AT71727B - Telephonapparat für Schwerhörige mit selbsttätiger Aufwicklungsvorrichtung für die Zuleitungsschnüre. - Google Patents

Telephonapparat für Schwerhörige mit selbsttätiger Aufwicklungsvorrichtung für die Zuleitungsschnüre.

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AT71727B
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    Telephonapparat für Schwerhörige mit selbsttätiger Aufwicklungsvorrichtung für die Zuleitung8schnüre.   



   Die Erfindung betrifft Hörapparate für Schwerhörige, weiche mit allen erforderlichen Teilen, dem Mikrophon, der Batterie und dem Telephon, in einem kleinen Kasten, der z. B. die äussere Form eines photographischen Apparates besitzen kann, eingebaut sind. 
 EMI1.1 
 brauch des Apparates wird durch die Anbringung einer selbsttätigen   Aufwicklungsvornchtung   für die   Zuleitungs8chnüre   erzielt. Gleichzeitig wird hiedurch eine äusserst geringe Raumbeanspruchung erreicht, so dass der Apparat eine sehr gedrängte Bauart besitzt. Gemäss der Erfindung ist das innere Ende der Zuleitungsschnur in zum Aufwicklungssinne des herausziehbaren Teiles der Schnur entgegengesetztem Sinne auf einen feststehenden Zapfen aufgewickelt, wodurch Schleifkontakte an der Trommel vermieden werden. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt die äussere Ansicht des Hörapparates. Die Fig. 2 und 3 stellen die automatische Aufwicklungsvorrichtung in Ansicht und Schnitt dar und Fig. 4 zeigt einen achsialen Schnitt durch die    Aufwickelvorrichtung.   



   In Fig. 1 ist k ein mit einen Traggriff versehener kleiner Kasten, in dessen eine Wand die zur Aufnahme der Schallwellen dienenden Mikrophone   tit   eingebaut sind. Im Innern des Kastens befinden sich die anderen notwendigen Apparate, die Batterie und das Telephon mit den   Zuleitucgsschnüren. Durch Ossnen   der seitlichen Klappe s kann das Telephon t mit der Zuleitungsschnur l aus dem Kasten herausgezogen werden. Die Zuleitungsschnur ist auf einer Trommel tr aufgewickelt, die mit einer Bremsvorrichtung versehen ist. Durch Betätigung des 
 EMI1.2 
   Zuleitungsschnur   selbsttätig durch Federwirkung auf die Trommel gewickelt wird. 



   Die Trommel mit der Brems-und Auslösevorrichtung ist in Fig. 2,3 und 4 gesondert dargestellt. Es ist   tr   die   Trommel,   auf welcher die Zuleitungsschnur zu dem Telephon aufgewickelt ist. Die Trommel steht unter der Einwirkung einer Feder/, die in einem Gehäuse   9   untergebracht ist. Auf dem Federhau schleift ein aus Leder bestehendes   Bremskissen ',   das mittels des Druckknopfes d entgegen der Wirkung der Feder o durch Diehung des Hebels, um die Achse h von dem Federhaus g abgehoben 
 EMI1.3 
 durch eine Lasche n an der Trommel befestigt.

   Das Ende der Leitungsschnur ist durch den bei der Bewegung der Trommel ruhenden Körper a hindurchgeführt.   Die m   der Leitungsschnur vereinigten Letungen sind von dort aus mit den Leitungsklemmen für 
 EMI1.4 
 aus der Trommel herausgeführt und um irgend einen feststehenden Teil des Apparates   pewickeit   werden, bevor es in das Innere des Apparates gelangt. 



   Bei der Abwicklung der   Leitungsschnur on   der Trommel wickeln sich auch die 
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 Leitungsschnur im   lunern   der Trommel gerade vollständig von dem Körper a abgewickelt ist. Das Ende der Leitungsschnur wird daher durch die Bewegung auf der Trommel nicht 
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 gerade bei   Telephonapparaten   sehr störend sind, vermieden werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.7 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT71727D 1914-03-14 1914-03-14 Telephonapparat für Schwerhörige mit selbsttätiger Aufwicklungsvorrichtung für die Zuleitungsschnüre. AT71727B (de)

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