AT72419B - Rippenpanzerplatte gegen Manteigeschosse von Handfeuerwaffen, Maschinengewehren oder dgl. - Google Patents

Rippenpanzerplatte gegen Manteigeschosse von Handfeuerwaffen, Maschinengewehren oder dgl.

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AT72419B
AT72419B AT72419DA AT72419B AT 72419 B AT72419 B AT 72419B AT 72419D A AT72419D A AT 72419DA AT 72419 B AT72419 B AT 72419B
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Austria
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handguns
ribbed
machine guns
plate against
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English (en)
Inventor
Felix Kuschenitz
Anton Jun Lederer
Original Assignee
Felix Kuschenitz
Anton Jun Lederer
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rippenpanzerplatte gegen Manteigeschosse von Handfeuerwaffen, Maschinen- gewehren oder dgl. 



   Dem Panzer gemäss der vorliegenden Erfindung liegt das Prinzip zugrunde, dass beim Auftreffen eines Stahlmantelgeschosses der Stahlmantel an einer oder mehreren Stellen verletzt wird, worauf durch die Stosskraft das Geschoss zersplittert. Damit ist die Möglichkeit des Abgellens der Geschosse, wie diese bei anderen Panzerungen als Gefahr für die Nachbarschaft vorhanden ist, gänzlich beseitigt.

   Zur Erreichung dieses Zweckes besteht der Panzer aus einer Platte aus entsprechend   widerstandsfähigem   Material, die mit mehr oder minder   scharfrändrigen Vertiefungen versehen   ist, deren kleinste Weite kleiner ist als das Geschosskaliber und deren Tiefe so gross ist, dass ein auftreffendes Geschoss so tief eindringen kann, dass der Stahlmantel an dem ogivalen Teile des Geschosses von den   Rändern   der Vertiefung erfasst und verletzt wird. Eine sehr einfache Ausführungs- 
 EMI1.1 
 Nuten einer Platte ausbildet. 



     Diese letztere Ausführungform   ist in der Zeichnung in Fig. 1 in einem Querschnitt und in Fig.   3 in einer schaubihliichen Ansicht dargestellt.   



   Die Platte   (i,   die vorzugsweise aus Stahl bestehen kann. besitzt Nuten b, zwischen denen Stege c mit mehr oder minder scharfen oberen Kanten verbleiben. Die Breite dieser Nuten b ist kleiner als das Kaliber des Geschosses d, so dass ein auftretendes Geschoss mit seinem ogivalen Teile von den   Rändern der hetroffenen   Nut   erfasst   wird. am besten, noch bevor die Geschossspitze den Grund der Nut erreicht hat. Durch die Ränder der Stage c wird der Mantel des Geschesses verletzt und es tritt die durch die Erfahrung bestätigte Wirkung ein,   dass   das   Geschoss   zersplittert. Dabei sind die einzelnen Splitter des Geschosses derart   kicin und machtlos,   dass eine Gefahr für die Nachbarschaft nicht   mehr besteht.   



   Die Stege c sind so schmal, dass nur eine ganz geringfügige Wahrscheinlichkeit vorhanden ist, dass ein Geschoss von der oberen Fläche eines solchen Steges   zurUckpral1t,   ohne mit einem scharfen Rande in   Berührung   gekommen zu sein. Diese Wahrscheinlichkeit ist um so kleiner, als der Fall eines ungehinderten Zurückprallens theoretisch nur dann   eintreten kann. wenn das Geschoss in einer auf der Panzerplatte senkrecht stehenden Ebene, deren Spur in der oberen Fläche eines Steges verläuft, auftrifft. Würde das   
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 oder Deckungen für einzelne Männer.   Die äussere   Form der Platte richtet sich dann selbstverständlich nach dem Verwendungszweck.

   So können beispielsweise auch die an den Gewehre anzubringenden trichterförmig oder ähnlich gestalteten Schutzschild für die linke Hand bzw. ganze linke Seite des Schützen aus mit scharfrändrigen Vertiefungen versehenen Blechen gefertigt werden. 



   Es ist klar, dass die Vertiefungen der Platte auch beliebig anders geformt werden

Claims (1)

  1. EMI2.1 Ripponpan2íorplatte gegen Mantelgeschosse von Handfeuerwaffen, Maschinengewehren oder dgl., dadurch gekennzeichnet, dass die Rippenränder scharfkantig ausgebildet sind und die zwischen den Rippen befindlichen Nuten der Breite nach kleiner als das Geschosskaliber und der Tiefe nach so gross sind, dass ein auftreffendes Geschoss so tief eindringen kann, dass der Geschossmantel an dem ogivalen Teile des Geschosses von den Rippenrändern erfasst und hiedurch verletzt wird, bevor die Geschossspitze den massiven Teil der Platte erreicht bzw. wesentlich durchdringt. EMI2.2
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3030580C1 (de) * 1980-08-13 1988-06-09 Thyssen Maschinenbau Gmbh, 5810 Witten, De

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3030580C1 (de) * 1980-08-13 1988-06-09 Thyssen Maschinenbau Gmbh, 5810 Witten, De

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