AT6971B - Vorrichtung zum Herablassen. - Google Patents

Vorrichtung zum Herablassen.

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AT6971B
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Austria
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Charles Louis Buddenbohm
William Speer
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Charles Louis Buddenbohm
William Speer
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 EMI2.1 
 einen   Widerhalt   findet, presst die Bolzen 18 gegen das Seil, welches infolge dessen gegen die Mantolssäche der Trommel gedrückt, und derart am Gleiten gehindert wird. 
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 erwähnten Arme 29 befestigt sind, radial nach innen gedrückt worden. Den   Bremsblöcken 30   entspricht der Bremsschuh   33,   bestehend aus einer, auf der Hülse oder dem Zahnrad 23 befestigten Scheibe, welche sich einerseits mit dem Zahnrad drehen kann, der aber andererseits auch eine seitliche, achsiale Bewegung ertheilt werden kann. Dieser Bremsschuh passt in die Ausnehmung 12 der Trommel 9 und bremst deren Drehung beim Anpressen an dieselbe.

   Dieser Bremsschuh trägt mehrere, paarweise angeordnete Rippen   34,   deren äussere Kanten geneigt sind. Auf diese geneigten Kanten wirken die vorerwähnten Brems- 
 EMI2.3 
 Contrifugalkraft nach aussen gedrängt und pressen, auf die Rippen 34 drückend, den Bremsschuh 33 gegen die Innenfläche der Trommel, wodurch deren drehende Bewegung gebremst wird. 



   Der Grad der Wirkung der Bremse hängt von der Umdrehungsgeschwindigkeit des Zahnrades, welches von der Trommel getrieben wh'd, ab. Das grössere oder ge-   riugore   Gewicht der an dem Laufseil herabzulassenden Person ist daher   einflusslos,   weil die   Umdrehungsgeschwindigkeit   der Trommel und somit auch die Geschwindigkeit, mit welcher die Person hinabgesenkt wird, infolge der Bremswirkung gleich bleibt. 
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 bewegung verändert werden kann. 



   An der Innenseite der   Platte 3 des Gehäuses   sind mehrere   Daumen 35   (Fig. 1 U) mit abgeschrägten Köpfen angeordnet. Diese Daumen stehen rund um die Öffnung der Platte 2, durch welche die Welle oder Spindel 8 hindurchgeht. Mit diesen Daumen arbeitet 
 EMI2.5 
 



   Die gegen die Platte 2 gewendete Fläche des Hebels 36 ist mit einer Reihe \on Nasen 37 versehen, welche an einer Seite abgeschrägt sind. Bei einer Stellung des Hebels greifen die Daumen 35 in die tiefsten Stellen der Nasen 37 ein ; wird aber der Hebel durch Drehung in eine andere Lage gebracht, so gleiten die Abschrägungen der Nasen längs der erwähnten Daumen und verursachen eine seitliche Bewegung des Hebels   lang-   
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 Nasen 37 den Daumen 35   gegenüber ;   in dieser Stellung wird der Hebel durch die Spiralfeder 38 festgehalten, die einerseits an einem, an dem Hebel sitzenden Haken 39, anderesseits an einem von der Innenseite der Platte 2 vorspringenden Haken befestigt ist.

   In   der   beschriebenen Normalstellung presst der Hebel 36 das Zahnrad 23 von der Platte 2 weg gegen die Trommel 9 zu, bei der Drehung des Zahnrades wird daher der Bremsschuh 33 in der vorher beschriebenen Weise eine kräftige Bremswirkung auf die Trommel 9   auf, -   üben. Wünscht man jedoch die Geschwindigkeit der Abwärtsbewegung aus irgend einem Grunde zu erhöhen, so genügt es, das hervorstehende Ende des Hebels 3C unter Überwindung der Federkraft niederzudrücken, wodurch die Nasen 37 längs der Daumen 35 gleitend, ein Ausweichen des Hobels in der Richtung gegen die Platte 2 ermöglichen. 



  Gleichzeitig damit kann sich dann auch das Zahnrad 23 gegen die Platte 2 hin verschieben, wodurch der Druck des   Bromsschuhes   auf die Trommel 9, und damit die Bremswirkung selbst, verringert wird,. infolge dessen sich dann die Trommel rascher drehen kann. Man   kann die Geschwindigkeit der Trommel genau regeln. indem man mit dem Hebel 36 einen grösseren oder klcineren Bogen beschreibt.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur Regulierung der Bremswirkung an Vorrichtungen zum Herablassen, gekennzeichnet durch einen um die Seiltrommel-Wolle 8 drehbaren Hebel 36, dessen inneres Ende einen Ring bildet, an dem mehrere Nasen 37 mit abgeschrägten Seiten- EMI3.1 gehaltenen Hebels 36 längs mehrerer, an der Innenwand des Apparatgehäuses sitzender Daumen 85 mit abgeschrägten Köpfen gleitend, eine seitliche Verschiebung des Hebels gegen die Gehäusewand hin bewirken, so dass das Zahnrad 23, an welchem der Hebel anliegt und mit ihm die Bremsscheibe 33 gleichfalls gegen die Gehäusewand hin, also von der Seiltrommel weg, dem Drucke der Bremsklötze 30 folgend, ausweichen kann, wodurch die Wirkung der Bremse verringert wird.
AT6971D 1900-09-11 1900-09-11 Vorrichtung zum Herablassen. AT6971B (de)

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AT6971B true AT6971B (de) 1902-03-10

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