AT73714B - Verfahren und Einrichtung zum Schmieren von Umlaufmotoren. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Schmieren von Umlaufmotoren.

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AT73714B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren und Einrichtung zum Schmieren von Umlaufmotoren. 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Schmieren von   Umlaufmotoren.   Gemäss der Erfindung wird zum Schmieren der Triebswerksteile im Kurbelgehäuse und in den Zylindern Frischölschmierung verwendet und für   die Teile im Rädcr-   und Nockengehäuse   Umlaufschmierung.   
 EMI1.1 
 setzung zwischen Kurbelwelle und Zylindern und Fig. 2 eine Schmierpumpe. 



   Die wichtigsten   Triebwerksteite   im   Kurbelgehäuse   und in den Zylindern. die ge- 
 EMI1.2 
 zu verwenden. Aber auch dann ist ein wirtschaftlicher   Öivcrbrauch     unmöglich, weil   die in das Kurbelgehäuse eintretende Olmenge viel grösser ist, als für die Schmierung erford-'rlich ist. 
 EMI1.3 
 und 13 angetrieben werden. Die Pumpe 13 drückt das ihr bei 14   zuniessende   Öl durch eine punktiert angedeutete Rohrleitung 15 in einen   Ringraum 16, von dem es   durch   ein Rohr 17   
 EMI1.4 
 
Kolbenlauffläche   -1 gedrUckt wird.   



   Die Pumpe 12 drückt durch eine Rohrleitung 18 das Öl in das Nockengehäuse. Das   u   den Fugen 8 der Steuerungsnocken austretende Öl sammelt sich am Umfang des Nockengehäuses 19 und fliesst dan, wie durch die punktierte Linie angegeben ist, zurück 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Ölnebel werden alle gleitenden Teile   reich ! ich geölt.   



   Eine Wand 20 verhindert, dass das Öl aus dem Nockengehäuse in das   Kurbelgehäuse   
 EMI2.2 
 



   Die Pumpen 12 und 13 sind gewöhnliche Druckpumpen. Die Pumpe   11   dagegen sammelt das zurückfliessende Öl und drückt es zum Ölbehälter zurück, von wo aus es seinen Kreislauf wieder beginnen kann. 



   Die Arbeit der Pumpe 11 kann aber gleichzeitig einer der Pumpen 12 oder 13 oder beiden übertragen werden. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 2 dargestellt.   Das zurück.     fliessende   Öl sammelt sich im Raume 21 und wird    beim aruntergehen   des Pumpen- 
 EMI2.3 
 so wird es durch das Ventil 25 in den Raum 26 gedrückt, in den auch die Leitung 27 vom Ölbehälter mündet. Beim Hochgehen gibt der Kolben ferner Öffnungen 28 frei, durch die Öl aus dem Raume 26 unter den Kolben treten kann. Von hier aus wird es beim Heruntergehen des Kolbens durch das Ventil 29 in die Leitung 30 und von da zu den Verbrauchsstellen gedrückt. 



   Durch die Trennung der   Olzuführung und   die Verwendung einer   Frischöl5-chmierung   für die zu schmierenden Triebwerksteile im   Kurbelgehäuse   und in den Zylindern und einer Umlaufschmierung für die Teile des Räder- und Nockengehäuses ist es   möglich,   den hohen Ölverbrauch bei Umlaufmotoren namentlich mit Einlassventil im Kolben bedeutend herabzusetzen, ohne dass dadurch die Gefahr entsteht, dass sich drehende Teile warmlaufen. Im besonderen ist es   möglich,   diejenigen Teile, an denen sich das Öl schwer halten kann, reichlich zu schmieren, ohne dass dabei Öl verloren geht. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Verfahren zum Schmieren von Umlaufmotoren, gekennzeichnet durch Frisch- ölschmierung für die Triebwerksteile im   Kurbelgehäuse   und in den Zylindern und Umlaufschmierung für die Teile im Räder- und Nockengehäuse.

Claims (1)

  1. 2. Pumpe zur Durchführung des Verfahrens, nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kolbenseite das 01 zu den Yerbranchsstellen drückt, wogegen die andere Seite das zurückfliessende Öl in einen Sammelraum drückt, aus dem es von neuem gefördert werden kann.
AT73714D 1914-12-09 1915-12-04 Verfahren und Einrichtung zum Schmieren von Umlaufmotoren. AT73714B (de)

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