AT7011B - Frankierungsautomat. - Google Patents

Frankierungsautomat.

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AT7011B
AT7011B AT7011DA AT7011B AT 7011 B AT7011 B AT 7011B AT 7011D A AT7011D A AT 7011DA AT 7011 B AT7011 B AT 7011B
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AT
Austria
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spring
stamp
lever
way
envelope
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Christen Heiberg Kahrs
Bernt Hallingstad
Martin Lea
Original Assignee
Christen Heiberg Kahrs
Bernt Hallingstad
Martin Lea
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Application filed by Christen Heiberg Kahrs, Bernt Hallingstad, Martin Lea filed Critical Christen Heiberg Kahrs
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 angedrückt wird. Die Hebung (Spannung) der Feder a und des Unterlagsblockes f sowohl, ah die seitliche   Vorschiebnng des Farbekisaons geschieht   bei der gezeichneten   Ausführung-   form unter Vermittlung eines   Hebels g, an dessen   unterem, gabelförmigem Ende nach innen gerichtete Stifte h vorgesehen sind, welche unter hervorragende Kanten i der Feder greifen und beim Vorschwenken des Hebels infolge der Lage seiner Drehachse die Feder emporheben, bis die Stifte von den Kanten i der Feder abgleiten, wonach die letztere herunterschnellt und den Stempel durch die im Kastenboden vorgesehene Öffnung auf den Brief niederfallen lässt.

   Wie aus Fig. 2 klar ersichtlich, wird nämlich das Färbekissen ebenfalls unter Vermittlung des Hebels g, dessen Endgabeln l seitlich am Färbekissen befindliche Stifte m umgreifen, im erwähnten Augenblick dem Stempel c ausgewichen sein und der   Unterlagsblock, welcher   durch eine Feder n mit Endfortsätzen o des Hebels 9 verbunden ist, gleichzeitig in die gehobene Lage emporgegangen sein. Beim   Zurückdrel1en   des Hebels 9 bewegen sich die Stifte h oberhalb der hervorragenden Kanten i der Feder und drücken während des letzten Theiles ihrer Bewegung die Feder etwas hinab, bis die Stifte an den besagten Kanten i vorübergegangen sind. Nun schnellt die Feder wieder hinauf, so dass die Stifte beim folgenden Verschwenken des Hebels wieder unter die hervorragenden Kanten greifen. 



   An den Seiten des Stempels sind Führungskanten x und am Färbekissen - entsprechende schiefe Rippen z derart angeordnet, dass der Stempel, wenn nach erfolgter Frankierung der Mechanismus wieder in die in Fig. 1 dargestellte, ursprüngliche   Lage zurückkehrt,   von den am Färbekissen befindlichen Rippen gehoben wird, bis das Kissen wieder unter dem Stempel angelangt ist. 



   Die in der Zeichnung dargestellte Kupplungsvorrichtung besteht aus einem auf dem
Zapfen q drehbar gelagerten   Münzenempfänger p, weicher   mit einem rückwärts gerichteten Arm   r versehen ist. Wenn eine Münze   von bestimmtem Gewicht in den   Münzenempfänger   p   herunterfällt,   wird derselbe umkippen und die Münze in den Trichter s hinabgleiten lassen. 



  Durch den Trichter fällt die Münze herunter, bis dieselbe an der Platte t stehen bleibt, 
 EMI2.1 
 dem in die   Gabe ! hineinreichenden Schieber     vorgesehen sind, wodurch die beiden genannten Organe gekuppelt werden. Der Schieber   11   ist mit dem einen Ende des bei   k dr@hbar gelagerten Hebels g verbunden, dessen anderes   Ende zur   Bothätigung   des Stempels dient. 



   Wird eine zu leichte Münze in den Apparat eingesteckt, so wird der   Empfänger     t}   beim Einfall der Münze in denselben nicht umgekippt und der Schieber u beim Ziehen des Griffes ? nicht mitgenommen worden, wohingegen ein von der Gabel   !   getragener   Arm y   mit Hilfe eines mit demselben in Eingriff stehenden Winkelhebels o, dessen anderer Arm unter den Arm   r des Müuzenempfängers anfasst,   das Umkippen des letzteren veranlassen wird, so dass die Münze wieder aus dem Apparate   hinausgo ! angt.   



   Ist dagegen die vorgeschriebene Münze durch die für diesen Zweck vorgesehene. 



  Einstecköffnung in den Apparat hineingesteckt worden, so wird   dr Schieber x an   dem Griff w gekuppelt sein, und beim Ziehen des letzteren wird der Hebcl g infolgedessen mit- 
 EMI2.2 
 der Unterlage befindlichen Brief der Stempel aufgedrückt wird. 



   Bei Verwendung in Buroaux kann der oben beschriebene Apparat derart angeordnet werden, dass   man @s   nicht nöthig hat, behufs Bethätigung des Apparates für jede folgende   Stempetung   die   gehörige Münze   hineinzustecken. Der Bethätigungsmechanismus kann dann mit einer   Zählvorrichtung combiniert   werden, welche die jeweilige Anzahl der ausgeführten Stempelungen anzeigt, so dass das Postamt den einzufordernden Betrag stets erkennen kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Frankierungsautomat, dadurch gekennzeichnet, dass der Stempel, von welchem dem Briefumschlag oder dergl. ein Abdruck aufgedruckt werden soll, am freien Ende einer Feder getragen wird, deren anderes Ende fest angebracht ist, so dass die Feder, wenn dieselbe gespannt und darauf plötzlich freigegeben wird, den Stempel auf den auf einer entsprechenden Unterlage ruhenden Briefumschlag oder dergl. niederschnellen lässt. 

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Claims (1)

  1. 2. Bei Frankierungsautomaten der unter 1 angegebenen Art die Anordnung, dass EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3> an einem drehbaren Hebel angebrachter Stift oder Fortsatz greift, welcher beim Verschwenken des Hebels infolge der Lage der Drehachse des letzteren sich in schräger Richtung der Feder entgegenbewegt und dieselbe emporhebt, bis der Stift an der hervorragenden Kante (i) der Feder vorübergelangt ist, wonach die Feder freigegeben wird und zurückschnellt, wobei der Hebel eventuell mit einem dem Briefumschlag als Unterlage dienenden, drehbar gelagerten Blocke derart durch eine Feder verbunden ist, dass der Block bei der Stempelung dem Stempel entgegenge oben wird.
    3. Bei Frankierungsautomaten der unter 1 angegebenen Art eine Vorrichtung zum Auftragen von Druckfarbe auf den Stempel, gekennzeichnet durch ein in Coulissen (d) geführtes Färbekissen (r), welches mit dem Hebel (g), welcher die den Stempel tragende Feder spannt, derart verbunden ist, dass es durch denselben aus dem Wege des Stempels geführt wird, bevor derselbe auf den Briefumschlag nioderfällt.
AT7011D 1900-11-29 1900-11-29 Frankierungsautomat. AT7011B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT7011T 1900-11-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT7011B true AT7011B (de) 1902-03-10

Family

ID=3497523

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AT7011D AT7011B (de) 1900-11-29 1900-11-29 Frankierungsautomat.

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