AT69349B - Kühlvorrichtung. - Google Patents
Kühlvorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Die Erfindung betrifft eine Kühlvorrichtung, die sich durch die Verwendung metallischer Fasern, Lamellen, Späne oder dgl. auszeichnet, welche die d arch Schmelzen bzw. Verflüchtigung der zum Betriebe der Kühlvorrichtung dienenden Substanz hervorgerufene Kühlwirkung erhöhen. Zur Verwendung in der Kühlvorrichtung eignen sich z. B. Metalldrehoder Hobelspäne, die zu runden oder rechteckigen Polstern geballt und durch ein Drahtnetz oder dgl. zusammengehalten oder lose in einen Hohlkörper (Rohr oder dgl.) eingeschoben werden, in jedem Falle jedoch so, dass reichlich Luftzwischenraum zwischen den einzelnen Spänen bleibt. Die rauhe und grosse Oberfläche, die solche Späne bei verhältnismässig geringem Volumen besitzen, machen ihre Anwendung für den vorliegenden Zweck besonders vorteilhaft. Bei Benutzung einer festen, durch Schmelzen wärmebiudenden Substanz (Eis) wird diese auf die Spanpolster so aufgelegt, dass an möglichst vielen Stellen eine innige Berührung stattfindet. Die Erhöhung der Kühlwirkung gegenüber einer Kühlvorrichtung, bei der in bekannter Weise die zu kühlende Luft auf Eis allein einwirkt, beruht einerseits darauf, dass die Oberfläche, an der die Wärmeentziehung erfolgt, durch jene der Metallspäne be- deutend vergrössert wird, indem diese infolge ihres hohen Wärmeleitongs- bzw. Über- tragungsvermögens der Luft die Wärme rasch entziehen und dem Eise zuführen, wodurch dessen Schmelzen beschleunigt und daher die Bindung einer grösseren Wärmemenge in der- selben Zeit erreicht wird. Eine Kühlvorrichtung nach der Erfindung wird zwar, absolut genommen, mehr Eis verbrauchen als eine solche, bei der das Eis auf einer Filzunterlage ruht, doch wird bei ersterer der relative Eisverbrauch, d. i. die für eine der Luft ent- zogene Kalorie verbrauchte Eismenge, infolge der später erläuterten zusätzlichen Kühl- wirkung geringer, dabei aber die absolute Kälteleistung grösser sein. Die zusätzliche KUhl- wirkung ist dadurch verursacht, dass das Schmelzwasser sich infolge der Adhäsion in sehr dünner Schicht auf die Späne verteilt, daher sehr leicht verdunstet und so der Luft eine weitere Wärmemenge entzieht. Die Kühlvorrichtung kann auch als geschlossenes System, z. B. als in sich zurück- kehrender Rohrstrang mit eingebautem Gebläse, das die Luftzirkulation hervorruft, aus- gebildet werden. Die Abkühlung erfolgt dann an der Aussenfläche des Rohrstranges. In grundsätzlich gleicher Weise wirken die Späne, wenn statt einer festen eine flüssige, durch Verflüchtigung wärmebindende Substanz zum Betrieb der Kühlvorrichtung verwendet wird. EMI1.2 zinken der Späne leicht erreicht wird. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Kühlvorrichtung, gekennzeichnet durch metallische Fasern, Späne, Lamellen oder dgl., die durch eine metallische Umhüllung zusammengehalten und durch Schmelzwasser des darüber liegenden Eises, durch Wasser, eine leicht verdunstende Flüssigkeit oder ein Gemisch solcher Flüssigkeiten benetzt werden und dadurch nicht nur eine Kälteübertragung sondern auch Kälteerzeugung durch Verdunstung usw. bewirken. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT69349T | 1913-08-23 |
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| AT69349D AT69349B (de) | 1913-08-23 | 1913-08-23 | Kühlvorrichtung. |
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- 1913-08-23 AT AT69349D patent/AT69349B/de active
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