AT73866B - Verschlußdeckel für Gläser und dgl. - Google Patents

Verschlußdeckel für Gläser und dgl.

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AT73866B
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Austria
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bead
glasses
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Robert Frank
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Robert Frank
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verschlussdeckel für   Gläser   und dgl. 
 EMI1.1 
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Verschlussdeckel für Gläser sowie ähnliche Behälter und   Gefässe   und bezweckt, diese rasch und   einfach abzudecken bzw.   den Deckel zu entfernen, so dass einerseits der Inhalt, des Gefässes gegen Verunreinigung, Staub und dgl. geschützt, andererseits die Benutzung des Gefässes durch den Deckel in keiner Weise beeinträchtigt wird. Der Deckel ist in erster Linie für Trinkgefässe besonders in öffentlichen Wirtschaften, Gasthäusern, Kaffeehäusern usw. bestimmt, wo er den   Gefässinhàlt   gegen die in solchen Lokalen, Gartenanlagen und dgl. herrschenden Verunreinigungen schützt. Zum Gebrauche wird der Deckel an einer in der Mitte angebrachten Anordnung erfasst und abgehoben, worauf das Gefäss in gewöhnlicher Weite benutzt werden kann.

   Durch das Aufsetzen wird der Deckel wieder an dem Gefässe in solcher Weise festgelegt, dass er gegen unbeabsichtigte Verschiebung, gegen Herabfallen beim 
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 gebogenen Drähten oder Stangen d, deren mittlerer Teil in der   Wulst geführt   ist. Diese beiden Teile sind durch eine Feder f miteinander verbunden, welche dieselben gegeneinander zu ziehen 
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 hindern ein Gleiten oder Herabfallen des   Deckels. 8011   dieser abgenommen werden, so genügt, ein Druck auf die beiden Ringe gegeneinander, wodurch die Teile unter Überwindung der Federkraft etwas verdreht werden (strichpunktiert angedeutet), wodurch die Teile k vom Gefässe entfernt werden und der Deckel abgehoben werden kann.

   Zum Aufsetzen wird derselbe in gleicher Weise erfasst, wobei sodann beim Loslassen der Ringe h die Feder f die Stangen d in die Normalstellung   zunickriihrt,   in der die Teile k den Deckel an dem Gefässe festhalten. 



   Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist die eine Stange i in dem Wulste c festgelagert und der aus der Wulst nach oben hervorragende Teil zweimal geknickt. Die zweite Führungsstange l ist in der Führung der Länge nach verschiebbar und der herausragende Teil 
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 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



   PATENT.   ANSPRUCHE- ;  
1. Verschlussdeckel für Gläser und   dgl.,   dadurch gekennzeichnet, dass auf der Deckplatte verschiebbare Stangen angeordnet sind, die nach zwei entgegengesetzten Richtungen abgebogen und durch eine Feder verbunden sind, die sie in die Haltestellung des Deckels am Gefäss zu bringen trachtet, wobei durch einen Druck auf die einen abgebogenen Enden, die anderen nach der entgegengesetzten Richtung abgebogenen Enden von dem Glase entfernt werden und das Abheben des Deckels gestatten.

Claims (1)

  1. 2. Verschlussdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden z-förmig gestalteten Stangen in einer der Richtung des Durchmessers des Deckels befindlichen Wulst angeordnet und durch eine Feder verbunden sind, so dass durch einen Druck auf die aus dem Wulst herausragenden Teile der Stangen die den Deckel am Gefässe haltenden Teile von diesem abgehoben werden.
    3. Verschlussdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Stange in dem Wulste festgelagert, die andere der Länge nach verschiebbar ist, wobei ein an ersterer angeordneter Daumen auf einen Anschlag der letzteren wirkt und deren Verschiebung ermöglicht, um die Klemmteile von dem Gefässe zu entfernen.
    4. Für den Verschlussdeckel nach Anspruch 1 bis 3 Klemmteile an den Enden der Führung- stangen, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verhinderung des Herabgleitens in den mit dem Gefässe in Berührung kommenden Teilen Gummistücke eingesetzt oder Spitzen angeordnet sind.
AT73866D 1914-07-03 1914-07-03 Verschlußdeckel für Gläser und dgl. AT73866B (de)

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