AT69744B - Verfahren zur Darstellung von Aldol aus Azetaldehyd. - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Aldol aus Azetaldehyd.

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  Verfahren zur Darstellung von Aldol aus Azetaldehyd. 
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 Salzes zur Anwendung brachte. So gibt z. B. Claisen (Annalen der Chemie, 306. S. 323) zu 200 g Wasser von   0    100 g Azetaldehyd und kühlt auf - 12  ab. Alsdann lässt er unter   Umrühren eine   Lösung von 2'5 9 Zyankalium und 100 9 Wasser langsam zufliessen und trägt dafür Sorge, dass die Temperatur nicht über - 8  steigt. Nach beendetem Zusatz wird zwei Stunden in der Kältemischung und 30 Stunden im Eisschrank stehen gelassen. Das Reaktionsprodukt wird viermal tüchtig mit Äther ausgeschüttelt, der ätherische Auszug über   Chlorkalzium getrocknet nd das   gebildete Aldol, nach dem   Abdephlegmieren   des Äthers. im Vakuum destilliert. Ähnlich um- 
 EMI1.2 
 



   Diese unbequemen, kostspieligen und mit Material- und Zeitverlust verbundenen Arbeitsweisen werden durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung entbehrlich. die es ermöglicht. aus dem Reaktionsprodukt das Aldol direkt im wasserfreien Zustande durch   De. -tillation   zu gewinnen. 



   Es wurde nämlich überraschenderweise gefunden. dass   Azetaldehvd untel Auscbtuss vn   Wasser bereits durch sehr geringe Mengen von Alkali- oder Erdalkalimetall oder ihren Amalgamen oder Legierungen in   Aldol übergeführt   wird und dass es ferner möglich ist. die Menge des Konden- 
 EMI1.3 
 direkt durch Vakuumdestillation isolieren kann. ohne dass sich hiebei erhebliche Mengen höherer Kondensationsprodukte bzw. Harze bilden. Hiebei beobachtet man Auflösung des Metalles. die kurze Zeit nach dem Zusammenbringen von Metall   und     Aldehyd eintritt. Da. Metall bildet dabei     also offenbar eine in Aldehyd lösliche Verbindung. welche die Aldolkondensation zu bewirken   scheint. 
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 unter gewöhnlichem Druck. 

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AT69744D 1912-09-03 1913-08-20 Verfahren zur Darstellung von Aldol aus Azetaldehyd. AT69744B (de)

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