AT68503B - Teigflechtmaschine. - Google Patents

Teigflechtmaschine.

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AT68503B
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Austria
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plates
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Karl Tresnak
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Karl Tresnak
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Teigftechtma8chine.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zur Herstellung von geflochtenen Teigwaren, bei welchen bekanntlich der eine Aussenstrang, z. B. der rechte Strang unter oder über den Mittelstrang geflochten, hierauf der andere, also linke   Aussenstrang   unter bzw. über den neuen Mittelstrang, hierauf wieder der neue rechte Strang entsprechend geflochten wird usw. 



   Die Maschine besteht aus zwei wechselweise auf-und niederbewegbaren Platten, von denen die eine den jeweils mittleren Teigstrang aufnimmt und einer in der Querrichtung zwischen den Platten hindurch hin und her bewegbaren Schiebereinrichtung, welche wechselweise den jeweils rechten und linken   Aussenstrang   unter der jeweils erhobenen (rechten bzw. linken) Platte mit daraufliegendem Mittelstrang hindurch bis auf die zweite, daneben   benndhehe   Platte führt, worauf nach Umstellung der beiden Platten der andere   (huke   bzw. rechte) Aussenstrang durch die Rückbewegung der Schieberrichtung unter der angehobenen Platte (mit dem neuen Mittelstrang) auf die gesenkte (erste) Platte gebracht wird   usw.,   wobei das geflochtene Stück durch ein Transportband oder dgl. stetig vorgezogen wird. 



   Die Herstellung der zu verflechtenden Teigstränge geschieht hiebei in bekannter Weise durch eine Vorrichtung, die aus einer mit entsprechend angeordneten Durchtnttsschlitzen versehenen Bodenplatte eines Behälters und einer unter der Platte vorbeibewegten Abschneid vomchtung besteht. 



   Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausfuhrungsform der gesamten Maschine in Fig. 1 
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 nach Linie der Fig. 2 dargestellt. Fig. 4 und 5 sowie 6 und 7 zeigen Einzelheiten in zwei Ansichten. In Fig. 8 ist die Einrichtung zur Bildung der Teigstränge in Druntersicht dargestellt. 



   Die Maschine besteht aus einem Behälter 1   (Fig. l)   zur Aufnahme der Teigmasse, dessen 
 EMI1.2 
 der Platte 2 ist eine Abschneidevorrichtung, z. B. ein Messer 4, vorgesehen. 



   Unterhalb der Platte ist ein Tisch 5 mit zwei gegenüber den Schlitzen, y abwechselnd heb-und senkbaren Platten   c,     w   angeordnet, welche in entsprechende Ausschnitte des Tisches einpassen. Die beiden Platten   w, v, welche sektorförmig gestaltet   sind, sind gegenseitig so eingestellt, dass die eine von ihnen gehoben ist, wenn die andere gesenkt ist. 



   In der Ebene zwischen den beiden Platten hindurch ist in der Querrichtung eine Gabel hm und her bewegbar (Fig. 4, 5), welche mit drei   Zinken o, q, u   versehen und zweckmässig in dem Treffpunkt der Platten v, w, dem Sektorenmittelpunkt, verdrehbar gelagert ist. Von diesem Drehpunkt gehen schliesslich zwei Wendeflügeln   i, j   in radialer Richtung aus, welche in Aus- 
 EMI1.3 
 werden auf entsprechende Länge von der Schneidevorrichtung 4 abgeschnitten. Der (rechte)
Strang aus dem Schlitz   j ; fällt zwischen   die Gabelzinken o, q, der (mittlere) Strang des Schlitzes y auf die angehobene Platte   f,   während der (linke) Strang des Schlitzes z (auf die Platte w) links   I daneben (links   von der Zinke und ausserhalb der Gabel) niederfällt.

   Wird die Gabel nun   (links).   
 EMI1.4 
 

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 EMI2.1 
 Gegenplatte   c', w'   (Fig. 6,7) verbunden, durch welche in der angehobenen Stellung der Platten die Ausnehmungen des Tisches (für das Darüberschieben der Stränge) abgedeckt sind. 



   Der Antrieb der Organe erfolgt in der üblichen Weise durch Gestänge und dgl. 



   PATENT. ANSPRÜCHE ;
1. Maschine zur Herstellung geflochtener Teigwaren, bestehend aus zwei wechselweise 
 EMI2.2 
 angehobenen Platte (mit dem   Mittelstrang)   auf die andere, gesenkte Platte, wobei ein Transportband   (6)   das geflochtene Stück vorzieht.

Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebereinrichtung von einer zweckmässig um den Sektormittelpunkt verdrehbaren Gabel, die mit zwei Zinken den einen Aussenstrang zwischen sich fasst, und von an den Rändern der Bahn angeordneten kippbaren Wendeflügeln (i, j) gebildet wird, die den von der dritten Zinke zur Seite geschobenen anderen Aussenstrang für den Gabelrückgang zwischen die freien zwei Gabelzinken einlegt.
    3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stranghebeplatten mit einer parallelen Gegenplatte (v, w') zum Abdecken der Tischausnehmung in der angehobenen Stellung verbunden sind.
AT68503D 1913-01-28 1913-01-28 Teigflechtmaschine. AT68503B (de)

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AT68503T 1913-01-28

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AT68503B true AT68503B (de) 1915-04-26

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ID=3590394

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AT68503D AT68503B (de) 1913-01-28 1913-01-28 Teigflechtmaschine.

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