AT69334B - Elektromagnetische Reguliervorrichtung. - Google Patents

Elektromagnetische Reguliervorrichtung.

Info

Publication number
AT69334B
AT69334B AT69334DA AT69334B AT 69334 B AT69334 B AT 69334B AT 69334D A AT69334D A AT 69334DA AT 69334 B AT69334 B AT 69334B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
electromagnet
armature
housing
grain
anchor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Bosch Fa Robert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Fa Robert filed Critical Bosch Fa Robert
Application granted granted Critical
Publication of AT69334B publication Critical patent/AT69334B/de

Links

Landscapes

  • Electromagnets (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektromagnetische Reguliervorrichtung. 



   Die Erfindung betrifft Reguliervorrichtungen für elektrische Ströme derjenigen Art. bei welcher ein aus einer leitenden   Körnermasse   bestehender Widerstand in den Stromkreis eingeschaltet ist, der dadurch verändert wird. dass der Anker eines Elektromagneten je nach dessen Erregung einen geringeren oder grösseren Druck auf die   Kömermasse   ausübt (österr. Patent Nr. 64936). 



   Da sich bekanntlich für   Regulierwiderstände   dieser Art Kohlekörner am besten eignen und die spezifische Leitfähigkeit der Kohle ziemlich klein ist. besonders, wenn ihr noch feine Teile nicht leitenden Materials, wie Glimmer, Asbestfasern und   dgl.,   beigemischt sind, so muss man der Körnermasse einen verhältnismässig grossen Querschnitt geben, sobald es sich um die Regulierung nicht ganz schwacher Ströme handelt.

   Alsdann ergibt sich die Schwierigkeit, die   Körnerma. sse über den ganzen wirksamen Querschnitt   so gleichmässig verteilt zu halten, dass sie 
 EMI1.1 
 wird einerseits   dieser anfängliche Federdruck an den aufgehäuften Stfi en erhoht   und damit der   Anfangswiderhtand   der Körnermasse an diesen Stellen herabgesetzt und an den niedrigeren   Stellen erhöht, andererfits wird   die Abhängigkeit der Ankerbewegungen von der Erregung gestört, so dass der ganze   Rcguliervorgang   nicht mehr   den Betriebsforderungen   entspricht. 



   Die Erfindung bezweckt nun, die   ungleichmässige   Schichtung der   Kornermasse zu verhindern.   



  Die dafür   aufgewendeten   und in folgendem beschriebenen Mittel können darauf gerichtet sein. die äusseren Ursachen der   Schichtenbildung auszuschalten oder   ihre Wirkungen aufzuheben. 



  Als Ursache der ungleichmässigen Schichtung kommen nun, wie Beobachtungen gezeigt haben, nicht allein   mechanische Erschütterungen   in Frage, sondern auch der Umstand, dass bei der Bewegung des plattenartigen Ankers beim Abheben von der Körnermasse zwischen dieser und 
 EMI1.2 
 die   Oberfäche der Körnerschicht   hervorruft und dadurch die Umlagerung der Körner in der oberen Schicht und Unebenheiten in derselben zu verursachen strebt, und zwar besonders bei raschen Bewegungen des Ankers. 



   Wo Erschütterungen keinen oder nur geringen Einfluss haben, wird der Übelstand verschwinden, wenn man diese seitlichen Luftströmungen beseitigt oder nur so schwach werden lässt, dass die Körneroberfläche nicht mehr   gestört wird. Dazu ist   nur nötig, die Oberfläche der Körnermasse an möglichat vielen Stellen mit der äusseren Luft in Verbindung zu bringen, man kann beispielsweise die Druckplatte des Ankers mit einer grösseren Zahl Löcher versehen. Einen gleichen Effekt   würden   von der Oberfläche der   Körnermasse   durch diese hindurch in die äussere Luft führende Röhren hervorrufen. 



   Unter anderen Umständen kann das Wandern von Teilen der Körnermasse zwangsweise verhindert werden, indem die   Seitenbewegung   der Körner durch feste Zwischenwände verhindert, d. h. die Körnermasse in kleine parallele Säulen unterteilt wird, die einen so kleinen   Querschnitt haben, dass wesentliche Unterschiede an ihrer Oberfläche nicht mehr auftreten können. Die Zwischenwände smd aus Isoliermateriaj und bis auf den Boden des Körnergehäuses   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 Einrichtung werden nämlich die Zwischenwände selbst durchgebogen und hiedurch Spannungen in der Körnermasse erzeugt. Die Pressungen der Körnermasse folgen daher nicht mehr den Änderungen der Anziehungskraft des Elektromagneten, was sie tun müssen, um eine gute Regelung zu ermöglichen.

   Dadurch, dass man die Zwischenwände gemäss der Erfindung aus starrem, isolierendem Material macht und zwischen sie und die bewegliche Elektrode eine verhältnismässig dicke   Körnerschicht   einlegt, werden diese Mängel der bekannten Anordnung vermieden. 



   Dem gleichen Zweck der Verhütung des   Seitwärtawandems   der Kohlekörner dient auch eine andere Ausbildung der Reguliervorrichtung, die darin besteht, dass die Ankerplatte sehr sorgfältig und   zwangläufig   parallel geführt wird ; dadurch, dass dann die Berührungsfläche des Ankers mit der obersten Schicht der Körnermasse an Winkeländerungen gehindert ist, wird es auch der Körnermasse unmöglich gemacht, ungleichmässige Schichtung anzunehmen. 



   Die   Parallelführung   des Ankers wird in einfacher Weise dadurch erreicht. dass er praktisch reibungsfrei zwischen einer gleichzeitig zum Abschluss dienenden Membran und einer zweiten Membran aufgehängt wird, wobei beide   Aufhängungspunkte möglichst weit   voneinander entfernt sind. Anstatt der zum Abschluss dienenden Membran kann auch zur Parallelführung eine für diesen Zweck besonders angeordnete Membran benutzt werden. 



   Es steht naturgemäss nichts im Wege, die   Luftdurchlässigkeit   des Körnergehäuses, die Unterteilung der   Körnermasse   und die Parallelführung des Ankers sowohl gleichzeitig an einer Reguliervorrichtung als auch einzeln je nach den besonderen Anforderungen anzuwenden. 



   In der Zeichnung sind mehrere   Ausführungsformen,   durch welche der Erfindungsgedanke verkörpert wird, dargestellt. 



   Fig. 1 zeigt in schematischer Weise die bisher bekannte Anordnung von Widerständen der geschilderten Art ; Fig. 2 zeigt mit dieser Ausführungsform verbundene Nachteile ; Fig. 3 bis 5 stellen schematisch die Ausbildung des   Körnergehäuses   dar, um der Oberfläche der wirksamen   Körnermasse   die Luftzufuhr zu ermöglichen. Fig. 6 zeigt eine   abgeänderte   Ausführungsform, wobei die Luftkanäle durch Verwendung von grobkörniger Kohle gebildet werden. 



  Fig. 7 bis 11 zeigen weitere Ausführungsformen derselben Art ; Fig. 12 ist ein schematischer Längsschnitt einer Reguliervorrichtung mit   unterteilter Körnermasse   ; die Fig. 13 bis 15 sind
Grundrisse einiger Ausführungsbeispiele von Körnergehäusen der in Fig. 12 dargestellten Vor- richtung, nachdem der Elektromagnet und sein Anker entfernt worden sind ; Fig. 16 und 17 sind   Längsschnitte   zweier Ausführungsformen der Erfindung, die die Parallelführung des
Ankers zeigen. 



   Die Luftdurchlässigkeit des   Körnergehäuses   sei an Hand der Fig. 6 bis 11   erläutert.   



   Ein den   Gehäusedeckel bildender Elektromagnetanker   a ist durch einen Gewebering b 
 EMI2.2 
 gaze f von kleinster Maschenweite bespannt ist. Mit Hilfe eines Ringes   9   ist das Drahtgeflecht mit der Scheibe e durch Lötung verbunden. Die Scheibe e ist radförmig ausgebildet, so dass an ihren Speichen die Drahtgaze festgelötet werden kann, um ihre Durchbiegung zu verhüten. 



  Die Fig. 8 zeigt die Scheibe e, die Fig. 9 das Drahtnetz f und den Ring   9   im Grundriss. Die Fig. 10 und 11 zeigen eine zweite   Ausführungsform,   bei welcher der   Elektromagnetanker   durchlöchert ist und die Drahtgaze unmittelbar auf die Druckfläche des Magnetankers gespannt ist. 



   Bei der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist von einer   Durchbrechung   des Deckels abzusehen und statt dessen oberhalb der wirksamen   KörnersÅaule   h eine Schicht   l von   grösseren unvermischten Kohlekörnern in Kugelform angebracht, auf die sich alsdann der in gebräuchlicher Weise angeordnete undurchbrochene Deckel legt, der zum Beispiel aus einer Kohleplatte k und dem   Elektromagnetanker a bestehen   kann. 



   Die Ausbildung des   Körnergehäuses   mit unterteilter Körnermasse ist aus den Fig. 12 bis 15 zu sehen. Auf einem aus mehreren nebeneinander angeordneten Spulen oder auch in Form eines Topfmagneten ausgeführten Elektromagnet m ist an einer isoliert befestigten Feder n der   Elektro-   magnetanker 0 angehängt, dessen unteres Ende als Platte a ausgebildet ist, die den beweglichen Deckel eines   Körnergehäuses   c bildet, und um mit der Oberfläche der   Körnermasse   besser Kontakt zu machen, mit einer Kohleplatte bekleidet sein kann. 



   Im Gehäuse   C   sind nun Zwischenwände p, ebenfalls aus isolierendem Material, so angebracht, dass sie die Körnermasse in eine Anzahl parallel geschalteter, schmaler Kammern q teilen. Durch   Umschütteln   können die schmalen   Körnersäulen   in diesen Kammern nur ver- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

   schwindend kleine Verlagerungen erleiden, welche nicht genügen,   um den Regelungsvorgang m der oben gekennzeichneten Weise zu stören. Die Anordnung der Zwischenwände p kann sehr    erschiedengemachtwerden :, Die Fig. 13 bis 16 veranschaulichen   mehrere Ausführungsformen. 



   Dem Wesen der Erfindung ist genügt, wenn die Anordnung so getroffen ist, dass durch die Zwischenwände p das Gehäuse c in Kammern q eingeteilt ist, die so schmal sind, dass innerhalb der einzelnen Kammer erhebliche Verlagerungen der   Kömermasse   nicht vorkommen können und dass die   Kornermasse   nicht aus einer Kammer in die benachbarte hinüber wandern kann. 



   In der Fig. 16 ist der Anker a des Elektromagneten m zum Zweck seiner Parallelführung an einer Membran b aufgehängt, welche vorzugsweise aus einem biegsamen Gewebe, z. B. Baumwolltuch,   Seidentafet   oder dgl., besteht. Dieser Ring b ist im Körnergehäuse c festgeklemmt. 



  Der Elektromagnet m ist als Topfmagnet ausgebildet. Durch seine zentrale Bohrung r ist unter
Beibehaltung eines grossen isolierenden Luftraums der Schaft o des Ankers a hindurchgeführt.
Sein oberes Ende ist an einer Stahlmembran s aufgehängt, deren Umfang durch den Deckel t im Topfmagnet m festgeklemmt ist. Der Strom, dessen Stärke durch die   Widerstandsänderung   beeinflusst werden soll, beispielsweise der die Erregerwicklung einer   Dynamomaschine   durch- 
 EMI3.1 
 ersetzt. Die Feder u besteht aus einer in die Mitte der Reguliervorrichtung hineinragenden Zunge n1, die durch Ausschneiden aus einer Scheibe gebildet ist. Die Feder u ist   ähnlich   wie die Membran s der Fig. 16 an ihrem   ringförmigen   Rand festgeklemmt.

   Das freie Ende der Zunge   ul   ist in einem Ring   1 (1   gefasst, der leichtspielend auf einem Zapfen x am oberen Ende des Schaftes o aufgesetzt ist. Die geschlossene Bügelfeder v, auf welche eine Justiervorrichtung wirkt, ist gleichfalls in den Ring   ?   eingedrückt. Das die zentrierende Eigenschaft   des Taffetringes unterstützende     Führungsorgan   ist also hier eine einseitig eingespannte Blattfeder   (1 deren Arm   so lang gewählt ist, dass die Pfeilhöhen, die sich aus der Kreisbewegung ihres freien Endes ergeben, in Anbetracht der geringen Bewegungsgrössen des Ankers praktisch verschwinden.

   Anstatt einer einseitig eingespannten Feder könnte man auch eine doppelseitig eingespannte Bügelfeder verwenden, 
 EMI3.2 
 dabei eine reibungsfreie Beweglichkeit des Ankers gewährleistet. 



   Die Vorrichtung wirkt wie folgt : Der Taffetring b ist nicht allzu straff gespannt, da er eine Auf- und Abbewegung des Ankers zulassen muss. Diese Wege sind allerdings sehr klein und verhalten sich wie Schwingungen. Wird der Anker durch den ringförmigen Elektromagnetpol ungleichmässig angezogen, so könnte er sich ohne die Aufhängung   des Schaftes o   bis zu einem   gewissen Grade schiefstellen, indem er sich etwa um den Mittelpunkt der Ankerplatte drehen würde. Die Grösse dieser Schiefstellung hängt von der Spannung und Elastizität des Tuchringes   ab. Die Aufhängung des Ankerschaftes an   s und't r verlundert eine   solche Schiefstellung, indem sie den Anker festhält.

   Daber behindert diese Haltevorrichtung aber nicht die reibungsfreie Beweglichkeit des Ankers und hat noch den weiteren Vorzug, dass sie gleichzeitig als Feder dient. welche der   Ankeranziehung     entgegenwirkt.   Je länger der Schaft o gewählt wird. desto geringer werden die Schieflagen des Ankers, da der Anker als ein ungefähr um den Mittelpunkt der Ankerplatte schwingender Doppelhebel aufgefasst werden kann. dessen kleiner Arm (Ankerplatte) um so kleinere Winkel beschreibt, je weiter der Endpunkt des grossen Armes, der nicht ganz starr gehalten werden kann, vom Drehpunkt entfernt liegt. 



     PATENT A NSPR ÜCHE   :
1. Elektromagnetische Reguliervorrichtung, bei welcher der Anker eines Elektromagneten auf eine in ein Gehäuse eingeschlossene. in den regulierten Stromkreis eingeschaltete leitende   Körnermasse   je nach der Erregung des Elektromagneten einen grösseren oder geringeren Druck ausübt, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der wirksamen   Körnermasse (h)   und dem Deckel des   Körnergehäuaes (a)   eine Schichte   (I)   aus grobkörnigen Stückchen von Kohle oder einem ähnlichen leitenden Material, vorzugsweise in Kugelform, eingeschaltet ist, um durch Bildungen von Kanälen zwischen den Körnern die Körnerschicht luftdurchlässig zu machen und dadurch
Schichtenbildung in der Körnermasse zu verhüten. 



   2. Elektromagnetische Reguliervorrichtung, bei welcher der Anker eines Elektromagneten auf eine in ein Gehäuse eingeschlossene, in den regulierten Stromkreis eingeschaltete leitende
Körnermasse je nach der Erregung des Elektromagneten einen grösseren oder geringeren Druck ausübt, dadurch gekennzeichnet, dass der als Druckplatte wirkende Magnetanker (a) mit Durchbrechungen versehen ist, die beispielsweise mit feinem Drahtgaze oder feingelochtem
Blech   (f)   überspannt sind, um die Körnermasse an möglichst vielen Stellen mit der   äusseren  
Luft in Berührung zu bringen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 3. Elektromagnetische Reguliervorrichtung, bei welcher der Anker eines Elektromagneten auf eine in ein Gehäuse eingeschlossene, in den regulierten Stromkreis eingeschaltete leitende <Desc/Clms Page number 4> Körnerniaage je nach der Erregung des Elektromagneten einen grösseren oder geringeren Druck ausübt, dadurch gekennzeichnet, dass eine mit Drahtgaze oder perforiertem Blech bespannt besondere Druckplatte (/durch Stebbolzen (d) mit dem Elektromagnetanker (a) derart verbunden ist, dass ein Luftabstand zwischen ihr und dem Anker verbleibt.
    4. Elektromagnetische Reguliervorricht. ung, bei welcher der Anker eines Elektromagneten auf eine in ein Gehäuse eingeschlossene, in den iegulierten Stromkreis eingeschaltete leitende Körnermasse je nach der Erregung des Elektromagneten einen grösseren oder geringeren Druck ausübt, dadurch gekennzeichnet, dass der das Körnermaterial im Gehäuse in Säulen zerlegende Gitterkörper aus starrem Material besteht und von der Bodenplatte oder dem Deckel durch eine nicht unterteilte Körnerschicht von solcher Dicke getrennt tat, dass die Ankerbewegung von dieser Schicht vollständig aufgenommen wird und der Anker nicht auf den starren Gitterkörper aufsitzen kann, um zu verhüten,
    dass der Gitterkörper eine zusätzliche Spannung auf die Kömermasae überträgt.
    5. Elektromagnetische Reguliervorrichtung, bei weicher der Anker eines Elektromagneten auf eine in ein Gehäuse eingeschlossene, in den regulierten Stromkreis eingeschaltete leitende Körnermasse je nach der Erregung des Elektromagneten einen grösseren oder geringeren Druck ausübt, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig Luftdurchlässigkeit des Körnergehäuses, Unterteilung der Körnermasse in einem Teil ihrer Höhe durch starre isolierende Zwischenwände und Parallelführung des Ankers durch Aufhängen an zwei Membranen angewendet wird, zu dem Zweck, die ungleichmässige Schichtung der Körnermasse zu vermeiden.
AT69334D 1913-04-17 1913-10-27 Elektromagnetische Reguliervorrichtung. AT69334B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE69334X 1913-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT69334B true AT69334B (de) 1915-07-10

Family

ID=5634916

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT69334D AT69334B (de) 1913-04-17 1913-10-27 Elektromagnetische Reguliervorrichtung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT69334B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2166998C3 (de) Elektrodynamischer Wandler, insbesondere Lautsprecher
DE1200890B (de) Biegungsschwinger aus scheibenfoermigem elektrostriktivem Material
DE2362839C3 (de) Schaltvorrichtung
EP1359341A2 (de) Magnetische Federeinrichtung mit negativer Steifheit
DE2134425B2 (de) Elektromagnetisches Trag und Fuhrungssystem
DE3618145C2 (de)
AT69334B (de) Elektromagnetische Reguliervorrichtung.
DE2517857C2 (de) Vorrichtung zum Abscheiden magnetisierbarer Teilchen aus einer Suspension
EP0170051A2 (de) Diaphragma für alkalische Elektolysen und Verfahren zur Herstellung desselben
CH328688A (de) Verfahren, um ein gasförmiges Medium in einen mit diesem Medium zu ventilierenden Raum einzuführen
CH643065A5 (de) Elektromagnetische kraftkompensierende waegevorrichtung.
DE272807C (de)
CH370160A (de) Abschirmung an einem Gerät mit hoher Eigen-Gleichstromvormagnetisierung, insbesondere Gleichstromwandler
DE1102251B (de) Magnetfeldabhaengiger Widerstand und seine Verwendung in einer Einrichtung zur Umwandlung von mechanischen Bewegungen in Widerstandsaenderungen
DE1142139B (de) Fadenwaechter fuer Textilmaschinen
DE1994003U (de) Vorrichtung zum schliessen und unterbrechen eines elektrischen kreises.
WO1993000978A1 (de) Filter zur kontinuierlichen filterung, insbesondere druckfilterung von suspensionen und schlämmen
DE689316C (de) enz- und Rundfunkzwecke
AT224179B (de) Biegungsschwinger aus plättchenförmigem, elektrostriktivem Material
AT55998B (de) Vorrichtung zur magnetischen Aufbereitung.
AT231550B (de) Elektromagnetische Kontaktvorrichtung
DE273716C (de)
DE944837C (de) Auf Traegheitswirkung beruhendes elektroakustisches Relais
DE805954C (de) Federsystem und Einrichtung hierzu
DE356517C (de) Galvanometer mit einem quer zum Magnetfeld ausbiegenden Stromleiter