AT73712B - Federnde Wellenkupplung. - Google Patents

Federnde Wellenkupplung.

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  Federnde Wellenkupplung. 



   Elastische Kupplungen, bei welchen Blattfedern oder Blattfederpakete des einen Kupplungsteiles in entsprechende Ausnehmungen des anderen Kupplungsteiles eingreifen, sind bereits bekannt. 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Ausbildung einer solchen elastischen Kupplung als Gelenkkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, als Ersatz des bisher verwendeten Kardangelenkes, indem der eine Kupplungsteil symmetrisch zur Achse eine   kugelabschnittförmige   Gleitfläche besitzt, die in einer feststehenden   hoblkugelförmigen   Lagerfläche liegt. Hiedurch ist der Eingriff bei allen in Betracht kommenden Schrägstellungen der einen Welle zu der anderen gesichert, und eine solche Gelenkkupplung hat gegenüber einem Kardangelenk bei gleicher Gelenkigkeit den Vorteil der Nachgiebigkeit, wodurch Stösse vermieden werden, und der einfachen Bauart, die auch eine leichte Zusammensetzbarkeit und Zerlegbarkeit bedingt. 



   Eine Ausführungsform einer solchen Kupplung ist in der Zeichnung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 den einen Kupplungsteil in Ansicht, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die zusammengesetzte Kupplung und Fig. 3 eine Ansicht des anderen Kupplungsteils. 



   Der auf der Welle a sitzende Kupplungsteil b trägt zwischen Backen c eingespannt die   Blattfederpakete d,   die, wie aus Fig. 2 ersichtlich, in ihrer Längenausdehnung parallel zur Welle a, also axial, gerichtet sind. Diese Blattfederpakete d ragen in radiale Ausnehmungen e des zweiten Kuppiungsteiles/, der auf der zweiten Welle   9   sitzt. Diese Nuten e gewähren den Dlattfederpaketen d sowohl in radialer als auch in axialer Richtung Spielraum, wobei sie die beiden Seitenflächen der Pakete passend umgreifen. 



   Während die den Kupplungsteil b tragende Welle a in festen Lagern läuft, kann die den Kupplungsteil f tragende Welle g innerhalb gewisser Grenzen derart verstellt werden, dass sie einen Winkel mit   der Welle a einschliesst,   wie dies beispielsweise bei   Kraftfahr-   zeugen der Fall ist, wo die Welle a vom Motor angetrieben wird, wogegen die Welle 9 zur Antriebsvorrichtung für die Hinterräder führt. Die bewegliche Lagerung der Welle y kann, wie dies in Fig. 2 angedeutet ist, durch ein feststehendes   hohlkugeliges Lager < fur   den Kupplungsteil f bewirkt werden. 



   Bei Verstellung der Welle   9   gegenüber der Welle a wird sich   selbstserständlich tler  
Kupplungsteil f gegenüber dem Kupplungsteil b schräg einstellen und die   Blattfedern   werden je nach der relativen Lage im   Räume   zur hippachse entweder lediglich in den
Ausnehmungen   f axial   verschoben oder auch eine   geringfügige Biegungsbeanspruehung   erfahren. Wird die Welle a bei schräggestellter Welle   g   angetrieben, so werden die Blatt- federn   tu   infolgedessen in den einzelnen Phasen der Drehung aufeinanderfolgend axial in den Ausnehmungen e vorgeschoben, dann gebogen, dann zurückgezogen, nach der anderen
Seite gebogen, wieder vorgeschoben usw. Da schräge Biegungen bzw.

   Torsionen gar nicht oder nur in einem ganz geringen Masse auftreten, so wird die Reibung zwischen Federn und   Ausnehrnuagsseitennächen   keine besonders grosse sein und bei entsprechender Schmierung der Ausnehmungen und der Blattfedern werden die Energieverluste in der Kupplung bei den beispielsweise bei Motorfahrzeugen vorkommenden Verstellungen der Welle   9   ver- schwindend klein sein. 



   Die konstruktive Ausgestaltung dieser   Gelenkkupplung lässt selbstverständlich   inner- halb des dargelegten Prinzips mancherlei Änderungen zu. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Federnde Wellenkupplung, bei welcher Lamellenfedern des einen Kupplungsteiles in Ausnehmungen des anderen Kupplungsteiles eingreifen, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Kupplungsteil eine gleichachsige, kugelabschnittförmige Gleitfläche besitzt, die in einer EMI1.1 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT73712D 1912-11-13 1912-11-13 Federnde Wellenkupplung. AT73712B (de)

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