AT72985B - Waschmaschine. - Google Patents

Waschmaschine.

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AT72985B
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Utahna Dev Company
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  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description


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 Rahmenwerk bzw. die Haltearme für das Gehäuse und sind   zweckmässig,   um ein leichtes Gitterrahmenwerk zu erhalten, aus schmiedbarem Guss hergestellt. 



   Das eigentliche Gehäuse ist aus Metallblech hergestellt und besteht aus einem Gehäusc-   körper 32   und Gehäuseenden   33, 34.   Der Gehäusekörper und die Enden sind durch nach aussen gefaltete, das Innere des Gehäuses ganz eben lassende Bördelungen 35 miteinander verbunden. 



  Das so fertiggestellte Gehäuse wird zum sicheren Verschliessen aller Nähte in einem Zinnbade oder auf galvanischem Wege abgedichtet und wird an den Enden durch die Flanschen 30 der Endrahmen getragen, wobei die Nähte 35 in den Vertiefungen 31 liegen. Das zusammengefügte Gehäuse wird mit Hilfe von aussen am Gehäuse entlanggeführten Stangen 36,36, 37 und 38 mit den Endrahmen vereinigt und zusammengehalten. Die Enden des Gehäusemantels sind, wie in Fig. 4,6 und 7 dargestellt, so um die Stangen 37 und 38 gebogen, dass eine von einem später beschriebenen Deckel geschlossene Öffnung verbleibt und die Kanten dieser Öffnung glatt sind. Die Stange 38 (Fig. 6 und 7) ist durch Ösen 39 der Endrahmen geführt und in Aussparungen 40 der Flanschen 30 finden die gebogenen Enden des   Gehäusemantel   Platz.

   An den Boden des Gehäuses ist, wie in Fig. 5 gezeigt, ein   Abflussrohr-   angenietet, das sich durch den Endrahmen 26 erstreckt und an seinem Ende mit einer Kappe 42 versehen ist. Die Endrahmen sind mit einen 
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 vernietet, verbindet diese miteinander und bildet einen Halter für den bei 46 schematisch angedeuteten Wringer   (Fig. 2).   



   Der Maschinenrahmen besteht also aus einem Paar gegossener Gitterendrahmen, die ein in sich geschlossenes Gehäuse oder Gefäss aus Metallblech tragen. Da die Teile mit Hilfe der Stangen und des Wringerbalkens miteinander verbunden und abgesteift sind, bilden sie ein   zusammen-   hängendes Gebilde, das stark   und widerstandsfähig   und gleichzeitig von leichtem Gewicht ist. Die von den Vorsprüngen der Endrahmen durchweg geschützten und eingeschlossenen Bördelungen sind so hergestellt, dass sie ohne Lötung eine dichte Vereinigung bilden und das Innere des   Ge-   häuses ganz eben lassen. 



   Die Trommel. In den Fig. 3 und 14 bis 18 einschliesslich bezeichnen 50 und 51 zwei, die Enden einer Trommel bildende Rahmen.   Diese sind gitterförmig gebaut   und   bestehen zweckmässig au. s   schmiedbarem Guss. Jeder der Endrahmen ist mit einem ringförmigen Flansch 52 (Fig. 17) und einer Reihe von radial sich erstreckenden, nach innen vorspringenden (in diesem   Falie vier) Ösen-M   (Fig. 15) versehen. Die Enden   54   (Fig. 14) des   Trommelkürpers 55 sind   aus Metallblech und der Körper selbst aus einem einfachen   Stück gebogenen Metallbleches hergestellt, an dem, wie   in den Zeichnungen dargestellt, nach innen sich   erstreckende Vorsprünge oder Rippen 56 ausgebildet   sind.

   Die Endrahmen   sind mit Hilfe von Stangen 57 durch Nietung verbunden   und gegeneinander 
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 Deckel 59 ist mit Hilfe von in Schlitzen 61 des Trommelgehäuses eingreifenden Eisenbändern 60 mit der Trommel bewegbar und abnehmbar verbunden und mit Hilte von am Deekel und dein   Trommelkörper   vorgesehenen   ösenhändern   62 und 63 durch einen mit Handgliif 65 versehenen Fallriegel   64   feststellbar.   Der Fallriegcl ist   ausserdem   mit   einem   N'orsprunge 66 ailigest-attet,   der in der Entriegelungsstellung gegen das rechte   Ösenband 63 stösst, um zu   verhindern, dass sieh der Riegel unbeabsichtigt vollkommen aus der Öse 62 entfernt.

   Der Trommelkörper ist mit einer Reihe von Bohrungen 67 versehen, um dem in dem umgebenden   Gehäuse befindlichen Wasser   den Eintritt in die Trommel zu ermöglichen. Das Metall ist, wie in Fig. 18 dargestellt, um die Bohrungen herum aufgeschlagen, so dass es über die   sonstige Aussenfläche der Trommel   vorspringt 
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   eklemmt bind, wird   auch diese verzinnt oder galvamsiert, wodurch die Teile ohne Lötung fest miteinander verbunden werden. 



   Durch die nach innen sich erstreckenden Vorsprünge   56   wird nicht nur die Trommel verstärkt, sondern es wird durch sie auch eine Innenfläche geschaffen, die die Wäsche in der Trommel hebt. Da die Enden des   Trommelkörpers   um die Stangen 58 und die Vorsprünge 56 um die Stangen 57 gebogen sind, ist das Innere der Trommel vollkommen glatt und besitzt keine scharfen Kanten oder Vorsprünge, an denen die Wäsche sich fangen kann. Es hat sich herausgestellt, dass die besondere Ausbildung der geflanschten Geräte den Waschvorgang fördert, da diese Vorsprünge nicht nur Luft, sondern auch Wasser und Dampf in die Trommel ziehen, wenn diese sich dreht. 



   Die Trommellager. In den Fig. 3, 4 und 8 bis 13 einschliesslich bezeichnen 70 und 77 einPaar innerhalb des Gehäuses gelegener und an die Querstangen 28 bzw. 29 der Endrahmen an genieteter Konsole, von denen jede mit einem nach innen vorspringenden, die Spindeln   68   und 69 der Trommel tragenden Lager 72 versehen ist. Diese Lager sind, wie in den Zeichnungen dargestellt, so gebaut, dass die Trommel aus ihnen entfernt und wieder in sie eingesetzt werden kann. Um ein 

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 solches Entfernen zu ermöglichen, ist die Spindel 69 mit einem fachen Teil 73 versehen, der in eine Nut oder einen Schlitz am Ende der Trommelwelle 74 eingreift. Die Trommel kann infolge dieser Konstruktion aus dem Gefässe entfernt werden, wenn der flache Teil   73,   wie in Fig. 12 dargestellt, senkrecht steht.

   Es sind aber auch Mittel vorgesehen, um die Trommel während des Ganges der Maschine in ihren Lagern zu halten oder zu verriegeln und diese Mittel sind   mit   dem Deckel verbunden, so dass, wenn der Deckel geschlossen ist, die Trommel festgehalten oder in ihrer Lage verriegelt wird, und wenn der Deckel offen ist, die Spindeln freigelassen werden, um die Entfernung der Trommel aus dem Gehäuse zu ermöglichen. 



   Die je mit einem gebogenen Deckelrand 7J und radial sich erstreckenden Armen 76 ausgestatteten Konsolen des äusseren   Gehäusedeckels ssind   um die Lager 72 herum beweglich angeordnet. Zu diesem Zwecke ist jede der Konsolen mit einem ein Lager umfassenden Teile 77 
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 Strecke verbleibt. Die   Aussenfläche   des Lagers 72 ist so ausgebildet, dass eine Lagerssäche für den Teil 77   geschahen wird.   Jede der Konsolen ist mit einem seitlich sich erstreckenden Flansch 78 
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 aber unmittelbar von den Querstangen der Endrahmen getragen.

   Diese Anordnung gestattet nicht nur ein   wirksames Einhüllen   der Lager und damit eine Verhinderung des Undichtwerdens. sondern ermöglicht auch einen starken und   widerstandsfähigen   Halt für die Trommel, da diese von den Endrahmen und nicht von dem Blechkörper getragen wird. Der Deckel des   äusseren   Gehäuses besteht aus einem ein Metallbleehstück tragenden Rahmenwerk, das   nüt   dem Blech 
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 zu seinem Gewicht aufweisendes Ganzes bildet. Dies wird besonders durch die Flanschen-   konstruktion mit   den nach innen   sich erstreckenden Vorsprüngen oder Streben   79 erreicht. Die Lager gestatten dem Deckel eine freie Bewegung und halten ihn in gleicher Richtung mit dem 
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 Entfernung der Trommel verbindert.

   Befindet sich aber der Deckel in der in Fig. 12 und in Fig. 4 in punktierten Linien angegebenen Stellung. so liegt der offene Teil des Lagerteiles 77 gegenüber der   Öffnung   des Lagers   7 ?, so dass die Spindeln aus ihren   Lagern entfernt werden können. Wenn 
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 kupplungsmuffe 106 gekuppelt wird, die auf einer Gleitstange 107 angeordnet ist, die wiederum in von dem Rahmen 93 sich erstreckenden Lagerösen 108 gelagert ist. Die Stange 107 wird mit Hilfe eines Handhebels 109 bewegt. 
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 gegen Stösse und ähnliche äussere   Einflüsse,   denen Maschinen dieser Art   gewöhnlich unterworfen   sind.

   Sowohl Trommel und Wringer als auch der Antrieb werden unmittelbar von den Endrahmen getragen, und zwar unabhängig von dem Gehäuse. Infolge dieser Konstruktion, die nicht nur sehr stark ist, sondern bei der auch die aus dem Gewicht und der Hebelwirkung des Getriebes herrührenden Kraftwirkungen unmittelbar auf die Endrahmen und nicht auf das Gehäuse übertragen werden, wird das   Gehäuse   weder auf Formänderung noch auf Lösung seiner Verbindungen beansprucht. 
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1.

   Waschmaschine, gekennzeichnet durch ein Gehäuse, dessen durch Falze   (35)   mit den
Seitenböden (33, 34) verbundener Mantel in den Falzungen entsprechende Vertiefungen der mit   @Ankern zusammengehaltenen Gestellseitenteile (25, 26) eingesetzt ist, an   denen sich die Lager für die Trommel und die   Aufnahm80rgane   für den Motor. den Antrieb und die Wringmaschine usw. befinden.

Claims (1)

  1. 2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäuseöffnung durch einen Schieber (80) verschlossen ist, dessen ihn haltende, zentrisch gelagerte Speichen (76) mit einer Nabe (77) versehen sind, deren Unterbrechung in der Offenstellung des Schiebers einer gleichen l'unterbrechung im Trommellager gegenübersteht.
    3. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Antriebswelle (94) einerseits eine aus Kegelrad (95) und Schnecke (101) bestehende, durch eine Kupplung (106) ein-bzw. auszurückende Mune und andererseits ein durch eine Kupplungsgabel (117) und durch @eine Kupplungsscheibe (121) betätigtes Wechselgetriebe (115, 116) für die Wringmaschine lose sitzen.
    4. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Hauptantriebs- welle/94) ein echselgetriebe für die Wringmaschine verbunden ist. dessen Kupplungsgabel durch eine Kurbelscheibe (121) verschoben wird, deren Schubstange (123) bei jeder Drehungsrichtunn aus einer der Endstellungen in die Mittelstellung gelangt.
AT72985D 1913-01-07 1913-01-07 Waschmaschine. AT72985B (de)

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AT72985B true AT72985B (de) 1917-01-25

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AT72985D AT72985B (de) 1913-01-07 1913-01-07 Waschmaschine.

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