AT70458B - Befestigung der Bleitafeln bei Schwefelsäurekammern oder dgl. - Google Patents

Befestigung der Bleitafeln bei Schwefelsäurekammern oder dgl.

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AT70458B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Befestigung der B l e i t a f e l n b e i S c h w e f e l s ä u r e k a m m e r n o d e r d g l. 



   Man hat schon vorgeschlagen, die Wände von Bleikammern mittels freihängender Metallarmaturen an Konsolen beweglich zu befestigen, um einerseits eine möglichst ungehinderte   Auastrahlungsnäche   zu erhalten, andererseits den Ausdehnungen der Bleikammerwände Rechnung tragen zu können. Zu dieser Klasse von Befestigungen gehört auch die den Gegenstand der vorhegenden Erfindung bildende. 



   Das Wesen derselben besteht darin, dass die einzelnen Wandteile etwa mittels an ihnen angelöteter   Bleilaschen   an horizontalen, nach jeder   Richtung   hin beweglichen und einstellbaren Flacheisen, Gasrohren oder dgl. so befestigt werden, dass sie ohne Behinderung der freien Ausstrahlung der Wärmeausdehnung folgen können, wobei die Aufhängeträger zur Unterstützung der die horizontalen Flacheisen, Gasrohre oder dgl. tragenden Haken senkrecht zur Bleiwand angeordnet sind, daher nur mit ihrer Stirnfläche nahe an dieselbe herankommen und unter der   Wärmeausstrahlung   nicht leiden. 



   In beispielsweiser   Ausführungsform   ist in Fig. 1 und 2 der Zeichnung die   Erfindung   schematisch dargestellt. 



   Um die Flacheisen   1   ist der Bleilaschen 2 durch einfaches Herumlegen (Herumbiegen) ohne besondere   Verlötung   befestigt. Die Flacheisen liegen in Haken   3,   die so geformt sind, dass die Flacheisen nicht umkippen können und auf einer durch einen Nietbolzen gebildeten Schneide ruhen.

   Der obere Teil der Haken ist als Schrauben bolzen ausgebildet und ist durch ein Flacheisen 4 durchgesteckt, so dass er an der   Schraubenmutter   hängt und nach oben und unten verstellbar ist sowie nach allen Seiten   frei schwingen kann.   Damit schon kleinere Teile   d" A0 Wand-   flächen in der Längsrichtung horizontal beweglich sind, werden die Flachensen 1 nur in kurzen   Stücken und   mit   Zwischenraum   an je zwei Haken gehängt und dadurch im einzelnen unabhängig von den umgrenzenden Teilen.

   Das Flacheisen 4 ruht überkragend auf den aus zwei U-Eisen bestehenden Querträgern   5   und ist mit einem Schraubenbolzen 6 befestigt. welcher zwischen 
 EMI1.1 
 eisen 4 sowohl in der Richtung senkrecht zur Wand verstellbar, als auch eine Verstellbarkeit parallel der Wand möglich, indem es sich um den   Bulzen   6 dreht. Um ein   Eindrücken   des Flacheisens 4 in die Bleiwand zu verhindern, ist der vordere Teil desselben nach unten umgebogen und bildet eine breite Anlagefläche. Die Querträger 5 lagern auf   Längsträgern, welche weit von   der Bleiwand absitzen, so dass die Querträger   na. ri   der Blei" and zu   überkragen. Die Längsträger   ruhen wiederum auf Säulenvorsprüngen. 



     PATEXT ANSPRÜCHE   : 
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Claims (1)

  1. die Aufhängevorrichtung senkrecht zu den Bleiänden liegt, so dass diese Träger nur mit ihren Stirnseiten bis nahe an die Bleiwand heranreichen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT70458D 1914-06-25 1914-06-25 Befestigung der Bleitafeln bei Schwefelsäurekammern oder dgl. AT70458B (de)

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