AT72731B - Klöppelverriegelung an Flecht- und Klöppelmaschinen ohne Gangplatte. - Google Patents

Klöppelverriegelung an Flecht- und Klöppelmaschinen ohne Gangplatte.

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AT72731B
AT72731B AT72731DA AT72731B AT 72731 B AT72731 B AT 72731B AT 72731D A AT72731D A AT 72731DA AT 72731 B AT72731 B AT 72731B
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braiding
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plates
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Henri Levy
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Henri Levy
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  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 gesenkt, was bei einer anderen   Gattung von Klöppelverriegelungen bereits bekannt ist.   Infolge des Spielraumes aber ist es möglich, dass jeder Stift unabhängig von den Platten 17, 20 in senkrechter Richtung nachgiebig ist. An den   Platten 77   sind Anschläge 20 fest, welche, wie Fig. 3 erkennen lässt, einseitig an der Verriegelungsvorrichtung sitzen, und zwar auf derselben Seite einer durch die Kerzenachsen 1 und la und den Klöppel 7 gelegten vertikalen Ebene. Auf der anderen Seite dieser Ebene liegen keine Anschläge. Die Teller 3 und 3a haben noch Verriegelungs-   löcher   21, 21a, in welche die Zapfen 13 oder   14   eingreifen können. 



   Die Arbeitsweise dieser Klöppelverriegelung ist folgende : Angenommen, der Klöppel sitzt auf dem Rande der Scheibe 3 und die Teller 3 und 3a drehen sich in Pfeilrichtung der Fig. 3. 



  Der Klöppel soll nun von der Scheibe 3 auf die Scheibe 3a wandern. Schon ehe er in die Mitte zwischen die Achsen 1 und la kommt, und zwar in der Stellung, in welcher er in Fig. 5 dargestellt ist, legt sich eine Kerbe des Tellers   3a fest   an den Vierkant   11,   so dass dieser Vierkant   11,   wie Fig. 2 zeigt, gegen ungewollte Drehung zunächst gesichert wird. 



   Bei vorliegender Erfindung wird also der Klöppel gegen Drehung gesichert, ehe der Augenblick eintritt, wo er von dem einen Teller zum anderen wandert. Bei der Weiterdrehung der beiden Teller 3 und 3a stösst eines der Schaltglieder 22 mit seinem Randteil x (Fig. 5) gegen den Anschlag 20 und schiebt so den Verriegelungsmechanismus 16, 17 dem Teller 3 zu. was zur Folle 
 EMI2.2 
 Teller 3a erfolgt ist. Der andere Anschlag 20 trat hiebei in eine Kerbe 6 der   Umschaltscheibe J   ein. Trifft nun ein Stift nicht genau in das entsprechende Loch eines der beiden Teller, so kann dieser Stift sich, etwas nach oben nachgebend. verschieben, so dass kein Druck auf die Platten   dz   und den Verriegelungsmechanismus ausgeübt wird. aber auch keine   Verstellung irgend welchet   Teile des Verriegelungsmechanismus ungewollt erfolgt. 



    PATENT-ANSPRÜCHE:   
 EMI2.3 
   kennzeichnet,   dass die Teller (3, 3a) mit winkeligen Ausschnitten (4.4a) versehen sind. in welche sich die einen entsprechenden Querschnitt aufweisende Klöppelachse (11) einlegt. und dass die   Verriegelungseinrichtung so beschaffen ist.   dass die Anschlagglieder (20) im Winkel von 180  
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. TeUern fest verbunden sind.
    3. KlöppelverTiegelung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltglieder (22) bei jeder Kerze zu einer Umschaltscheihe (3, 5a) vereinigt sind. EMI2.5
AT72731D 1913-07-04 1914-06-29 Klöppelverriegelung an Flecht- und Klöppelmaschinen ohne Gangplatte. AT72731B (de)

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