AT34210B - Bogenanlegevorrichtung für Druckpressen. - Google Patents

Bogenanlegevorrichtung für Druckpressen.

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AT34210B
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Linotype And Maschinery Ltd
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   Vorliegende Erfindung betrifft eine Bogenanlegevorrichtung für Druckpressen, u. zw. nach Patent Nr. 26499, bei welcher ein seitliches Registrieren des Bogens stattfindet, indem eine seiner Seitenkanten ergriffen und der Bogen alsdann bis zu einer bestimmten Linie zurückgezogen wird, um ein stets gleiches seitliches Register beim   Drucken   zu erzielen. 



   Bei der früheren Einrichtung nach Patent Nr. 26499 wurde der Bogenführer veranlasst, sich sehr schnell auf den Bogen niederzubewegen, um denselben etwas vor dem Antreffen des Schiebers oder Greifers zu erreichen und irgend einen aufgeworfenen Teil, Falten oder L'unebenheiten desselben vorbereitenderweise   niederzudrücken bzw.   zu ebnen. 



   Es hat sich indessen herausgestellt, dass bei der Behandlung von gewissen Papieren, beispielsweise solchen, die an einer Seite belegt sind, das schnelle Niedergehen und Aufsetzen des Bogen- 
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 schieben und hiebei nicht registerhaltige Drucke zu verursachen. 



   Die vorliegende Zusatz-Erfindung bezweckt nun, diesen Übelständen entgegenzuwirken, zu welchem Zwecke eine Einrichtung getroffen ist, um den Bogenführer zu veranlassen, langsam 
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   inutert sind.   



   Der Bock 4 ist in wagerechter Richtung quer zur Maschine auf einer Platte   7   ein-bzw. ver- 
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   werden können, ohne dass   die wirksame Verbindung mit der Welle 17 gestört wird. 



   An dem oben erwähnten senkrechten Glied 3 ist ein   Bogenführer     bzw.-greifer senkrecht   gleitbar   angebracht. Der Bogenführer umfasst   einen Fuss, welcher mit der Ziffer 18 bezeichnet is tund welcher eine konvexe Sohle 19 aufweist, und ist, wie in Fig. 1-4 dargestellt, ausgebildet. 



    Der Bogenführer besteht ferner aus zwei parallelen   senkrechten Stegen 20 (Fig. 1), welche mit 
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 stück oder   Ohr 21 verbunden sind. D@r Raum 22 zwischen   diesen beiden Stegen 20 bildet eine   senkrechte Führung für einen   das Ergreifen des Bogens bewirkenden Schieber 23, welcher mit 
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 vorher beschriebenen Öffnung 6 bewegen kann und welcher-durch Anschlagen des Anschlag,   Giftes < ? gegen   das untere Ende der Öffnung 6 (Fig.   3)-eine   Begrenzung der Abwärtsbewegung des Schlittens 2J und des mit diesem verbundenen   Bogenführers bewirkt.   Zur Auf-und Niederbewegung des Bogengreifers 23 dient folgende Vorrichtung :

  
Auf der Platte 7 sind zwei senkrechte Führungen 29 vorgesehen, in deren einer ein Hebel 30 verzapft ist und zwischen welchem senkrecht bewegbar ein Gleitstück 31 angeordnet ist, das in dauernder Verbindung mit dem einen Ende des genannten Hebels steht, dessen entgegengesetztes Ende in dauernder Verbindung mit der unteren Seite des Ohres 24 steht. An seinem oberen Ende 
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 Wirkungsbereich eines-auf der Nabe des Daumens 11   angeordneten-schwingenden Daumens 33   bewegbar ist.

   Dieser Daumen 33 hat zwei Teile von verschiedener Radiuslänge : Wenn der Teil mit längerem Radius auf die Rolle 32 (Fig. 1 und 2) wirkt, so wird der Hebel 30 so bewegt, dass er den Schieber 23 hebt ; wenn die Teile in dieser Stellung sind, so greift eine Federsperrklinke   3-J   über den Hebel   30,   um ihn, sowie die übrigen Teile in der genannten Stellung zu halten ; das Herabgehen des Bogengreiters 23 wird durch eine   Raumkurvenscheibe     15   bewirkt, welche einen Schwanzteil 36 der Sperrklinke   34     beeinflusst,   die letztere von dem Hebel 30 ausser Eingriff bringt und es der Feder 26 gestattet, den Bogengreifer   niederzudrücken.   
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   Gemäss vorliegender Erfindung wird der Bogenführer 18-anstatt durch eine Feder, wie bei der Einrichtung des Stamm-Patentes   niedergedrückt   zu werden-durch einen   Daumen 3,   
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 dauernder   Berührung   mit dem   Daumen   37 halten. 



   In den   Fig. l. 2   und 4 sind zwei Zugfedern   3, 9 dargestellt, welche   dieses Anheben des Bogen- 
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