT 74683B
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AT
Austria
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rollers
folding
sheet
folded
folding device
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
John Jackson Palmer
Original Assignee
John Jackson Palmer
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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



  Es wird so die Mutter im Schlitz gehalten, wenn die Schraube entgegen der Wirkung der auf sie aufgeschobenen Feder angezogen wird : dadurch wird die Platte 4 in der ihr jeweils erteilten Lage sicher festgehalten. Um die Platte samt Nebenteilen auszuheben, braucht man nur die Schraube 10 
 EMI2.2 
 man sie ohneweiters ausheben   kann.   An der oberen Platte 2 der Faltvorrichtung ist   zweckmässig   eine Teilung 15 (Fig. 3) angebracht, so dass die Platte 4 von vorneherein und ohne Versuche richtig eingestellt werden kann. 



   Die Quervorschubvorrichtung, welche den einmal gefalteten Bogen der zweiten Falt- 
 EMI2.3 
 falten, besteht aus einer Reihe wagerechter, paarweise angeordneter Walzen 16 (Fig. 11,12, 13, 15). 



  Der einmal gefaltete Bogen wird nach dem Durchgang zwischen den Walzen   BP,     01 unmittelbar   vom obersten Walzenpaar 76 aufgenommen und von einem Walzenpaar zum nächsten herabgeschoben, bis er mit dem sich seitlich bewegenden Teil der Quervorschubvorrichtung in Berührung tritt. Der Antrieb der Walzen 16 erfolgt zweckmässig auf folgende Weise. Auf einer seitlich aus dem Gestell herausragenden Welle 19 sitzt ein Kettenrad 18 (Fig. 12), über das eine Kette 17 läuft, die von irgend einem geeigneten Teil der Maschine, beispielsweise von der Hauptwelle, die auch die Faltrollen der ersten   Haltvorrichtung   treibt, Antrieb erhält. Die Welle 19 trägt einen Trieb 20, der in einen auf einer Welle 22 längsverschieblichen Trieb 21 eingreift, so dass letzterer in und ausser Eingriff mit dem Trieb 20 gebracht werden kann.

   Die quer über das Maschinengestell reichende Welle 22 (Fig. 10,12) trägt ein Zahnrad 23, das in ein Zwischenrad 24 eingreift, von dem aus das unterste Walzenpaar 16 unmittelbar angetrieben wird ;   dieses wieder treibt durch Zwischen-     triche   und Wellen die darüberliegenden   Walzenpaare-Hiedurch wird   der ganze Satz von Walzen so 
 EMI2.4 
 Paares sind so weit auseinandergedrückt, dass sie den einmal gefalteten Bogen sicher auf den   seitlich beweglichen Tei)   der Quervorschubvorrichtung niederhalten und ein Durchbiegen desselben nach   unten   infolge semes Eigengewichtes verbindern, aber sie sind nicht so eng gestellt, dass der Papierbewegung ein merklicher Reibungswiderstand entgegengesetzt doer die Querbewegung des Papier.

   s gegen   die zweite Fnitvorrichtung irgendwie behindert wird.   
 EMI2.5 
 auf der Welle 22 getrieben. Um die Kette 28 gehörig gespannt zu halten, ist eine Spannrolle, 32 im unteren Ende eines Armes. 33 gelagert, der von der Schiene 26 herabreicht. Mittels der doppelkonischen Rollen 25 wird der einmal gefaltete Bogen genau in einer Ebene gehalten und läuft quer gegen die zweite Faltvorrichtung hin, so dass der ganze einmal gefaltete Bogen der zweiten Faltvorrichtung dargeboten wird, ohne verbogen oder zerdrückt werden zu können. 
 EMI2.6 
 greift in ein   Kegelrad 22   auf der Welle 22a, die der oberwähnten Welle 22 entspricht. 



   Um die Schiene 26 oder 26, so einzustellen, dass die von ihr getragenen Scheiben genau in einer wagerechten Linie oder in einer gewünschten Höhe ligen, ist diese Schiene um eine genau 
 EMI2.7 
 

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A2, B2, C2 (Fig. 10 und 11) bezeichnen die im Dreieck angeordneten, lotrecht stehenden Walzen der zweiten Faltvorrichtung, die am Ende der Rollenreihe 25 angeordnet ist. Wenn der einmal gefaltete Bogen seitlich zwischen die Walzen A2 und B2 eingeführt wird, tritt er zwischen die lotrecht stehenden, schräg angeordneten Platten 34, 35 der zweiten Faltvorrichtung in der Querfaltreihe.

   Um den eintretenden Bogen an der richtigen Stelle anzuhalten, wodurch bei der weiteren Drehung der Walzen   A2, 1P   der Bogen aufgebuckelt und zwischen den   Walzen, O   gefaltet wird, so dass eine zur ersten Faltung senkrechte zweite Faltung hervorgebracht wird, ist eine verbesserte Anhaltevorrichtung getroffen. Diese besteht aus zwei in einem Abstand voneinander angeordneten Stangen 36, 37 (Fig. 9), an deren einer 36 in Abständen voneinander gekrümmte, nach vorne gerichtete und auseinanderweichende   Finger 38   angeordnet sind, zwischen welchen der Bogen hindurchgeht. Die Stange 36 liegt zwischen den   Platten 34, 35,   während die Stange 37 an der Aussenseite der Platte 34 angebracht ist.

   Durch die Stangen 36,37 hindurchgehende Flügelschrauben 39 halten diese Stangen nach erfolgter Einstellung fest. 



   Bei den weiteren Faltvorrichtungen wird eine ähnliche   Anhaltvo1"richtung   benutzt, da aber die Teile dieser Faltvorrichtungen für das Verständnis der vorliegenden Erfindung nicht wesentlich sind, so kann hier eine Beschreibung derselben unterbleiben. 



   Bei gewissen Arbeiten ist es notwendig, dass die zweite Faltvorrichtung der Querfaltreihe übergangen und das Papier bloss zweimal in der gleichen Richtung gefaltet und dann sofort dem 
 EMI3.1 
 Faltvorrichtung der   Querfaltreihc     gänzlich auszuschalten   und den Bogen unmittelbar der Vorschubvonichtung   zuzuführen   gestattet, die ihn nach abwärts zu der dritten Faltvorrichtung leitet. Nach der dargestellten Ausführungsform ist an der Platte   3J (Fig.   10) ein Fuss   40   angebracht, 
 EMI3.2 
 abnehmbar angeordnet ist, und femer ist eine Ablenkschiene 42 (Fig. 11) vorgesehen.

   Letztere besitzt einen dem Fuss   4 < /ähnlichen Fuss 43, so dalass   die Platten 34, 3J ganz ausgehoben und durch 
 EMI3.3 
 den Walzen A2,   Ba   hindurchgehen, an der Aushöhlung 43'der Ablenkschiene 42 abgelenkt und unmittelbar zwischen die Walzen B2, C2 geleitet, die ihn an die schräg   gestellten   Walzen 44 abgeben, 
 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 um die Walzen 44 in der jeweiligen Einstellung nachgiebig zu halten. Aus Fig. 6 ersieht man, dass die Walzen durch Zahnräder 54 unmittelbar gekuppelt sind, wobei ein Walzenpaar mit dem nächst oberen oder unteren durch nicht gezeichnete Zwischenräder gekuppelt ist, die in den Trieb 55 eingreifen. 
 EMI3.6 
 der zweimal gefaltete Bogen durch die Walzen der dritten Parallelfaltvorrichtung hindurchgeht, ohne gefaltet zu werden, und unmittelbar in den Ablegekasten gelangt.

   Beim   Parallelfalten   wird der Bogen durch die Walzen   , B zwischen die Platten 2,   3 und von da zwischen den   Walzen bol   hindurchgeführt, um die erste Faltung zu erzeugen ; er gelangt aber nicht. zu der Quervorschubvorrichtung, da diese zur Seite und unter den   Walzen und C   weggedreht wird, während die 
 EMI3.7 
 

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 wird dabei durch die ausgehöhlte Vorderfläche 60 der    Schiene. 57   unmittelbar zwischen die    Walzen'56,   geleitet, ohne ein dritte Mal gefaltet zu werden. 
 EMI4.1 
   (Fig.   17) der dritten Faltvorrichtung des Querfaltsatzes verwenden. 



   Beim Falten von Papierbogen ist es manchmal wünschenswert, in der ersten Faltvorrichtung keine Faltung hervorzubringen, sondern den Bogen vom Tisch unmittelbar durch die Walzen der ersten   Faltvorrichtung   einem Ritzer   zuzuführen,   worauf er zur   zweiten Faltvorrichtung gelangt   
 EMI4.2 
 wo er zu den Rollen 25 und dann seitlich zwischen die Walzen   A2,     1P   gelangt. 



   Nach Fig. 17 kann eine Ablenkschiene 57b bei den Walzen   43, lP, ca   benutzt werden, die ursprunglich zur Erzeugung der dritten Falte beim Falten unter rechten Winkeln dienen. Diese Ablenkschiene wird benutzt, wenn die dritte Faltung unter rechtem Winkel nicht erzeugt werden soll. Bisher ist in diesem Falle das Papier an der Walze C3 vorbei dem   Ablegekasten zugeführt   worden, während es lotrecht stand. Da es aber bei gewissen Ablegekästen besser ist, wenn ihnen das Papier in wagerechter Lage zugeführt wird, so benutzt man die Ablenkungsschiene 57h, um das Papier zwischen den Walzen   lP, ( ! 3 unmntelbar   dem   Ablegekasten   zuzuführen, wenn man zwei senkrecht aufeinanderstehendf'Faltungen erzeugen   wII.   



   Es hat sich gezeigt, dass bei gewissen Papiersorten und sehr raschem Gang der Maschine die Bogen mit solcher Kraft durch die Quervorschubvorrichtung befördert werden, dass   sil benz   Auftreffen auf die Scheiben etwas abprallen, wodurch sie bei Einführung in die zweite Querfaltvomchtung aus der richtigen Lage geraten sind. Um dem vorzubeugen, wird eine pinselartige 
 EMI4.3 
 
 EMI4.4 
 Von da aus geht das gefaltete Papier am besten zum Ablegekasten. Wenn gewünscht, kann durch Benutzung der Ablenkschiene 42 der einmal gefaltete Bogen unmittelbar von den Walzen 16 und 
 EMI4.5 
 würde.

   Beim Parallelfalten kann man dreimal falten, aber die dritte Parallelfaltung entfällt, wennanStellederdrittenParallelfaltvorrichtungdieAblenkungsschnen57verwendetwird
Die Platte 4 kann an den Platten 2, 3 in irgend einer geeigneten Weise festgeklemmt werden,   beispielsweise durch ene Flügelschraube, die den Bolzen 10 entspricht, aber nicht federnd nach-   spannbarist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT. ANSPRÜCHE: EMI4.6 durch zwei Faltwalzensätze mit Hilfe von Faltplatten gefaltet wird, deren Walzen in zueinander senkrechten Ebenen liegen, dadurch gekennzeichnet, dass die zur seitlichen Fortführung des auf EMI4.7 <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 EMI5.2
AT74683D 1913-10-30 1913-10-30 Papierfaltmaschine. AT74683B (de)

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AT74683T 1913-10-30

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AT74683B true AT74683B (de) 1918-09-25

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