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Rahmenwerk bzw. die Haltearme für das Gehäuse und sind zweckmässig, um ein leichtes Gitterrahmenwerk zu erhalten, aus schmiedbarem Guss hergestellt.
Das eigentliche Gehäuse ist aus Metallblech hergestellt und besteht aus einem Gehäusc- körper 32 und Gehäuseenden 33, 34. Der Gehäusekörper und die Enden sind durch nach aussen gefaltete, das Innere des Gehäuses ganz eben lassende Bördelungen 35 miteinander verbunden.
Das so fertiggestellte Gehäuse wird zum sicheren Verschliessen aller Nähte in einem Zinnbade oder auf galvanischem Wege abgedichtet und wird an den Enden durch die Flanschen 30 der Endrahmen getragen, wobei die Nähte 35 in den Vertiefungen 31 liegen. Das zusammengefügte Gehäuse wird mit Hilfe von aussen am Gehäuse entlanggeführten Stangen 36,36, 37 und 38 mit den Endrahmen vereinigt und zusammengehalten. Die Enden des Gehäusemantels sind, wie in Fig. 4,6 und 7 dargestellt, so um die Stangen 37 und 38 gebogen, dass eine von einem später beschriebenen Deckel geschlossene Öffnung verbleibt und die Kanten dieser Öffnung glatt sind. Die Stange 38 (Fig. 6 und 7) ist durch Ösen 39 der Endrahmen geführt und in Aussparungen 40 der Flanschen 30 finden die gebogenen Enden des Gehäusemantel Platz.
An den Boden des Gehäuses ist, wie in Fig. 5 gezeigt, ein Abflussrohr- angenietet, das sich durch den Endrahmen 26 erstreckt und an seinem Ende mit einer Kappe 42 versehen ist. Die Endrahmen sind mit einen
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vernietet, verbindet diese miteinander und bildet einen Halter für den bei 46 schematisch angedeuteten Wringer (Fig. 2).
Der Maschinenrahmen besteht also aus einem Paar gegossener Gitterendrahmen, die ein in sich geschlossenes Gehäuse oder Gefäss aus Metallblech tragen. Da die Teile mit Hilfe der Stangen und des Wringerbalkens miteinander verbunden und abgesteift sind, bilden sie ein zusammen- hängendes Gebilde, das stark und widerstandsfähig und gleichzeitig von leichtem Gewicht ist. Die von den Vorsprüngen der Endrahmen durchweg geschützten und eingeschlossenen Bördelungen sind so hergestellt, dass sie ohne Lötung eine dichte Vereinigung bilden und das Innere des Ge- häuses ganz eben lassen.
Die Trommel. In den Fig. 3 und 14 bis 18 einschliesslich bezeichnen 50 und 51 zwei, die Enden einer Trommel bildende Rahmen. Diese sind gitterförmig gebaut und bestehen zweckmässig au. s schmiedbarem Guss. Jeder der Endrahmen ist mit einem ringförmigen Flansch 52 (Fig. 17) und einer Reihe von radial sich erstreckenden, nach innen vorspringenden (in diesem Falie vier) Ösen-M (Fig. 15) versehen. Die Enden 54 (Fig. 14) des Trommelkürpers 55 sind aus Metallblech und der Körper selbst aus einem einfachen Stück gebogenen Metallbleches hergestellt, an dem, wie in den Zeichnungen dargestellt, nach innen sich erstreckende Vorsprünge oder Rippen 56 ausgebildet sind.
Die Endrahmen sind mit Hilfe von Stangen 57 durch Nietung verbunden und gegeneinander
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Deckel 59 ist mit Hilfe von in Schlitzen 61 des Trommelgehäuses eingreifenden Eisenbändern 60 mit der Trommel bewegbar und abnehmbar verbunden und mit Hilte von am Deekel und dein Trommelkörper vorgesehenen ösenhändern 62 und 63 durch einen mit Handgliif 65 versehenen Fallriegel 64 feststellbar. Der Fallriegcl ist ausserdem mit einem N'orsprunge 66 ailigest-attet, der in der Entriegelungsstellung gegen das rechte Ösenband 63 stösst, um zu verhindern, dass sieh der Riegel unbeabsichtigt vollkommen aus der Öse 62 entfernt.
Der Trommelkörper ist mit einer Reihe von Bohrungen 67 versehen, um dem in dem umgebenden Gehäuse befindlichen Wasser den Eintritt in die Trommel zu ermöglichen. Das Metall ist, wie in Fig. 18 dargestellt, um die Bohrungen herum aufgeschlagen, so dass es über die sonstige Aussenfläche der Trommel vorspringt
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eklemmt bind, wird auch diese verzinnt oder galvamsiert, wodurch die Teile ohne Lötung fest miteinander verbunden werden.
Durch die nach innen sich erstreckenden Vorsprünge 56 wird nicht nur die Trommel verstärkt, sondern es wird durch sie auch eine Innenfläche geschaffen, die die Wäsche in der Trommel hebt. Da die Enden des Trommelkörpers um die Stangen 58 und die Vorsprünge 56 um die Stangen 57 gebogen sind, ist das Innere der Trommel vollkommen glatt und besitzt keine scharfen Kanten oder Vorsprünge, an denen die Wäsche sich fangen kann. Es hat sich herausgestellt, dass die besondere Ausbildung der geflanschten Geräte den Waschvorgang fördert, da diese Vorsprünge nicht nur Luft, sondern auch Wasser und Dampf in die Trommel ziehen, wenn diese sich dreht.
Die Trommellager. In den Fig. 3, 4 und 8 bis 13 einschliesslich bezeichnen 70 und 77 einPaar innerhalb des Gehäuses gelegener und an die Querstangen 28 bzw. 29 der Endrahmen an genieteter Konsole, von denen jede mit einem nach innen vorspringenden, die Spindeln 68 und 69 der Trommel tragenden Lager 72 versehen ist. Diese Lager sind, wie in den Zeichnungen dargestellt, so gebaut, dass die Trommel aus ihnen entfernt und wieder in sie eingesetzt werden kann. Um ein
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solches Entfernen zu ermöglichen, ist die Spindel 69 mit einem fachen Teil 73 versehen, der in eine Nut oder einen Schlitz am Ende der Trommelwelle 74 eingreift. Die Trommel kann infolge dieser Konstruktion aus dem Gefässe entfernt werden, wenn der flache Teil 73, wie in Fig. 12 dargestellt, senkrecht steht.
Es sind aber auch Mittel vorgesehen, um die Trommel während des Ganges der Maschine in ihren Lagern zu halten oder zu verriegeln und diese Mittel sind mit dem Deckel verbunden, so dass, wenn der Deckel geschlossen ist, die Trommel festgehalten oder in ihrer Lage verriegelt wird, und wenn der Deckel offen ist, die Spindeln freigelassen werden, um die Entfernung der Trommel aus dem Gehäuse zu ermöglichen.
Die je mit einem gebogenen Deckelrand 7J und radial sich erstreckenden Armen 76 ausgestatteten Konsolen des äusseren Gehäusedeckels ssind um die Lager 72 herum beweglich angeordnet. Zu diesem Zwecke ist jede der Konsolen mit einem ein Lager umfassenden Teile 77
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Strecke verbleibt. Die Aussenfläche des Lagers 72 ist so ausgebildet, dass eine Lagerssäche für den Teil 77 geschahen wird. Jede der Konsolen ist mit einem seitlich sich erstreckenden Flansch 78
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aber unmittelbar von den Querstangen der Endrahmen getragen.
Diese Anordnung gestattet nicht nur ein wirksames Einhüllen der Lager und damit eine Verhinderung des Undichtwerdens. sondern ermöglicht auch einen starken und widerstandsfähigen Halt für die Trommel, da diese von den Endrahmen und nicht von dem Blechkörper getragen wird. Der Deckel des äusseren Gehäuses besteht aus einem ein Metallbleehstück tragenden Rahmenwerk, das nüt dem Blech
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zu seinem Gewicht aufweisendes Ganzes bildet. Dies wird besonders durch die Flanschen- konstruktion mit den nach innen sich erstreckenden Vorsprüngen oder Streben 79 erreicht. Die Lager gestatten dem Deckel eine freie Bewegung und halten ihn in gleicher Richtung mit dem
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Entfernung der Trommel verbindert.
Befindet sich aber der Deckel in der in Fig. 12 und in Fig. 4 in punktierten Linien angegebenen Stellung. so liegt der offene Teil des Lagerteiles 77 gegenüber der Öffnung des Lagers 7 ?, so dass die Spindeln aus ihren Lagern entfernt werden können. Wenn
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kupplungsmuffe 106 gekuppelt wird, die auf einer Gleitstange 107 angeordnet ist, die wiederum in von dem Rahmen 93 sich erstreckenden Lagerösen 108 gelagert ist. Die Stange 107 wird mit Hilfe eines Handhebels 109 bewegt.
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gegen Stösse und ähnliche äussere Einflüsse, denen Maschinen dieser Art gewöhnlich unterworfen sind.
Sowohl Trommel und Wringer als auch der Antrieb werden unmittelbar von den Endrahmen getragen, und zwar unabhängig von dem Gehäuse. Infolge dieser Konstruktion, die nicht nur sehr stark ist, sondern bei der auch die aus dem Gewicht und der Hebelwirkung des Getriebes herrührenden Kraftwirkungen unmittelbar auf die Endrahmen und nicht auf das Gehäuse übertragen werden, wird das Gehäuse weder auf Formänderung noch auf Lösung seiner Verbindungen beansprucht.
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Waschmaschine, gekennzeichnet durch ein Gehäuse, dessen durch Falze (35) mit den
Seitenböden (33, 34) verbundener Mantel in den Falzungen entsprechende Vertiefungen der mit @Ankern zusammengehaltenen Gestellseitenteile (25, 26) eingesetzt ist, an denen sich die Lager für die Trommel und die Aufnahm80rgane für den Motor. den Antrieb und die Wringmaschine usw. befinden.